7 items on »typolis:« tagged with
»windows«
CeBIT 2006 - Origami a.k.a. UMPC
Von Origami bin ich sehr enttäuscht. Da baut Microsoft über ein paar Wochen wirklich große Erwartungen auf – mit offiziellen Ankündigungen und allen Registern des viralen Marketing. Und dann stellen drei Hersteller auf der CeBIT Geräte der UMPC-Geräteklasse vor, die einfach nicht überzeugen. Zu groß bei der Displaygröße, die sie haben. Uninspiriertes Design. Billige Materialien.
Zuerst habe ich gedacht: es ist vielleicht noch zu früh. Auf irgendeinem Blog wurde mal ein Vergleich zu StarTrek und deren Computer Pads gemacht. Bis ich dann am Stand von Carsten Waldeck von Infoverse, der einen OQO bei sich liegen hat. Das wiederum ist der Origami, der eigentlich hätte gehypt werden sollte. Anders als die UPMCs von Samsung, Asus und Founder ist OQO ein UPC – ein Ultra PC. Weniger mobil als die aktuellen Geräte ist er nicht, Gewicht und Größe sind ähnlich. Während ich aber bei de UMPCs den Eindruck hatte, es sei an den falschen Stellen eingespart worden, macht der OQO einen perfekten eindruck: ein vollwertiges Windows XP bzw. WIndows XP Tablet Edition, ein 1GHz Prozessor, Festplatte mit bis zu 30 GB...
Vielleicht ist die Zeit wirklich noch etwas zu früh. Alle Geräte sind noch zu groß und schwer, aber OQO macht vor, dass mit den heutigen technischen Möglichkeiten sinnvolle U(M)PC-Konzepte möglich sind.

Was ich nicht verschweigen darf ist die Daumentastatur, die die UMPCs haben. In diesem Punkt sind sie OQO voraus. Das ist eine Weiterentwicklung, die sinnvoll ist. Vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig, aber sinnvoll.

Zuerst habe ich gedacht: es ist vielleicht noch zu früh. Auf irgendeinem Blog wurde mal ein Vergleich zu StarTrek und deren Computer Pads gemacht. Bis ich dann am Stand von Carsten Waldeck von Infoverse, der einen OQO bei sich liegen hat. Das wiederum ist der Origami, der eigentlich hätte gehypt werden sollte. Anders als die UPMCs von Samsung, Asus und Founder ist OQO ein UPC – ein Ultra PC. Weniger mobil als die aktuellen Geräte ist er nicht, Gewicht und Größe sind ähnlich. Während ich aber bei de UMPCs den Eindruck hatte, es sei an den falschen Stellen eingespart worden, macht der OQO einen perfekten eindruck: ein vollwertiges Windows XP bzw. WIndows XP Tablet Edition, ein 1GHz Prozessor, Festplatte mit bis zu 30 GB...
Vielleicht ist die Zeit wirklich noch etwas zu früh. Alle Geräte sind noch zu groß und schwer, aber OQO macht vor, dass mit den heutigen technischen Möglichkeiten sinnvolle U(M)PC-Konzepte möglich sind.

Was ich nicht verschweigen darf ist die Daumentastatur, die die UMPCs haben. In diesem Punkt sind sie OQO voraus. Das ist eine Weiterentwicklung, die sinnvoll ist. Vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig, aber sinnvoll.

World Wide World
What's new in the world wide map world?

First of all Microsofts Virtual Earth is now called Windows Live Local and inlcudes an incredible amount of new images, that are isometrically projected. You can now fly like a bird over New York, New York.
2nd: Google is developing a beta version of its fascinating Google Earth geographical satellite imagery and mapping application for Apple Computer's Mac OS X operating system, sources tell AppleInsider.
UPDATE: Get the beta here!
And last, but not least:

A9.com developed new technology to very efficiently capture photographs of places along public streets using trucks equipped with digital cameras, and GPS. In many areas you can see images on both sides of the street and virtually walk up and down the street. So, lets walk by the Broadway.

