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2010.10.21, 17:58
Neue TypograViecher gesucht!
Das TypograVieh lud in diesem Jahr zum sechsten Mal zum Internationalen SommerTyposium für Studenten und Schriftinteressierte. Die Typograviecher haben im nächsten Jahr jedoch keine Times mehr, um die siebte Schriftfamilienfeier zu setzen. Falls Du Interesse hast, mit viel Spaß, Schweiß und Schriftgefühl die internationale Typoszene nach Weimar zu holen, komm zu unserem Infotreffen für alle interessierten neuen Schriftschnitten.

Marienstraße 18
Sitzungssaal 1. OG
am Freitag, 29. Oktober 2010
um 19:00 Uhr
Lasst das TypograVieh nicht sterben!

Marienstraße 18
Sitzungssaal 1. OG
am Freitag, 29. Oktober 2010
um 19:00 Uhr
Lasst das TypograVieh nicht sterben!
Samstag, 5. Juni 2010 ab 10 Uhr

Am Samstag geht es endlich los. Das 6. Internationale SommerTyposium öffnet seine ports für alle Studenten und Schrifthelden.
Programm (aktuell)
10:00 Open Source Publishing
11:30 Gerrit van Aaken
13:00 Mittagspause
14:00 Wolfgang Beinert
15:30 Ralf Herrmann
17:00 Typeface (Film)
23:00 TyParty
Die Vorträge finden im Lichthaus Kino (Saal 1) auf dem E-Werk Gelände in Weimar statt.
Anfahrt:
Am Kirschberg 4
99423 Weimar
vom Bahnhof: (5 min)
Schopenhauerstr. nach links, rechts in die Friedrich-Ebert-Str. bis zur Friedensstraße, dann linke Seite
Mit Auto:
Von der A4 Abfahrt 49 die B85 nach Weimar rein, über den Stadtring – Röhrstraße – C.v.Ossietsky-Str. – Fried.-Ebert-Str. – Friedensstr. – Am Kirschberg
Der Eintritt zu den Vorträgen ist frei.

2010.06.01, 23:12
TyParty
Samstag, 5. Juni 2010
ab 23 Uhr im Straßenbahndepot, E-Werk Weimar

Captain Futura lädt ein: die obliquatorische TyParty nach den Vorträgen zu Typogravieh Lebt! 6.0 im Straßenbahndepot. Kapunzenpulli ausgezogen, die Small cap aufgesetzt, schräg gestellt und kommen. Die Heroglyphen rufen ihre Legenden: Walk the :blank im Depot … Es legen auf:
Yanone (Dresden)
Fortran 31 (Dresden)
EnglerKlan (live electro, Berlin)
Jeunesse Doree (WHITE, Berlin)
Eintritt: 3,–
Eine Veranstaltung von Typogravieh Lebt! unterstützt vom Kulturtragwerk Weimar eV
ab 23 Uhr im Straßenbahndepot, E-Werk Weimar

Captain Futura lädt ein: die obliquatorische TyParty nach den Vorträgen zu Typogravieh Lebt! 6.0 im Straßenbahndepot. Kapunzenpulli ausgezogen, die Small cap aufgesetzt, schräg gestellt und kommen. Die Heroglyphen rufen ihre Legenden: Walk the :blank im Depot … Es legen auf:
Yanone (Dresden)
Fortran 31 (Dresden)
EnglerKlan (live electro, Berlin)
Jeunesse Doree (WHITE, Berlin)
Eintritt: 3,–
Eine Veranstaltung von Typogravieh Lebt! unterstützt vom Kulturtragwerk Weimar eV
2010.06.01, 23:08
Ralf Herrmann kommt.
Samstag, 5. Juni 2010
15:30 Uhr
»Schrifteinbettung in Webseiten«
Nach seinem Studium der Visuellen Kommunikation an der Bauhaus-Universität Weimar, verfasste er mehrere Bücher zur Thematik der Typografie.
Des weiteren ist Ralf Herrmann Herausgeber der Zeitschrift TypoJournal. Auch im Internet macht er durch Projekte
wie das Typowiki und das angeschlossene Typoforum immer wieder auf sich aufmerksam. Die von ihm erstellten Schriften vertreibt er selbst über das eigene Schriftenlabel
Fonts.info. Seit 1999 arbeitet er mit einem Kollegen in der selbst gegründeten Grafikdesign Agentur Seite7.de.
Sein neustes Projekt ist die Webseite Webfonts.info.
15:30 Uhr
»Schrifteinbettung in Webseiten«
Nach seinem Studium der Visuellen Kommunikation an der Bauhaus-Universität Weimar, verfasste er mehrere Bücher zur Thematik der Typografie.
Des weiteren ist Ralf Herrmann Herausgeber der Zeitschrift TypoJournal. Auch im Internet macht er durch Projekte
wie das Typowiki und das angeschlossene Typoforum immer wieder auf sich aufmerksam. Die von ihm erstellten Schriften vertreibt er selbst über das eigene Schriftenlabel
Fonts.info. Seit 1999 arbeitet er mit einem Kollegen in der selbst gegründeten Grafikdesign Agentur Seite7.de.
Sein neustes Projekt ist die Webseite Webfonts.info.
2010.05.28, 18:08
Wolfgang Beinert kommt.
14:00 Uhr
»Ohne Pflicht keine Kür
Oder warum Qualität mit Q wie Qual beginnt.«

