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2007.03.31, 17:12
Typo-T-Shirt gestalten und kostenlos zur Typo Berlin fahren ...

Typografie.info ruft einen Wettbewerb zur Gestaltung von typografischen T-Shirts aus. Den Gewinnern winken attraktive Preise, etwa eines der begehrten Tickets für die Design-Konferenz Typo Berlin.
http://typoshirt2007.typografie.info
2008.03.24, 23:16
Was vor Ostern geschah
Liebe Freunde des gepflegten Reiseberichtes, ich muss mich entschuldigen. Die letzte Woche war so gut gefüllt, dass ich keine Zeit und auf Grund des netten Zeitvertreibs auch keine Lust hatte hier zu dokumentieren. Jetzt bin ich natürlich arg in Verzug und muss erst einmal nachholen. 
Die Geschichte beginnt in Weimar beim Atelier Papenfuss. Eine Agentur, die viele Disziplinen unter einem Dach vereint. Vom Corporate Identity über Produktdesign inklusive Modellbau in der eigenen Werkstatt und Produktfotografie im eigenen Fotostudio bis hin zur Anzeigen und Plakatgestaltung, Webseitengestaltung, Kataloggestaltung kann man hier alles aus einer Hand machen lassen. Selbst Foodfotografie ist dank der professionell ausgestatteten Küche möglich.
In dieser Küche kocht jeder aus dem Team jeweils eine Woche lang für die gesamte Agentur: Insgesamt circa 20 Leute! Anschließend wird gemeinsam gegessen, was schon das familiäre Verhältnis verdeutlicht, das in dieser Agentur herrscht. Während ich da war gab es drei Praktikanten: zwei von der Burg Giebichenstein, eine im gehen, eine gerade gekommen, und einen Schülerpraktikanten.
Am ersten Tag waren die beiden Chefs Ulrike und Andreas Papenfuss zu einem Kundentermin ausgeflogen. Das Team hat mich trotzdem ruckzuck integriert: zuerst in die Küche schnibbeln und danach ins Photoshop-Wunderland Produktfotos freistellen und retuschieren. Dabei gab mir Joseph noch ein paar wertvolle Tipps. Ganz besonders nett fand ich, dass mich am Abend ein großer Teil des Teams noch in die Kneipe ausführte, wo wir dann auf die Chefs warteten. Die kamen bald und blieben dann auch noch eine Weile und es gab die ersten interessanten Gespräche. Unter anderem ging es z.B. um die Frage, nach welchen ethischen Grundsätzen man seine Kunden auswählen sollte - ein Thema das mich schon länger beschäftigt. Nächtigen durfte ich dann im Gästezimmer der Familie Papenfuß in einem sehr schönen alten Weimarer Haus.
Und als ich am nächsten Morgen aufwachte lag Schnee.
Den zweiten Tag verbrachte ich dann mit einer Agenturtour, bei der mir jeder der Angestellten erzählte, woran er bzw. sie gerade arbeitet und was er/sie im Allgemeinen so macht. Das war sehr interessant und gab mir einen guten Einblick in das breite Arbeitsspektrum. Am frühen Abend hatte ich dann noch Zeit für einen Spaziergang durch Weimar, der allerdings recht kurz aussfiehl aufgrund der klirrenden Kälte.
Mittwochs war es dann auch schon wieder Zeit sich zu verabschieden und aufzubrechen. Ausserplanmäßig ging's dann nochmal nach Berlin, wo ich ja eigentlich schon in der Woche vorher gewesen war. Dieses Mal aber ohne Agentur, dafür mit der erfreulichen Aufgabe den Sonderpreis des Plakatwettbewerbs der Lebenshilfe Berlin entgegen zu nehmen. Aufgabe des Wettbewerbes war die Gestaltung eines Plakates für den Welt-Downsyndrom-Tag mit dem Thema "Anders in Gesellschaft". Über die Auszeichnung und die große Resonanz habe ich mich sehr gefreut. Besonders erfreulich war aber auch, dass es insgesamt sechs der von der HBKsaar eingereichten Plakat in die engere Wahl und damit in die Wanderausstellung geschafft hatten. Diese umfasst die 43 Favoriten der insgesamt 250 Einreichungen und wird nun ihre Reise durch Deutschland antreten. Die drei Tage vor der Verleihung habe ich dann dazu genutzt, mit meinem Freund Steven doch noch das ein oder andere von Berlin zu sehen. Untergekommen sind wir diesmal bei Isa, einer Freundin einer Freundin, der hier auch nochmal aufs höchste gedankt sei für die erstklassige Beherbergung!
