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2007.08.17, 11:11
GK_(Generationensystem)
An Adenauers Irrglauben: „Kinder kriegen die Leute sowieso“ leidet die deutsche Wirtschaft noch heute.
Leider gilt, je mehr Wohlstand, desto weniger Kinder.
Mit dem Generationensystem begann er die Einführung der großzügigen deutschen Pensions-, Renten, Gesundheits- und Sozialpläne. Schon damals warnte Ludwig Erhard:
wir dürfen nicht über unsere Verhältnisse leben.
Aber genau das tun wir noch heute.
Auch die gewerkschaftlichen, bürokratischen und auch sonst in unserer Wirtschaft üblichen Tarif-Systeme behindern eine der gesamtwirtschaftlichen Lage entsprechende Einkommens-Gestaltung.
Viele Arbeitsplätze in Deutschland wären erhalten geblieben, wenn eine solche Gestaltung möglich gewesen wäre.
Als während der Kabel-Panne beim A 380 deutsche Ingenieure aus Hamburg nach Toulouse versetzt wurden, bemerkten ihre französischen Kollegen, dass Airbus in Deutschland für gleiche Kompetenz und gleiche Arbeit (dem deutschen Tarif-System entsprechend) höhere Gehälter zahlte.
Nun findet in Deutschland die der wirtschaftlichen Wirklichkeit entsprechende Einkommens-Beschränkung auf indirektem Wege statt: tarifgebundene Teile der großen Firmen werden verkauft, und dann frei verhandelte Lohngruppen in dem Übernahmeunternehmen eingeführt. Dadurch bleiben Arbeitsplätze auf lange Sicht erhalten, allerdings nicht unser tariflicher „Besitzstand“.
Hoffentlich kapieren unsere Großkopfeten bald, dass unser Durchschnitts-Wohlstand und -Einkommen schrumpft. Hauptgrund dafür ist die Erdölverteuerung und -Verknappung, aber auch die Ressourcenverschwendung in den Wohlstandsstaaten, Rüstung und Hightech Projekte, die für das Leben auf der Erde wenig Sinn machen.
Und natürlich der große Einkommensunterschied zwischen uns und den unterentwickelten Ländern. Wenn dort Einkommen und Lebensstandard noch steigen sollen (und können), muss bei uns natürlich beides sinken (wie in kommunizierenden Röhren), da die weltweiten Energieressourcen begrenzt sind. Aber je wohlhabender ein Mensch ist, desto schwerer fällt ihm das Teilen.---------
Leider gilt, je mehr Wohlstand, desto weniger Kinder.
Mit dem Generationensystem begann er die Einführung der großzügigen deutschen Pensions-, Renten, Gesundheits- und Sozialpläne. Schon damals warnte Ludwig Erhard:
wir dürfen nicht über unsere Verhältnisse leben.
Aber genau das tun wir noch heute.
Auch die gewerkschaftlichen, bürokratischen und auch sonst in unserer Wirtschaft üblichen Tarif-Systeme behindern eine der gesamtwirtschaftlichen Lage entsprechende Einkommens-Gestaltung.
Viele Arbeitsplätze in Deutschland wären erhalten geblieben, wenn eine solche Gestaltung möglich gewesen wäre.
Als während der Kabel-Panne beim A 380 deutsche Ingenieure aus Hamburg nach Toulouse versetzt wurden, bemerkten ihre französischen Kollegen, dass Airbus in Deutschland für gleiche Kompetenz und gleiche Arbeit (dem deutschen Tarif-System entsprechend) höhere Gehälter zahlte.
Nun findet in Deutschland die der wirtschaftlichen Wirklichkeit entsprechende Einkommens-Beschränkung auf indirektem Wege statt: tarifgebundene Teile der großen Firmen werden verkauft, und dann frei verhandelte Lohngruppen in dem Übernahmeunternehmen eingeführt. Dadurch bleiben Arbeitsplätze auf lange Sicht erhalten, allerdings nicht unser tariflicher „Besitzstand“.
Hoffentlich kapieren unsere Großkopfeten bald, dass unser Durchschnitts-Wohlstand und -Einkommen schrumpft. Hauptgrund dafür ist die Erdölverteuerung und -Verknappung, aber auch die Ressourcenverschwendung in den Wohlstandsstaaten, Rüstung und Hightech Projekte, die für das Leben auf der Erde wenig Sinn machen.
Und natürlich der große Einkommensunterschied zwischen uns und den unterentwickelten Ländern. Wenn dort Einkommen und Lebensstandard noch steigen sollen (und können), muss bei uns natürlich beides sinken (wie in kommunizierenden Röhren), da die weltweiten Energieressourcen begrenzt sind. Aber je wohlhabender ein Mensch ist, desto schwerer fällt ihm das Teilen.---------
2007.08.26, 14:40
--G.K_. (Wirtschafts-Paradies)
Vor 200 Jahren begann für einen Teil der Menschheit das Paradies der Ausbeutung fossiler Energie-Rohstofflager, zuerst Kohle, dann Erdöl und Erdgas, und damit auch das Industriezeitalter. Schnell lernten wir diese Energien zu nutzen, zuerst die Kohle für Dampfmaschinen, vor gut 100 Jahren das Erdöl für Verbrennungsmotoren, die unser heutiges globales Verkehrs- und Transportsystem ermöglichten. Leider begannen wir sofort auch, diese Ressourcen zu vergeuden, in Kriegen, für Raketen, Stromerzeugung, Mobilität zu Lande, zu Wasser und in der Luft und unter Mißachtung jeglichen besonnenen Maßhaltens mit diesen endlichen Vorräten. Nun auch unsere Agrarproduktion für weiterhin möglichst günstiges Autofahren in den Industrieländern (für höchstens 15% der Weltbevölkerung, von der heute mindestens dieselbe Anzahl unterernährt ist) zu verwenden, scheint nicht nur sündhaft sondern auch ökonomisch kurzsichtig, da die Nahrungsmittelproduktion weltweit schon heute rückläufig ist. Da in U.S.A. die Mais Ernte jetzt zu 40 Prozent in die Benzin-Produktion geht und diese Menge nicht mehr zu günstigen Preisen nach Mexiko geliefert wird, haben sich dort schon die Tortillapreise, das Hauptnahrungsmittel der ärmeren Bevölkerung, verdoppelt.