First of all Microsofts Virtual Earth is now called Windows Live Local and inlcudes an incredible amount of new images, that are isometrically projected. You can now fly like a bird over New York, New York.
2nd: Google is developing a beta version of its fascinating Google Earth geographical satellite imagery and mapping application for Apple Computer's Mac OS X operating system, sources tell AppleInsider.
UPDATE: Get the beta here!
And last, but not least:

A9.com developed new technology to very efficiently capture photographs of places along public streets using trucks equipped with digital cameras, and GPS. In many areas you can see images on both sides of the street and virtually walk up and down the street. So, lets walk by the Broadway.
Windows auf dem Mac, jetzt offiziell
Heute stellt Apple die Public Beta von Boot Camp vor: Boot Camp ist eine Dual Boot-Software die in Mac OS X 10.5 (Leopard) eingeschlossen sein wird.
Um die Public Beta testen zu können, benötigt man das aktuelle Mac OS X 10.4.6 und einen Intel Mac.

Um die Public Beta testen zu können, benötigt man das aktuelle Mac OS X 10.4.6 und einen Intel Mac.

AutoHotkey
AutoHotkey is a free, open-source utility for Windows. With it, you can automate almost anything by sending keystrokes and mouse clicks. You can write a mouse or keyboard macro by hand or use the macro recorder and much more.
AutoHotkey - Free Mouse and Keyboard Macro Program with Hotkeys and AutoText
AutoHotkey - Free Mouse and Keyboard Macro Program with Hotkeys and AutoText
Windows auf dem MacBook Pro
Heute Nacht hab ich mir mal den Spaß gegönnt, Windows zu installieren. Diese dahingehackten Dual-Bootloader waren mir immer etwas zu spanisch, aber wenn Apple mit Boot Camp selbst sowas macht - was kann da schon schiefgehen.

Die Systemvoraussetzungen
Danach bestimmt man die Größe der Partition für Windows, 5 GB sind voreingestellt, ich hab die 15 GB groß gemacht. Wer weiß, wofür man den Platz noch braucht.
Interessant bleibt die Frage: Wie lange darf man die Beta von Boot Camp verwenden? Apple verweist zwar immer wieder darauf, dass sie zeitlich limitiert ist, aber einen Hinweis auf ein Datum sucht man vergebens. Wozu brauche ich Boot Camp überhaupt noch, wenn die Installation einmal vollzogen ist? Also: besser den zweiten Rat befolgen und nicht wirklich wichtiges machen, bevor Boot Camp nicht in Leopard fest integriert ist.

Nach dem Nestart dann der Windows Installationsvorgang. Beim ersten Versuch wurde bei mir die interne Tastatur nicht erkannt. Beim nächsten Start hab ich dann alle Geräte vom USB getrennt und nicht an der Maus rumgespielt - wie beim Versuch vorher. Diesmal klappt es.
Der Installationsvorgang dauert recht lang, ich würde schätzen eine Stunde.
Zunächst sieht alles etwas komisch aus (die passenden Grafiktreiber fehlen noch), aber nach dem ersten Start kann man die selbsgebrannte CD von Apple ins Laufwerk legen und die fehlenden Treiber nachrüsten. Das geht unkompliziert und schnell, alles ist in einen Installer gepackt. Ich konnte auf die Schnelle erkennen, dass Bluetooth, Airport und die Grafiktreiber nachinstalliert werden.

Tja, und dann ist das Windows komplett. Dies ist das erste Posting, das ich vom MacBook mit Win XP schreibe. Keine Sorge, zur Regel wird's nicht, aber zum Webseiten checken und um die Steuer mit Elster vorzubereiten kann ich auf mein TchiBook fortan verzichen.
Zwei Dinge noch:
1. Wie man zurück zum Mac OS kommt? Während des Startvorgangs die Alt-Taste drücken. Man bekommt ein Auswahlmenü mit den Installierten Systemen. Bei Mac OS kann man in der Systemsteuerung dann noch festlegen, welches das Standard-Betriebssystem sein soll - wie in alten guten OS 9 Zeiten, als man noch hin und herschalten musste.
2. Man hat keinen Zugriff auf die Mac OS Partition. Eine gute Entscheidung also, die Partition etwas größer zu machen. So habe ich hier einen 15 GB großen Sandkasten, in dem ich alles schön ausprobieren kann. Das nächste wird sein: mein Handy per Bluetooth verbinden und die Fotos runterladen, die zu diesem Artikel gehören.
[Update]
Vom Mac aus kann man auf die Win-Partition zugreifen. Vielleicht müßte man mal MacDrive oder ein anderes Programm unter Windows ausprobieren, mit dem Mac-formatierte Festplatten für Windows benutzbar werden. So mutig bin ich allerdings noch nicht.