Viele finden die exklusiven Drucksachen aus dem Atelier Beinert | Berlin bemerkenswert. All die wohlgestalteten Prospekte, Bücher und sonstigen Dinge für Leica, Chanel, Gmund – oder für wen auch immer. Selbst Branchenfremde sind oftmals beeindruckt; so schrieb beispielsweise die Elle: »Seine Entwürfe, die überwiegend auf erlesenen Papieren gedruckt und in der Weiterverarbeitung veredelt werden, gehören zu den feinsinnigsten Drucksachen, die in Deutschland noch hergestellt werden«.

Nun, das liest sich natürlich alles toll und wunderbar. Aber die meisten – insbesondere junge Kolleginnen und Kollegen – vergessen dabei, wie viel Aufwand, Allgemein- und Fachwissen sowie produktionstechnisches Know-how vonnöten ist, um derartige Arbeiten realisieren zu können.
Dieser Vortrag wird deshalb eine kleine Exkursion hinter die Kulissen des Top-Grafikdesigns. Eine Art Kurzseminar – ein »Making of«, das anhand realisierter Grafikdesignprojekte von Wolfgang Beinert den elementaren Stellenwert der Typographie im Grafik- und Kommunikationsdesign vermittelt. An Auftragsarbeiten wird im Detail erklärt, wie derartige Projekte und Arbeiten entstehen und realisiert werden.

Im Vortrag werden Typo-Basics, Makro- und Mikrotypographie, Schrift ist nicht gleich Schrift, Kalligraphie, Schrift und Material, Schrift in unterschiedlichen Druck- und Produktionsverfahren, Schrift auf digitalen Benutzeroberflächen, Schrift im Prägedruck, Schrift und Druckfarben, Optimierung des typographischen Workflows, Raster- und Umbruchsysteme, Auftragsrecherche, Briefing, theoretische und praktische Herangehensweisen an einen Grafikdesignprojekt, Reinabwicklung, Präsentationstechniken und gewerbespezifischer Sprachschatz angesprochen. Nach dem Vortrag können Interessierte Fragen stellen.
Wolfgang Beinert gehört zu den wenigen deutschen Grafikdesignern, die sich ausschließlich auf exklusive Individuallösungen spezialisiert haben, die einen sehr hohen philologischen, handwerklichen, akademischen und künstlerischen Spezialisierungsgrad erfordern. Er wurde bereits vielfach international ausgestellt und ausgezeichnet; so u.a. vom Tokyo Type Directors Club, Art Directors Club und Type Directors Club of New York. Das Goethe-Institut widmete ihm 2001 als ersten Grafikdesigner eine Retrospektive. 2002 wurde er vom US-amerikanischen Designmagazin »Graphis« zu den wichtigen europäischen Grafikdesignern gezählt.
»Ohne Pflicht keine Kür
Oder warum Qualität mit Q wie Qual beginnt.«

Viele finden die exklusiven Drucksachen aus dem Atelier Beinert | Berlin bemerkenswert. All die wohlgestalteten Prospekte, Bücher und sonstigen Dinge für Leica, Chanel, Gmund – oder für wen auch immer. Selbst Branchenfremde sind oftmals beeindruckt; so schrieb beispielsweise die Elle: »Seine Entwürfe, die überwiegend auf erlesenen Papieren gedruckt und in der Weiterverarbeitung veredelt werden, gehören zu den feinsinnigsten Drucksachen, die in Deutschland noch hergestellt werden«.