-------- Wir Menschen sind nur in einer Gemeinschaft überlebensfähig, deren kleinste ist die Familie, darüber die Stammes Gemeinschaft und als wichtigste die Volksgemeinschaft vor allem bestimmt durch die Schriftsprache. Leider haben die Väter des Grundgesetzes es versäumt, die Wichtigkeit der Volksgemeinschaft in unserer Verfassung festzuschreiben.
Egoismus, Luxus und Anspruchsdenken bestimmt in den Wohlstands-Ländern unser Handeln, unsere kapitalistische Demokratie setzt in Wirtschaft und Politik einer globalen Profitsucht keine Grenzen. Unser heutiger Lebensstandard wird mit dem Sinken der globalen Erdölproduktion schrumpfen. Mit gesundem Menschenverstand, den Grundkenntnissen der Naturwissenschaft und up-to-date globalen Informationen ist das leicht zu erkennen. Das Durchschnitts-Netto-Realeinkommen in Deutschland geht jetzt schon zurück, viele Arbeitsplätze werden indirekt subventioniert, d.h. die reale Arbeitslosigkeit nimmt zu.
Und sie wird weiter zunehmen, bis sich unser Lohnniveau wenigstens teilweise dem in den neuen EU-Ländern im Osten angepasst hat (s.AEG etc.). Die Immobilien-Krise in den U.S.A. wird weltweit Rezessionen auslösen, auch den deutschen Aktienmarkt beeinflußen. In Deutschland , wie in allen Wohlstandsländern vergrößert sich die Schere zwischen Arm und Reich. Infolge unseres Tarifsystems bei Beamten, Angestellten und Arbeitern, steigen deren Einkommen bei den etwa 30% Besserverdienenden weiter,- und sie verdienen dank dieses Systems in Euro immer noch mehr als andere Europäer in gleichen Bedingungen.
-------- Wenn in etwa 10 bis 15 Jahren der Scheitelpunkt der weltweit möglichen Erdölförderung zu den heutigen Produktionskosten erreicht ist, werden die Spritpreise sprunghaft steigen. Nachdem in Deutschland schon heute unser Lebensstandard bei mehr als der Hälfte der Bevölkerung mit Staatsschulden alimentiert wird, muss dann der Treibstoff wohl rationiert werden. Erdgas kann nicht mit derselben Effizienz zum Autofahrern genutzt werden, Kern- Energie nur zur Stromerzeugung. Nie wieder werden wir so billig und bequem Auto fahren können wie jetzt und vielleicht noch in den nächsten 10 bis 15 Jahren.
Wir Menschen können nicht als Einzelgänger überleben, sondern nur in Gemeinschaften, und deren kleinste ist die Familie. Viele Kleinkinder zeigen schon –im Verlaufe der Jahrhunderte eingemendelte- soziale Erbanlagen, um mit ihren Geschwistern friedlich zu verkehren. In 1- Kind (und wohl auch 2-Kind)-Familien werden dann diese Gene oft wieder ausgemendelt Die nächstgrößeren Gemeinschaften waren früher die Stämme, und man hat festgestellt, dass die mit monogamen Ehen mit intakten Familien den anderen Stämmen überlegen waren, wohl hauptsächlich in Folge des Zusammenhaltens durch den starken Gemeinschaftssinn. Seitdem die Sprachen mündlich und schriftlich etabliert waren, leben wir in unserer deutschen Volksgemeinschaft. Und schon seit Generationen war es der Überlebenskampf dieser Gemeinschaften, sich gegen die anderen zu behaupten und durchzusetzen, in den Familien wie bei den Völkern.--- Der „große Schweiger“ Moltke (preußischer General-Feldmarschall) hat mal gesagt: der Krieg ist der Vater aller Dinge, da nach den Kriegszerstörungen immer wieder neuer Aufbauwille entstand. Nun, nach über 50 Jahren Frieden in Mittel- und Westeuropa, wollen und können wir hoffen, dass mit einem neuen Grundgesetz auf der Basis kulturell-humanitärer Werte eine friedliche EU weiter leben wird. Das Alte Europa kann noch nicht sterben........!--- Dann können wir europäischen Völker freundschaftlich miteinander leben und unsere Streitereien friedlich und human besprechen und beilegen, ohne uns gleich gegenseitig tot zu schießen. In der Euro-Geldgemeinschaft haben wir ja das Glück, dass der Euro in der globalen Kapitalwirtschaft neben dem Dollar als Leit-Währung mit hohem Kurs gehandelt wird, und die deutschen Importe weiterhin billig bleiben.