Die Systemvoraussetzungen
- Ein Mac mit Intel-Prozessor
- Die aktuellste Firmware, die man bei Apple herunterladen kann
- Mindesten Mac OS X 10.4.6, das am 4.4.06 als Update veröffentlicht wurde (über die Software-Aktualisierung)
- Eine Windows XP Servicepack 2 CD (keine Updates, keine älteren Versionen, genau die genannte!)
- Ca. 2 Stunden Zeit
- Eine Rohling für die Treiber, die Apple zur Verfügung stellt
Danach bestimmt man die Größe der Partition für Windows, 5 GB sind voreingestellt, ich hab die 15 GB groß gemacht. Wer weiß, wofür man den Platz noch braucht.
Interessant bleibt die Frage: Wie lange darf man die Beta von Boot Camp verwenden? Apple verweist zwar immer wieder darauf, dass sie zeitlich limitiert ist, aber einen Hinweis auf ein Datum sucht man vergebens. Wozu brauche ich Boot Camp überhaupt noch, wenn die Installation einmal vollzogen ist? Also: besser den zweiten Rat befolgen und nicht wirklich wichtiges machen, bevor Boot Camp nicht in Leopard fest integriert ist.

Nach dem Nestart dann der Windows Installationsvorgang. Beim ersten Versuch wurde bei mir die interne Tastatur nicht erkannt. Beim nächsten Start hab ich dann alle Geräte vom USB getrennt und nicht an der Maus rumgespielt - wie beim Versuch vorher. Diesmal klappt es.
Der Installationsvorgang dauert recht lang, ich würde schätzen eine Stunde.
Zunächst sieht alles etwas komisch aus (die passenden Grafiktreiber fehlen noch), aber nach dem ersten Start kann man die selbsgebrannte CD von Apple ins Laufwerk legen und die fehlenden Treiber nachrüsten. Das geht unkompliziert und schnell, alles ist in einen Installer gepackt. Ich konnte auf die Schnelle erkennen, dass Bluetooth, Airport und die Grafiktreiber nachinstalliert werden.

Tja, und dann ist das Windows komplett. Dies ist das erste Posting, das ich vom MacBook mit Win XP schreibe. Keine Sorge, zur Regel wird's nicht, aber zum Webseiten checken und um die Steuer mit Elster vorzubereiten kann ich auf mein TchiBook fortan verzichen.
Zwei Dinge noch:
1. Wie man zurück zum Mac OS kommt? Während des Startvorgangs die Alt-Taste drücken. Man bekommt ein Auswahlmenü mit den Installierten Systemen. Bei Mac OS kann man in der Systemsteuerung dann noch festlegen, welches das Standard-Betriebssystem sein soll - wie in alten guten OS 9 Zeiten, als man noch hin und herschalten musste.
2. Man hat keinen Zugriff auf die Mac OS Partition. Eine gute Entscheidung also, die Partition etwas größer zu machen. So habe ich hier einen 15 GB großen Sandkasten, in dem ich alles schön ausprobieren kann. Das nächste wird sein: mein Handy per Bluetooth verbinden und die Fotos runterladen, die zu diesem Artikel gehören.
[Update]
Vom Mac aus kann man auf die Win-Partition zugreifen. Vielleicht müßte man mal MacDrive oder ein anderes Programm unter Windows ausprobieren, mit dem Mac-formatierte Festplatten für Windows benutzbar werden. So mutig bin ich allerdings noch nicht.
Quintura

The Quintura search client uses a visual semantic map that shows contextual relationships among words in the query. This map helps build a search query by giving hints or words to define the context of the query.
The map shows only those words that have close contextual relationships with the keywords in your query. Click a word to change your query and get relevant results that will comply with your new query.