Nun, das liest sich natürlich alles toll und wunderbar. Aber die meisten – insbesondere junge Kolleginnen und Kollegen – vergessen dabei, wie viel Aufwand, Allgemein- und Fachwissen sowie produktionstechnisches Know-how vonnöten ist, um derartige Arbeiten realisieren zu können.
Dieser Vortrag wird deshalb eine kleine Exkursion hinter die Kulissen des Top-Grafikdesigns. Eine Art Kurzseminar – ein »Making of«, das anhand realisierter Grafikdesignprojekte von Wolfgang Beinert den elementaren Stellenwert der Typographie im Grafik- und Kommunikationsdesign vermittelt. An Auftragsarbeiten wird im Detail erklärt, wie derartige Projekte und Arbeiten entstehen und realisiert werden.

Im Vortrag werden Typo-Basics, Makro- und Mikrotypographie, Schrift ist nicht gleich Schrift, Kalligraphie, Schrift und Material, Schrift in unterschiedlichen Druck- und Produktionsverfahren, Schrift auf digitalen Benutzeroberflächen, Schrift im Prägedruck, Schrift und Druckfarben, Optimierung des typographischen Workflows, Raster- und Umbruchsysteme, Auftragsrecherche, Briefing, theoretische und praktische Herangehensweisen an einen Grafikdesignprojekt, Reinabwicklung, Präsentationstechniken und gewerbespezifischer Sprachschatz angesprochen. Nach dem Vortrag können Interessierte Fragen stellen.
Wolfgang Beinert gehört zu den wenigen deutschen Grafikdesignern, die sich ausschließlich auf exklusive Individuallösungen spezialisiert haben, die einen sehr hohen philologischen, handwerklichen, akademischen und künstlerischen Spezialisierungsgrad erfordern. Er wurde bereits vielfach international ausgestellt und ausgezeichnet; so u.a. vom Tokyo Type Directors Club, Art Directors Club und Type Directors Club of New York. Das Goethe-Institut widmete ihm 2001 als ersten Grafikdesigner eine Retrospektive. 2002 wurde er vom US-amerikanischen Designmagazin »Graphis« zu den wichtigen europäischen Grafikdesignern gezählt.
2010.05.27, 12:00
Gerrit van Aaken kommt.
5. Juni 2010 E-Werk Weimar
10 Uhr
»Gestaltung & Layout für das moderne Web«
Gerrit van Aaken ist ein Hybridwesen aus Webentwickler und Typografie-Nerd. In seinem Studium an der FH Mainz verknallte er sich in die Typofibel »Schriften erkennen« und die meisten anderen Werke aus dem Hermann-Schmidt-Verlag, blieb jedoch gleichzeitig seiner anderen Leidenschaft, dem Webdesign, treu. Er verdiente sich in den Jahren 2000 bis 2005 den einen oder anderen Groschen als Online-Redakteur bei »Wetten, dass..?« und schrieb als Diplomarbeit ein Content-Management-System für Podcast-Produzenten.

Nach zwei Jahren in der Mainzer Designagentur »3st kommunikation« machte er sich Ende 2007 selbstständig und arbeitet nun als freiberuflicher Webdesigner in einer Bürogemeinschaft in der Würzburger Innenstadt. Gerrit van Aaken betreibt das bekannte Weblog praegnanz.de, wo er vor allem über die Themen Webtypografie und Webvideo schreibt. Seine Fachartikel über freie Schriften sind Standardliteratur für den typobegeisterten Internetnutzer.
10 Uhr
»Gestaltung & Layout für das moderne Web«
Gerrit van Aaken ist ein Hybridwesen aus Webentwickler und Typografie-Nerd. In seinem Studium an der FH Mainz verknallte er sich in die Typofibel »Schriften erkennen« und die meisten anderen Werke aus dem Hermann-Schmidt-Verlag, blieb jedoch gleichzeitig seiner anderen Leidenschaft, dem Webdesign, treu. Er verdiente sich in den Jahren 2000 bis 2005 den einen oder anderen Groschen als Online-Redakteur bei »Wetten, dass..?« und schrieb als Diplomarbeit ein Content-Management-System für Podcast-Produzenten.