---- Früher hatte fast jeder Mensch einen starken Gemeinschaftssinn und es hieß, frage nicht was der Staat für dich tun kann, sondern frage was du für den Staat tun kannst. Leider heißt es in unserer kapitalistischen "Werbe-Kultur": Hol Dir, was Du vom Staat kriegen kannst! - Leider wird weder im Grundgesetz noch bei der Erziehung junger Menschen diesen klar gemacht, dass der „Staat“ identisch ist mit unserer Volksgemeinschaft. Und dieses wichtige Wort ist scheinbar seit der N. S. Herrschaft verpönt. Die Gemeinschaft gibt dem Einzelnen Schutz und Hilfe, als Kind in der Familie, in Notfällen später auch den Erwachsenen. Jeder muß aber auch bereit sein, den Staat in seinen Aufgaben zu unterstützen - Es ist erstaunlich und traurig, dass heutzutage in der Werbung von Banken und anderen Finanz-Instituten man skrupellos dafür plädiert, sich die luxuriösen Wohltaten unseres Staates nicht entgehen zu lassen. ---------------In Bezug auf Volksgemeinschaftssinn (=Nationalbewusstsein) können wir uns an den USA ein Beispiel nehmen: dort wäre es unmöglich, bei einer Kurden-Demonstration wie vor einiger Zeit in Berlin ein Meer von Roten-Halbmond-Fahnen zu sehen., ebenso eine islamistische Parallel-Gesellschaft.-----
Arbeitslosigkeit gibt es in der Welt schon seit Jahrhunderten. Aber erst im Industriezeitalter .mit genormten Arbeitsverträgen wurde diese auch registriert. Vor 75 Jahren verhalf deren starke Zunahme Hitler zur Macht. Heute ist aus schon erwähnten Gründen eine weitere Zunahme zu erwarten. Wie schon zu Beginn des Industriezeitalters verursacht fast jede Neuerung oder neue Erfindung einen Abbau von Arbeitsplätzen, auch in der elektronischen Kommunikation.-------------------------- Der bayerische Wirtschaftsminister Huber fragte kürzlich snobbish-konsterniert: sollen wir denn alle „Trabbi“ fahren ? 40% der Wertschöpfung des deutschen Inland-Produktes wird von der deutschen Autoindustrie erzeugt. In den USA geht heute schon der Absatz spritfressender Luxusautos drastisch zurück. Wenn die Spritpreise-Preise in Deutschland in absehbarer Zeit um das Mehrfache steigen, werden auch bei uns nur noch die wenigsten die - für die Autoindustrie hochprofitabelen - Luxusfahrzeuge kaufen wollen oder können, und dadurch auch der Nettoerlös der Autofirmen sinken und entsprechend auch das deutsche Inlandprodukt.
Unser Wohlstand hat seinen Höhepunkt überschritten und keiner scheints zu merken außer Otto-Normalverdiener, und das sind über 60% der Bevölkerung. Die oberen 35% bedienen sich weiter mit Einkommenserhöhungen auf Staats-(Volksgemeinschafts-)Schulden einschließlich der Politiker, die die Voraussetzungen für diese Möglichkeit schaffen.--------
-------- Wir Menschen sind nur in einer Gemeinschaft überlebensfähig, deren kleinste ist die Familie, darüber die Stammes Gemeinschaft und als wichtigste die Volksgemeinschaft vor allem bestimmt durch die Schriftsprache. Leider haben die Väter des Grundgesetzes es versäumt, die Wichtigkeit der Volksgemeinschaft in unserer Verfassung festzuschreiben.
Egoismus, Luxus und Anspruchsdenken bestimmt in den Wohlstands-Ländern unser Handeln, unsere kapitalistische Demokratie setzt in Wirtschaft und Politik einer globalen Profitsucht keine Grenzen. Unser heutiger Lebensstandard wird mit dem Sinken der globalen Erdölproduktion schrumpfen. Mit gesundem Menschenverstand, den Grundkenntnissen der Naturwissenschaft und up-to-date globalen Informationen ist das leicht zu erkennen. Das Durchschnitts-Netto-Realeinkommen in Deutschland geht jetzt schon zurück, viele Arbeitsplätze werden indirekt subventioniert, d.h. die reale Arbeitslosigkeit nimmt zu.
Und sie wird weiter zunehmen, bis sich unser Lohnniveau wenigstens teilweise dem in den neuen EU-Ländern im Osten angepasst hat (s.AEG etc.). Die Immobilien-Krise in den U.S.A. wird weltweit Rezessionen auslösen, auch den deutschen Aktienmarkt beeinflußen. In Deutschland , wie in allen Wohlstandsländern vergrößert sich die Schere zwischen Arm und Reich. Infolge unseres Tarifsystems bei Beamten, Angestellten und Arbeitern, steigen deren Einkommen bei den etwa 30% Besserverdienenden weiter,- und sie verdienen dank dieses Systems in Euro immer noch mehr als andere Europäer in gleichen Bedingungen.
-------- Wenn in etwa 10 bis 15 Jahren der Scheitelpunkt der weltweit möglichen Erdölförderung zu den heutigen Produktionskosten erreicht ist, werden die Spritpreise sprunghaft steigen. Nachdem in Deutschland schon heute unser Lebensstandard bei mehr als der Hälfte der Bevölkerung mit Staatsschulden alimentiert wird, muss dann der Treibstoff wohl rationiert werden. Erdgas kann nicht mit derselben Effizienz zum Autofahrern genutzt werden, Kern- Energie nur zur Stromerzeugung. Nie wieder werden wir so billig und bequem Auto fahren können wie jetzt und vielleicht noch in den nächsten 10 bis 15 Jahren.