Zum überostern habe ich mich dann ins Ahrtal zu meiner Familie zurückgezogen und werde von hier aus morgen nach Schikago starten. Nähere Infos folgen...

Die Geschichte beginnt in Weimar beim Atelier Papenfuss. Eine Agentur, die viele Disziplinen unter einem Dach vereint. Vom Corporate Identity über Produktdesign inklusive Modellbau in der eigenen Werkstatt und Produktfotografie im eigenen Fotostudio bis hin zur Anzeigen und Plakatgestaltung, Webseitengestaltung, Kataloggestaltung kann man hier alles aus einer Hand machen lassen. Selbst Foodfotografie ist dank der professionell ausgestatteten Küche möglich.
In dieser Küche kocht jeder aus dem Team jeweils eine Woche lang für die gesamte Agentur: Insgesamt circa 20 Leute! Anschließend wird gemeinsam gegessen, was schon das familiäre Verhältnis verdeutlicht, das in dieser Agentur herrscht. Während ich da war gab es drei Praktikanten: zwei von der Burg Giebichenstein, eine im gehen, eine gerade gekommen, und einen Schülerpraktikanten.Am ersten Tag waren die beiden Chefs Ulrike und Andreas Papenfuss zu einem Kundentermin ausgeflogen. Das Team hat mich trotzdem ruckzuck integriert: zuerst in die Küche schnibbeln und danach ins Photoshop-Wunderland Produktfotos freistellen und retuschieren. Dabei gab mir Joseph noch ein paar wertvolle Tipps. Ganz besonders nett fand ich, dass mich am Abend ein großer Teil des Teams noch in die Kneipe ausführte, wo wir dann auf die Chefs warteten. Die kamen bald und blieben dann auch noch eine Weile und es gab die ersten interessanten Gespräche. Unter anderem ging es z.B. um die Frage, nach welchen ethischen Grundsätzen man seine Kunden auswählen sollte - ein Thema das mich schon länger beschäftigt. Nächtigen durfte ich dann im Gästezimmer der Familie Papenfuß in einem sehr schönen alten Weimarer Haus.
Und als ich am nächsten Morgen aufwachte lag Schnee.Den zweiten Tag verbrachte ich dann mit einer Agenturtour, bei der mir jeder der Angestellten erzählte, woran er bzw. sie gerade arbeitet und was er/sie im Allgemeinen so macht. Das war sehr interessant und gab mir einen guten Einblick in das breite Arbeitsspektrum. Am frühen Abend hatte ich dann noch Zeit für einen Spaziergang durch Weimar, der allerdings recht kurz aussfiehl aufgrund der klirrenden Kälte.
Mittwochs war es dann auch schon wieder Zeit sich zu verabschieden und aufzubrechen. Ausserplanmäßig ging's dann nochmal nach Berlin, wo ich ja eigentlich schon in der Woche vorher gewesen war. Dieses Mal aber ohne Agentur, dafür mit der erfreulichen Aufgabe den Sonderpreis des Plakatwettbewerbs der Lebenshilfe Berlin entgegen zu nehmen. Aufgabe des Wettbewerbes war die Gestaltung eines Plakates für den Welt-Downsyndrom-Tag mit dem Thema "Anders in Gesellschaft". Über die Auszeichnung und die große Resonanz habe ich mich sehr gefreut. Besonders erfreulich war aber auch, dass es insgesamt sechs der von der HBKsaar eingereichten Plakat in die engere Wahl und damit in die Wanderausstellung geschafft hatten. Diese umfasst die 43 Favoriten der insgesamt 250 Einreichungen und wird nun ihre Reise durch Deutschland antreten. Die drei Tage vor der Verleihung habe ich dann dazu genutzt, mit meinem Freund Steven doch noch das ein oder andere von Berlin zu sehen. Untergekommen sind wir diesmal bei Isa, einer Freundin einer Freundin, der hier auch nochmal aufs höchste gedankt sei für die erstklassige Beherbergung!
Zum überostern habe ich mich dann ins Ahrtal zu meiner Familie zurückgezogen und werde von hier aus morgen nach Schikago starten. Nähere Infos folgen...