Nach zwei Jahren in der Mainzer Designagentur »3st kommunikation« machte er sich Ende 2007 selbstständig und arbeitet nun als freiberuflicher Webdesigner in einer Bürogemeinschaft in der Würzburger Innenstadt. Gerrit van Aaken betreibt das bekannte Weblog praegnanz.de, wo er vor allem über die Themen Webtypografie und Webvideo schreibt. Seine Fachartikel über freie Schriften sind Standardliteratur für den typobegeisterten Internetnutzer.
2010.05.23, 19:51
Typogravieh Lebt! 6.0 Heroglyphen

Samstag, 5. Juni 2010, E-Werk Weimar ab 10 Uhr
Nach einjähriger Pause hat sich das Typogravieh endlich auscouriert und lebt wieder! Die Zeilen ändern sich und ein neues Team mutiger Studenten der Bauhaus-Universität pixelt derzeit eifrig am 6. Internationalen SommerTyposium in Weimar!
Am 5. Juni 2010 heißt es wieder: »Auf den Schirm!«
Einen <tag> lang Fontal-Unterricht der Heroglyphen für alle lern- und kernwilligen Studenten und Schrifthelden.
Open Source Publishing aus Brüssel bekämpfen die dunkle Adobe-Macht. Gerrit van Aaken lehrt den Pixeln das fürchten und erläutert die Möglichkeiten der Gestaltung für das moderne Web. Wolfgang Beinert verrät seine Geheimnisse guter Qualität und Ralf Herrmann bettet Webfonts in das e-Werk ein.
Am Ende werden die quadratischen Augen mit Typeface (60min, USA 2009) zu einem runden Abschluss gebracht: der Dokumentarfilm von Regisseurin Justine Nagan erforscht die vergangene Epoche der Holzschnittdrucke im Hamilton Wood Type Museum in Two Rivers, Wisconsin, bevor es wieder zurück in die elektronischen Welten geht.
Yanone (Dresden), Jeunesse Doree (Berlin) und EnglerKlan (Berlin) begleiten die Schrifthelden musikalisch mit Bits und Bytes in eine legendäre Typo-Nacht.
Also nicht in die Röhre gucken, sondern alle Superkräfte sammeln und auf nach Weimar! Die Vorträge bleiben wie in den Jahren zuvor natürlich weiterhin kostenfrei.
Organisiert von Studenten der Bauhaus-Universität Weimar, angetrieben von Jay Rutherford und angestiftet von Alexander Branczyk.
www.typogravieh-lebt.de (in Kürze online!)
2008.06.09, 23:03
TypograVieh lebte
Eine weitere hervorragende Tagung ist am Samstagabend, den 07.06.08, zu Ende gegangen. International renommierte Redner haben uns unterhalten und erleuchtet, das Wetter hat mitgespielt, das e-Werk war wieder eine tolle Location. Hubert Jocham eröffnete den Tag mit der Streitschrift Rotis und seinen Reaktionen darauf, Andrea Tinnes setzte mit ihren eleganten Luxus-Logos und Ornamenten fort, Katharina Hölzl und Lars Harmsen schlossen den Morgen mit Zeitschrift-Geschichten. Der Nachmittag fing mit Johannes Bergerhausen und seinem Unicode Projekt an, Tina Frank rundete das Ganze mit beweglichen Farben ab. Die Party ging dann bis in die frühen Morgenstunden.
Was leider auch zu Ende gegangen ist, sind die Präsenz und die vielen Impulse, welche durch den „TypograVieh lebt“-Anstifter Alexander Branczyk nach Weimar kamen. Auf meine Einladung hin hatte dieser fünf Jahre hier in Weimar an der Uni gearbeitet, zwei davon als Gastprofessor, die restlichen drei Jahre als auswärtiger Diplom- und Projektbetreuer (ohne Kosten für die Universität). Er hat dabei u.a. mehr als einhundert Leute von Rang und Namen zu Vorträgen eingeladen und 36 Diplomarbeiten betreut. Während dieser Zeit hat unser Studiengang höhere Rankings bekommen und viele Preise gewonnen. Seine Projekte, u.a. „Schnellmodus“, sind vielen Studenten noch gut in Erinnerung – praxisnah, streng, und ganz im bauhäuslerischen Sinn kreativ. Ich möchte hiermit meinen tiefsten Dank an Alex aussprechen.
Wie viele wissen, hatte sich Alexander Branczyk 2006 für die W2 Graphic Design Professur an der Bauhaus-Universität beworben. Im April 2008 wurde das Verfahren ergebnislos geschlossen.
I notice that no-one has bothered to respond or comment (publicly) here. Nonetheless, after criticism from various quarters, including false accusations (which have been retracted after threat of legal action), I have decided voluntarily to remove offending passages from this post.
Prof. Jay Rutherford, Visuelle Kommunikation, Fakultät Gestaltung, Bauhaus-Universität Weimar
Was leider auch zu Ende gegangen ist, sind die Präsenz und die vielen Impulse, welche durch den „TypograVieh lebt“-Anstifter Alexander Branczyk nach Weimar kamen. Auf meine Einladung hin hatte dieser fünf Jahre hier in Weimar an der Uni gearbeitet, zwei davon als Gastprofessor, die restlichen drei Jahre als auswärtiger Diplom- und Projektbetreuer (ohne Kosten für die Universität). Er hat dabei u.a. mehr als einhundert Leute von Rang und Namen zu Vorträgen eingeladen und 36 Diplomarbeiten betreut. Während dieser Zeit hat unser Studiengang höhere Rankings bekommen und viele Preise gewonnen. Seine Projekte, u.a. „Schnellmodus“, sind vielen Studenten noch gut in Erinnerung – praxisnah, streng, und ganz im bauhäuslerischen Sinn kreativ. Ich möchte hiermit meinen tiefsten Dank an Alex aussprechen.
Wie viele wissen, hatte sich Alexander Branczyk 2006 für die W2 Graphic Design Professur an der Bauhaus-Universität beworben. Im April 2008 wurde das Verfahren ergebnislos geschlossen.
I notice that no-one has bothered to respond or comment (publicly) here. Nonetheless, after criticism from various quarters, including false accusations (which have been retracted after threat of legal action), I have decided voluntarily to remove offending passages from this post.
Prof. Jay Rutherford, Visuelle Kommunikation, Fakultät Gestaltung, Bauhaus-Universität Weimar
2008.03.03, 20:45
Friedrich Forssman: Wer wird WEIMAR’S NEXT SUPERTYPOGRAPHER?
Er ist der Bruce Darnell der Detailtypographie. Er ist die Heidi Klum der Lesetypographie. Er ist der Showmaster, und er sucht Weimar’s Next Supertypographer. Bitte Applaus für Ihren Moderator, Friedrich Forssman...