Wir Menschen können nicht als Einzelgänger überleben, sondern nur in Gemeinschaften, und deren kleinste ist die Familie. Viele Kleinkinder zeigen schon –im Verlaufe der Jahrhunderte eingemendelte- soziale Erbanlagen, um mit ihren Geschwistern friedlich zu verkehren. In 1- Kind (und wohl auch 2-Kind)-Familien werden dann diese Gene oft wieder ausgemendelt Die nächstgrößeren Gemeinschaften waren früher die Stämme, und man hat festgestellt, dass die mit monogamen Ehen mit intakten Familien den anderen Stämmen überlegen waren, wohl hauptsächlich in Folge des Zusammenhaltens durch den starken Gemeinschaftssinn. Seitdem die Sprachen mündlich und schriftlich etabliert waren, leben wir in unserer deutschen Volksgemeinschaft. Und schon seit Generationen war es der Überlebenskampf dieser Gemeinschaften, sich gegen die anderen zu behaupten und durchzusetzen, in den Familien wie bei den Völkern.--- Der „große Schweiger“ Moltke (preußischer General-Feldmarschall) hat mal gesagt: der Krieg ist der Vater aller Dinge, da nach den Kriegszerstörungen immer wieder neuer Aufbauwille entstand. Nun, nach über 50 Jahren Frieden in Mittel- und Westeuropa, wollen und können wir hoffen, dass mit einem neuen Grundgesetz auf der Basis kulturell-humanitärer Werte eine friedliche EU weiter leben wird. Das Alte Europa kann noch nicht sterben........!--- Dann können wir europäischen Völker freundschaftlich miteinander leben und unsere Streitereien friedlich und human besprechen und beilegen, ohne uns gleich gegenseitig tot zu schießen. In der Euro-Geldgemeinschaft haben wir ja das Glück, dass der Euro in der globalen Kapitalwirtschaft neben dem Dollar als Leit-Währung mit hohem Kurs gehandelt wird, und die deutschen Importe weiterhin billig bleiben.---- Früher hatte fast jeder Mensch einen starken Gemeinschaftssinn und es hieß, frage nicht was der Staat für dich tun kann, sondern frage was du für den Staat tun kannst. Leider heißt es in unserer kapitalistischen "Werbe-Kultur": Hol Dir, was Du vom Staat kriegen kannst! - Leider wird weder im Grundgesetz noch bei der Erziehung junger Menschen diesen klar gemacht, dass der „Staat“ identisch ist mit unserer Volksgemeinschaft. Und dieses wichtige Wort ist scheinbar seit der N. S. Herrschaft verpönt. Die Gemeinschaft gibt dem Einzelnen Schutz und Hilfe, als Kind in der Familie, in Notfällen später auch den Erwachsenen. Jeder muß aber auch bereit sein, den Staat in seinen Aufgaben zu unterstützen - Es ist erstaunlich und traurig, dass heutzutage in der Werbung von Banken und anderen Finanz-Instituten man skrupellos dafür plädiert, sich die luxuriösen Wohltaten unseres Staates nicht entgehen zu lassen. ---------------In Bezug auf Volksgemeinschaftssinn (=Nationalbewusstsein) können wir uns an den USA ein Beispiel nehmen: dort wäre es unmöglich, bei einer Kurden-Demonstration wie vor einiger Zeit in Berlin ein Meer von Roten-Halbmond-Fahnen zu sehen., ebenso eine islamistische Parallel-Gesellschaft.-----
Arbeitslosigkeit gibt es in der Welt schon seit Jahrhunderten. Aber erst im Industriezeitalter .mit genormten Arbeitsverträgen wurde diese auch registriert. Vor 75 Jahren verhalf deren starke Zunahme Hitler zur Macht. Heute ist aus schon erwähnten Gründen eine weitere Zunahme zu erwarten. Wie schon zu Beginn des Industriezeitalters verursacht fast jede Neuerung oder neue Erfindung einen Abbau von Arbeitsplätzen, auch in der elektronischen Kommunikation.-------------------------- Der bayerische Wirtschaftsminister Huber fragte kürzlich snobbish-konsterniert: sollen wir denn alle „Trabbi“ fahren ? 40% der Wertschöpfung des deutschen Inland-Produktes wird von der deutschen Autoindustrie erzeugt. In den USA geht heute schon der Absatz spritfressender Luxusautos drastisch zurück. Wenn die Spritpreise-Preise in Deutschland in absehbarer Zeit um das Mehrfache steigen, werden auch bei uns nur noch die wenigsten die - für die Autoindustrie hochprofitabelen - Luxusfahrzeuge kaufen wollen oder können, und dadurch auch der Nettoerlös der Autofirmen sinken und entsprechend auch das deutsche Inlandprodukt.
Unser Wohlstand hat seinen Höhepunkt überschritten und keiner scheints zu merken außer Otto-Normalverdiener, und das sind über 60% der Bevölkerung. Die oberen 35% bedienen sich weiter mit Einkommenserhöhungen auf Staats-(Volksgemeinschafts-)Schulden einschließlich der Politiker, die die Voraussetzungen für diese Möglichkeit schaffen.--------
2007.10.09, 16:14
GK_. (Kunterbunt)
-- Deutschland leidet an Bürokratitis und Demokratie-Palaver. -- Die Bundesregierung erzeugt einen scheinbaren "Aufschwung" und "Wachstum" großenteils mittels einer ständigen Zunahme der Staatsverschuldung, das heißt auf Kosten unserer Nachkommen.-
Es gibt kein Perpetuum Mobile und keinen Ersatz für Erdöl; wenn der "depletion mid point“ erreicht ist, werden wir a l l e merken, dass unser Durchschnitts-Wohlstand und Real-Einkommen nicht mehr wächst, sondern schrumpft.
Bis jetzt merkte es nur Otto Normalverbraucher, also gut 60% der Bevölkerung. Viele der Besserverdienenden, gut 35%, scheinen immer noch an Wachstum zu glauben.- Vorläufig sind die geringen Sprit- Preissteigerungen nur Folge der erhöhten Erdölnachfrage aus der "Autofahr-Wohlstands-Klasse" in China und anderen Staaten, und Börsenspekulationenen.
