Die Idee der
Wohnzimmer WM
Wohnzimmer WM
Am 9. Juni eröffnet die deutsche Nationalmannschaft in München gegen Costa Rica die Fußball-Weltmeisterschaft 2006. Die wenigsten Fußballfans in Deutschland werden bei diesem Spiel und den 63 folgenden live im Stadion dabei sein.
Fest steht trotzdem: Deutschland befindet sich seit geraumer Zeit im fußballbegeisterten Ausnahmezustand. Das Projekt „Wohnzimmer WM“ will die Stimmung im Land aufnehmen und die WM-Atmosphäre über die Stadien und ihre nähere Umgebung hinaus in andere Stadtteile verbreiten - abseits der so genannten „public viewing“-Veranstaltungen.
Die Wohnzimmer WM bietet eine Alternative für alle, die die Intimität der heimischen vier Wände mit dem Fußballerlebnis unter freiem Himmel verbinden wollen. Während der Weltmeisterschaft 2006 werden auf öffentlichen Plätzen in etwas abgelegenen Außenbezirken Hamburgs Sofas, Sessel, Teppiche, Tischchen, Stehlampen und Fernseher zur Verfügung stehen, um Fußball gemeinsam mit anderen in einem großen Wohnzimmer zu erleben. Keine durchorganisierten Mega-Events, sondern Orte der Kommunikation, der Begeisterung und Spontanität.
Fußball wird so nicht nur vor der Großleinwand im Stadtzentrum zum Ereignis, sondern auch zum Nachbarschafts-Event in der Vorstadt. Wir bieten die Möglichkeit, dem hysterischen WM-Spektakel zu entkommen und trotzdem nicht auf ein Gruppenerlebnis verzichten zu müssen. So verstehen wir den offiziellen Slogan:
Die Welt zu Gast bei Freunden.
Das öffentliche WM-Wohnzimmer wurde in kleinerer Form zur Fußball-WM 2002 in einer spontanen Aktion von Studenten der Bauhaus-Universität in Weimar initiert. Auf öffentlichen Plätzen in der von Touristen überfüllten Stadt wurde an den jeweiligen Spieltagen Wohnzimmermobiliar um einen Fernseher aufgebaut. Gemeinsam fieberten Menschen unterschiedlicher Generationen und Herkunft vor einem Fernseher auf Sofas und Teppichen mit den Mannschaften und diskutierten nach Spielende. Zu beobachten war ein gewisser „Schneeballeffekt“. Von Tag zu Tag stieg die Besucherzahl und die Wohnzimmer WM wurde schließlich selbst zum medialen Ereignis. Ein einfache Idee entpuppte sich als äußerst wirkungsvoll. Der Fußball wurde zum verbindenden Element im öffentlichen Raum, das nur wenige Berührungsängste kannte.
Mit Hilfe lokaler Sponsoren sind wir jetzt bereit, die Wohnzimmer WM in Hamburg fortzuführen.
Wir arbeiten dabei sehr eng mit ProQuartier GmbH Hamburg zusammen, einer Tochtergesellschaft der SAGA GWG, die sich für Sozialmanagement und Entwicklung von Wohnkultur in den verschiedenen Bezirken Hamburgs einsetzen. Sie waren sofort von unserem Konzept angetan und haben uns von sich aus die Zusammenarbeit und eine finanzielle Unterstützung angeboten.
SAGA GWG werden uns darüber hinaus Orte in Ihrem Einzugsbereich zur Verfügung stellen.
Wir sehen uns!
Fest steht trotzdem: Deutschland befindet sich seit geraumer Zeit im fußballbegeisterten Ausnahmezustand. Das Projekt „Wohnzimmer WM“ will die Stimmung im Land aufnehmen und die WM-Atmosphäre über die Stadien und ihre nähere Umgebung hinaus in andere Stadtteile verbreiten - abseits der so genannten „public viewing“-Veranstaltungen.
Die Wohnzimmer WM bietet eine Alternative für alle, die die Intimität der heimischen vier Wände mit dem Fußballerlebnis unter freiem Himmel verbinden wollen. Während der Weltmeisterschaft 2006 werden auf öffentlichen Plätzen in etwas abgelegenen Außenbezirken Hamburgs Sofas, Sessel, Teppiche, Tischchen, Stehlampen und Fernseher zur Verfügung stehen, um Fußball gemeinsam mit anderen in einem großen Wohnzimmer zu erleben. Keine durchorganisierten Mega-Events, sondern Orte der Kommunikation, der Begeisterung und Spontanität.
Fußball wird so nicht nur vor der Großleinwand im Stadtzentrum zum Ereignis, sondern auch zum Nachbarschafts-Event in der Vorstadt. Wir bieten die Möglichkeit, dem hysterischen WM-Spektakel zu entkommen und trotzdem nicht auf ein Gruppenerlebnis verzichten zu müssen. So verstehen wir den offiziellen Slogan:
Die Welt zu Gast bei Freunden.
Das öffentliche WM-Wohnzimmer wurde in kleinerer Form zur Fußball-WM 2002 in einer spontanen Aktion von Studenten der Bauhaus-Universität in Weimar initiert. Auf öffentlichen Plätzen in der von Touristen überfüllten Stadt wurde an den jeweiligen Spieltagen Wohnzimmermobiliar um einen Fernseher aufgebaut. Gemeinsam fieberten Menschen unterschiedlicher Generationen und Herkunft vor einem Fernseher auf Sofas und Teppichen mit den Mannschaften und diskutierten nach Spielende. Zu beobachten war ein gewisser „Schneeballeffekt“. Von Tag zu Tag stieg die Besucherzahl und die Wohnzimmer WM wurde schließlich selbst zum medialen Ereignis. Ein einfache Idee entpuppte sich als äußerst wirkungsvoll. Der Fußball wurde zum verbindenden Element im öffentlichen Raum, das nur wenige Berührungsängste kannte.
Mit Hilfe lokaler Sponsoren sind wir jetzt bereit, die Wohnzimmer WM in Hamburg fortzuführen.
Wir arbeiten dabei sehr eng mit ProQuartier GmbH Hamburg zusammen, einer Tochtergesellschaft der SAGA GWG, die sich für Sozialmanagement und Entwicklung von Wohnkultur in den verschiedenen Bezirken Hamburgs einsetzen. Sie waren sofort von unserem Konzept angetan und haben uns von sich aus die Zusammenarbeit und eine finanzielle Unterstützung angeboten.
SAGA GWG werden uns darüber hinaus Orte in Ihrem Einzugsbereich zur Verfügung stellen.
Wir sehen uns!