Überall in der Welt wächst die Schere zwischen Arm und Reich:
Die reichsten 10% der Weltbevölkerung besitzen 85% des Weltvermögens. Die ärmeren 50% besitzen 1% !!!
---- Seit Adenauer hat die Politik in Deutschland dafür gesorgt, daß wir über unsere Verhältnissen leben und sich die Schere zwischen Arm und Reich bei uns ähnlich entwickelt.-- Wenn der Scheitelpunkt der Fördermenge flüssigen Erdöls weltweit erreicht ist, werden die Spritpreise sprunghaft steigen.- „ www.total.com: Erdöl ist so kostbar, dass wir in Zukunft nicht umhinkommen, für seinen Einsatz Prioritäten zu setzen, vor allem zu Gunsten des Verkehrs und der Petrochemie- also dort, wo es am schwierigsten zu ersetzen ist.“!!!--- Die aktuelle globale Wirtschaftskonjunktur, von der unsere Exportindustrie profitiert, ist eine Panikblüte, wie sie manchmal bei Bäumen vorkommt. Mit der weiteren Erdölverknappung-und -Verteuerung wird sie abflauen, ebenso wie die Globalisierung insgesamt.---------------- Mit dem E u r o haben wir noch weiterhin den großen Vorteil billiger Importe, da er in Konkurrenz zum Dollar als globale Leitwährung weiter auf Höhenflug bleibt. Die DM wäre schon längst gegenüber anderen Währungen, auch einigen europäischen, abgerutscht.------------ Der brasilianische Bischof Dom Erwin Kräutler, 67, aus Koblach in Vorarlberg, traf 1965 als junger Priester in Altamira ein. Sein Bistum am Rio Xingu im Amazonasgebiet hat 400.000 Einwohner, aber ist etwas größer als Deutschland. Für ihn ist Glauben ein "Kampf fürs Leben".-------------------------------------------------------------------- -----
Es gibt kein Perpetuum Mobile und keinen Ersatz für Erdöl; wenn der "depletion mid point“ erreicht ist, werden wir a l l e merken, dass unser Durchschnitts-Wohlstand und Real-Einkommen nicht mehr wächst, sondern schrumpft.
Bis jetzt merkte es nur Otto Normalverbraucher, also gut 60% der Bevölkerung. Viele der Besserverdienenden, gut 35%, scheinen immer noch an Wachstum zu glauben.- Vorläufig sind die geringen Sprit- Preissteigerungen nur Folge der erhöhten Erdölnachfrage aus der "Autofahr-Wohlstands-Klasse" in China und anderen Staaten, und Börsenspekulationenen.
Überall in der Welt wächst die Schere zwischen Arm und Reich:
Die reichsten 10% der Weltbevölkerung besitzen 85% des Weltvermögens. Die ärmeren 50% besitzen 1% !!!
---- Seit Adenauer hat die Politik in Deutschland dafür gesorgt, daß wir über unsere Verhältnissen leben und sich die Schere zwischen Arm und Reich bei uns ähnlich entwickelt.-- Wenn der Scheitelpunkt der Fördermenge flüssigen Erdöls weltweit erreicht ist, werden die Spritpreise sprunghaft steigen.- „ www.total.com: Erdöl ist so kostbar, dass wir in Zukunft nicht umhinkommen, für seinen Einsatz Prioritäten zu setzen, vor allem zu Gunsten des Verkehrs und der Petrochemie- also dort, wo es am schwierigsten zu ersetzen ist.“!!!--- Die aktuelle globale Wirtschaftskonjunktur, von der unsere Exportindustrie profitiert, ist eine Panikblüte, wie sie manchmal bei Bäumen vorkommt. Mit der weiteren Erdölverknappung-und -Verteuerung wird sie abflauen, ebenso wie die Globalisierung insgesamt.---------------- Mit dem E u r o haben wir noch weiterhin den großen Vorteil billiger Importe, da er in Konkurrenz zum Dollar als globale Leitwährung weiter auf Höhenflug bleibt. Die DM wäre schon längst gegenüber anderen Währungen, auch einigen europäischen, abgerutscht.------------ Der brasilianische Bischof Dom Erwin Kräutler, 67, aus Koblach in Vorarlberg, traf 1965 als junger Priester in Altamira ein. Sein Bistum am Rio Xingu im Amazonasgebiet hat 400.000 Einwohner, aber ist etwas größer als Deutschland. Für ihn ist Glauben ein "Kampf fürs Leben".-------------------------------------------------------------------- -----
2007.10.17, 19:34
bi_share holder
---Nun suchten und fanden wir auch bald ein kleines älteres Einfamilienhaus, das Maria gefiel und wir vorläufig mieteten.
Ich gewöhnte mich schnell an das Eheleben, wenn auch manches anders war, als ich mir das vorher ausgemalt hatte.
Wir fuhren viel mit dem Auto spazieren und besuchten alle meine Freunde, um ihnen Maria vorzustellen.
Meine Arbeit war interessant und ich verdiente gut.
Im Frühsommer wurde mir mitgeteilt, dass die gelue-lam-beam-Fertigung in ein anderes Werk in Mittel-Oregon verlegt werden würde, und wir dahin umziehen müssten.
Der neue Standort gefiel uns nicht, und so sah ich mich nach einem anderen Job um.
--Die U.S.-Regierung hatte im New Deal versucht, Anreize für selbstständige Unternehmer zu schaffen,
auch in Genossenschaften bei größeren Unternehmen (Arbeiter-Kooperativen).
Nach dem Krieg wurde durch steuerliche Begünstigungen dieser Versuch wieder aufgenommen.
In Oregon und Washington State waren etwa 50 Sperrholzwerk-Kooperativen entstanden.
Alle der meist 200 bis 500 Arbeiter waren zu gleichen Teilen gleichberechtigte Inhaber (Aktionäre=share holder) mit dem Recht auf einen Arbeitsplatz.
Die Aktien konnten am freien Markt gehandelt werden und hatten natürlich sehr unterschiedliche Kurse.
Wir kauften eine Aktie der Brookings Plywood Corporation mit 300 Shareholdern.
Den Ort an der Mündung des Chetco Rivers mit kleinem Fischerhafen kannten wir ja schon.
Der Verkäufer hatte nach seiner Soldatenzeit mehrere Jahre bei der Brook Ply gearbeitet und auf einem Grundstück direkt an der Steilküste für seine Familie ein schönes Wohnhaus gebaut.
Dafür hatte er von der Veterans Administration ein Darlehen erhalten, das wir zugleich mit der Aktie, auch die Rückzahlung, übernahmen.-
Jedes Jahr fand eine Vollversammlung der 300 Aktionäre statt, bei der der Aufsichtsrat gewählt wurde.
Manager und Büromitarbeiter waren Angestellte und wurden vom Aufsichtsrat beziehungsweise seinem Vorstand angeheuert. Alle share holder erhielten gleichen Stundenlohn, der jeweils vom Manager und Aufsichtsrat festgelegt wurde.
Am Werks Eingang hing eine große Schiefertafel.
Darauf waren die verschiedenen Arbeitsplätze im Werk vermerkt die frei wurden.
Jeder Neuanfänger musste zunächst als Handlanger arbeiten.
Später konnte er an Angebot auf die freiwerdenden Arbeitsplätze abgeben.
Den Job erhielt derjenige mit der höchsten Seniorität. Während ein shareholder krank und arbeitsunfähig war, konnte seine Frau bei gleichem Lohn ihn an seinem Arbeitsplatz vertreten.-
Leider gab es oft Streit bei den Versammlungen und vor allem im Aufsichtsrat. Auch scheuen viele Arbeiter das Unternehmerrisiko, das sich ja im Aktienkurs niederschlägt. Heute gibt es kaum noch Genossenschaftswerke, so weit mir bekannt ist.
--Unser neues Haus hatte durch Panoramafenster im großen Wohnzimmer eine herrliche Aussicht auf den Pazifik.
Davor war eine etwa 35 m breite leicht abfallende Grasfläche, hinter der die Steil- Küste circa 35 m in eine kleine Bucht fast senkrecht abfiel, die hohe Felsennase an der Nordseite gehörte auch zu unserem Grundstück.
Im August 59 packten wir unseren Käfer nebst gemietetem Anhänger voll und zogen nach Brookings um.
Ich gewöhnte mich schnell an das Eheleben, wenn auch manches anders war, als ich mir das vorher ausgemalt hatte.
Wir fuhren viel mit dem Auto spazieren und besuchten alle meine Freunde, um ihnen Maria vorzustellen.
Meine Arbeit war interessant und ich verdiente gut.
Im Frühsommer wurde mir mitgeteilt, dass die gelue-lam-beam-Fertigung in ein anderes Werk in Mittel-Oregon verlegt werden würde, und wir dahin umziehen müssten.
Der neue Standort gefiel uns nicht, und so sah ich mich nach einem anderen Job um.
--Die U.S.-Regierung hatte im New Deal versucht, Anreize für selbstständige Unternehmer zu schaffen,
auch in Genossenschaften bei größeren Unternehmen (Arbeiter-Kooperativen).
Nach dem Krieg wurde durch steuerliche Begünstigungen dieser Versuch wieder aufgenommen.
In Oregon und Washington State waren etwa 50 Sperrholzwerk-Kooperativen entstanden.
Alle der meist 200 bis 500 Arbeiter waren zu gleichen Teilen gleichberechtigte Inhaber (Aktionäre=share holder) mit dem Recht auf einen Arbeitsplatz.
Die Aktien konnten am freien Markt gehandelt werden und hatten natürlich sehr unterschiedliche Kurse.
Wir kauften eine Aktie der Brookings Plywood Corporation mit 300 Shareholdern.
Den Ort an der Mündung des Chetco Rivers mit kleinem Fischerhafen kannten wir ja schon.
Der Verkäufer hatte nach seiner Soldatenzeit mehrere Jahre bei der Brook Ply gearbeitet und auf einem Grundstück direkt an der Steilküste für seine Familie ein schönes Wohnhaus gebaut.
Dafür hatte er von der Veterans Administration ein Darlehen erhalten, das wir zugleich mit der Aktie, auch die Rückzahlung, übernahmen.-
Jedes Jahr fand eine Vollversammlung der 300 Aktionäre statt, bei der der Aufsichtsrat gewählt wurde.
Manager und Büromitarbeiter waren Angestellte und wurden vom Aufsichtsrat beziehungsweise seinem Vorstand angeheuert. Alle share holder erhielten gleichen Stundenlohn, der jeweils vom Manager und Aufsichtsrat festgelegt wurde.
Am Werks Eingang hing eine große Schiefertafel.
Darauf waren die verschiedenen Arbeitsplätze im Werk vermerkt die frei wurden.
Jeder Neuanfänger musste zunächst als Handlanger arbeiten.
Später konnte er an Angebot auf die freiwerdenden Arbeitsplätze abgeben.
Den Job erhielt derjenige mit der höchsten Seniorität. Während ein shareholder krank und arbeitsunfähig war, konnte seine Frau bei gleichem Lohn ihn an seinem Arbeitsplatz vertreten.-
Leider gab es oft Streit bei den Versammlungen und vor allem im Aufsichtsrat. Auch scheuen viele Arbeiter das Unternehmerrisiko, das sich ja im Aktienkurs niederschlägt. Heute gibt es kaum noch Genossenschaftswerke, so weit mir bekannt ist.
--Unser neues Haus hatte durch Panoramafenster im großen Wohnzimmer eine herrliche Aussicht auf den Pazifik.
Davor war eine etwa 35 m breite leicht abfallende Grasfläche, hinter der die Steil- Küste circa 35 m in eine kleine Bucht fast senkrecht abfiel, die hohe Felsennase an der Nordseite gehörte auch zu unserem Grundstück.
Im August 59 packten wir unseren Käfer nebst gemietetem Anhänger voll und zogen nach Brookings um.
2008.01.13, 18:02
--G.K.—(paradies-ade:
Über den Luxus unseres heutigen Lebens in den industriell hochentwickelten Landesteilen:
Noch nie haben Menschen so luxuriös, üppig und verschwenderisch gelebt wie wir heute.
Auch die Potentaten früherer Generationen nicht.
Z.B. (elektrisches) Licht, oder motorisierte Transportmittel jeder Größe mit Verbrennungsmotoren zu Lande, zu Wasser und in der Luft.
All das war auch erst mit der Entdeckung und Nutzung der fossilen Energien-Rohstoffe möglich, vor allem des Erdöls.
Doch wir wissen, daß diese begrenzt sind und erst in Jahrtausenden-wenn überhaupt- sich neu werden bilden können.
Der „depletion mid point" der flüssigen Erdöl-Förderung
- noch leben wir im Erdölparadies -
wird ein Schrumpfen der globalen Wirtschaft und unseres Wohlstands und Einkommens bewirken.
In Staaten mit großen Rohstoffvorkommen und/oder (noch) geringerem Wohlstand wird weiteres Wirtschaftswachstum stattfinden wie in Russland, oder auch in Polen, aber nur bis zu einer globalen mittleren Grenze, die wir in Deutschland längst überschritten haben.
Wir Deutschen können nur hoffen, dass die globale Konjunktur nicht stark abnimmt.
Noch nie haben Menschen so luxuriös, üppig und verschwenderisch gelebt wie wir heute.
Auch die Potentaten früherer Generationen nicht.
Z.B. (elektrisches) Licht, oder motorisierte Transportmittel jeder Größe mit Verbrennungsmotoren zu Lande, zu Wasser und in der Luft.
All das war auch erst mit der Entdeckung und Nutzung der fossilen Energien-Rohstoffe möglich, vor allem des Erdöls.
Doch wir wissen, daß diese begrenzt sind und erst in Jahrtausenden-wenn überhaupt- sich neu werden bilden können.
Der „depletion mid point" der flüssigen Erdöl-Förderung
- noch leben wir im Erdölparadies -
wird ein Schrumpfen der globalen Wirtschaft und unseres Wohlstands und Einkommens bewirken.
In Staaten mit großen Rohstoffvorkommen und/oder (noch) geringerem Wohlstand wird weiteres Wirtschaftswachstum stattfinden wie in Russland, oder auch in Polen, aber nur bis zu einer globalen mittleren Grenze, die wir in Deutschland längst überschritten haben.
Wir Deutschen können nur hoffen, dass die globale Konjunktur nicht stark abnimmt.
2008.01.17, 10:10
Gk_ von ferne schimmern
Die weitere Entwicklung in China ist ungewiss, da man die Bindung des Yuan an den Dollar weder lange durchhalten will noch kann. Dazu kommen schon heute zunehmende sozialpolitische und ökologische Probleme. Auch in China klafft die Schere zwischen Armen und Reichen immer weiter auseinander, der Bevölkerungszahl entsprechend noch viel stärker als bei uns. Das Gleiche gilt für Indien, ebenso in vielen Entwicklungsländern, in denen nur die Reichen sich unserem Lebensstandard annähern, während die Armen das Paradies der fossilen Energien nur von ferne schimmern sehen. -
2008.01.23, 17:03
gk_PS-starke Managerkarossen
Wenn der Sprit weiter teurer wird, leidet die deutsche Auto-Industrie darunter, die ca. 40 Prozent der deutschen Wirtschafts-Leistung generiert.
Die großen P.S.-starken Modelle, an denen am meisten verdient wird, werden immer weniger verkauft werden können .
Und die Regierung wird nach der sozialdemokratischen Neuorientierung
( Witzbild: Münte sitzt in einer Kirchenbank und vor ihm steht ein katholischer Priester, zu dem er bewundernd sagt, „wie haben Sie es nur geschafft, jahrhundertelang ohne Reformen auszukommen ?“ )
über kurz oder lang nicht umhin kommen,
die Steuerfreiheit für PS-starke Managerkarossen aufzuheben.
Natürlich wird es nie eine völlige Gleichheit aller Menschen in der Gesellschaft geben, und sozial- demokratische Politik kann nur versuchen, die größten Exzesse der Besitzstand-Entwicklung zwischen Arm und Reich vernünftig auszugleichen, wobei natürlich das Schrumpfen unseres durchschnittlichen Lebensstandard in Folge der Erdöl-Verknappung berücksichtigt werden muss.--
Die großen P.S.-starken Modelle, an denen am meisten verdient wird, werden immer weniger verkauft werden können .
Und die Regierung wird nach der sozialdemokratischen Neuorientierung
( Witzbild: Münte sitzt in einer Kirchenbank und vor ihm steht ein katholischer Priester, zu dem er bewundernd sagt, „wie haben Sie es nur geschafft, jahrhundertelang ohne Reformen auszukommen ?“ )
über kurz oder lang nicht umhin kommen,
die Steuerfreiheit für PS-starke Managerkarossen aufzuheben.
Natürlich wird es nie eine völlige Gleichheit aller Menschen in der Gesellschaft geben, und sozial- demokratische Politik kann nur versuchen, die größten Exzesse der Besitzstand-Entwicklung zwischen Arm und Reich vernünftig auszugleichen, wobei natürlich das Schrumpfen unseres durchschnittlichen Lebensstandard in Folge der Erdöl-Verknappung berücksichtigt werden muss.--
2008.02.04, 18:09
gk_schwarzes gold II
Ursache für eine globale Wirtschaftsrezession: s. www (Erdöl-) Paradies-ade. de --> tag: erdöl!!!
Schon der Bauer auf dem Feld braucht Sprit.
Kein Wunder, dass mit der Sprit-Verteuerung auch das Brot teurer wird.
Das gleiche gilt für Transport, Fischerei und die ganze Wirtschaft. --- Unser täglich Brot gib uns heute.............-
"Brot ist ein Heilig Gut, das sollst du nie vergessen, und es mit Sorgfalt essen, dass kein Krümchen fällt, denk an den Hunger der Welt!"....
Natürlich wird unser heutiges Paradies nicht so schnell zur Hölle werden, obwohl ein Atomkrieg ums Erdöl nicht völlig ausgeschlossen ist.
Doch dank der UNO, menschlicher Vernunft und globaler Kommunikation dürfen wir hoffen, dass trotz rapide steigender Ölpreise die dadurch notwendigen (negativen) Veränderungen in der Weltwirtschaft friedlich vor sich gehen werden.
— Bähd-tschiller? Ilse sagt mir, in USA gehen alle Kinder aufs Kallitsch! ----
Schon der Bauer auf dem Feld braucht Sprit.
Kein Wunder, dass mit der Sprit-Verteuerung auch das Brot teurer wird.
Das gleiche gilt für Transport, Fischerei und die ganze Wirtschaft. --- Unser täglich Brot gib uns heute.............-
"Brot ist ein Heilig Gut, das sollst du nie vergessen, und es mit Sorgfalt essen, dass kein Krümchen fällt, denk an den Hunger der Welt!"....
Natürlich wird unser heutiges Paradies nicht so schnell zur Hölle werden, obwohl ein Atomkrieg ums Erdöl nicht völlig ausgeschlossen ist.
Doch dank der UNO, menschlicher Vernunft und globaler Kommunikation dürfen wir hoffen, dass trotz rapide steigender Ölpreise die dadurch notwendigen (negativen) Veränderungen in der Weltwirtschaft friedlich vor sich gehen werden.
— Bähd-tschiller? Ilse sagt mir, in USA gehen alle Kinder aufs Kallitsch! ----
2008.02.05, 09:07
gk_Gemeinschaft einmendeln
Kanzlerin Merkel hat auf dem CDU Parteitag in Hamburg gesagt:
".... soziale Marktwirtschaft ist immer auch eine Wirtschaft und eine Gesellschaft, in der die Menschen
zusammengehören. Wenn das nicht mehr funktioniert, fliegt uns der ganze Laden auseinander, um das einmal ganz einfach zu sagen."
Noch einfacher könnte man sagen:
unsere Volksgemeinschaft krankt am Materialismus.-
Und leider kommt uns auch der Gemeinschaftssinn abhanden, der nur in großen Familien (mindestens drei Kinder) sich bilden kann und eingemendelt wird.
Und die Familie, Vater und Mutter, sollte zusammenbleiben, bis die Pubertätsreife der Kinder beendet und der Gemeinschaftssinn gestärkt ist, der vor allem für unsere Volksgemeinschaft dringend nötig ist.
".... soziale Marktwirtschaft ist immer auch eine Wirtschaft und eine Gesellschaft, in der die Menschen
zusammengehören. Wenn das nicht mehr funktioniert, fliegt uns der ganze Laden auseinander, um das einmal ganz einfach zu sagen."
Noch einfacher könnte man sagen:
unsere Volksgemeinschaft krankt am Materialismus.-
Und leider kommt uns auch der Gemeinschaftssinn abhanden, der nur in großen Familien (mindestens drei Kinder) sich bilden kann und eingemendelt wird.
Und die Familie, Vater und Mutter, sollte zusammenbleiben, bis die Pubertätsreife der Kinder beendet und der Gemeinschaftssinn gestärkt ist, der vor allem für unsere Volksgemeinschaft dringend nötig ist.
2008.02.10, 09:18
gk_Ansprüche einschränken ?!
---Warum kapiert keiner in unserer "Führungsschicht", dass in den Industriestaaten die Verknappung und Verteuerung des Erdöls unseren Durchschnitts-Wohlstand schrumpfen und nicht mehr wachsen lässt ? Der Chef der internationalen Energieagentur (IEA) sagte: „sparen, sparen, sparen“ beim Stromverbrauch auf dem Weg zu weniger Treibhausgasen, und daß dies mittelfristig der billigere Weg ist und das Wirtschaftswachstum sogar fördern hilft. Wie kann dieser Experte von Wirtschaftswachstum reden, wenn das Sparen bestenfalls zur teilweisen Aufrechterhaltung unseres heutigen Lebensstandards führen kann ? Aber grundsätzlich heißt sparen für jeden, seine Ansprüche einzuschränken.---------------------