1. Ich mache eine Bühnenshow: WEIMAR’S NEXT SUPERTYPOGRAPHER.
2. Ziel ist: Spaß an Typographie, gute Präsentationen.
3. Wir werden sieben bis zwölf Selbstdarstellungen erleben und bewerten.
4. Der Weg dahin: Zunächst bilden Sie eine Jury, aus, sagen wir, fünf Studenten. Ziel ist die Auswahl von sieben bis zwölf Studenten, die gut denken und gut gestalten können, aber Probleme mit Selbstdarstellung und Präsentation haben. Denn Präsentation ist das A und O eines glücklichen Berufslebens.
5. Diese Studenten bekommen die Aufgabe: „Präsentiere Dich selbst in einem typographischen Rahmen — sage mit typographischen Mitteln etwas über Dich und über Deine Auffassung und Deinen Zugang zu Typographie aus! Du hast mindestens eine, maximal zehn Minuten Zeit auf der Bühne.“ Das kann wörtlich genommen werden (= ein Rahmen), das kann aber auch alles mögliche Andere sein: eine Projektionsschau, ein Vortrag, was auch immer.
6. Diese Präsentation findet am Samstagabend statt. Ich moderiere. Es geht ausdrücklich nicht um öffentliche Erniedrigung, sondern um öffentliche Ermutigung, durch den Moderator (bin ich doch der Bruce Darnell der Typographie) und durchs Publikum. Moderator und Publikum finden einen Ersten Sieger (Sieger sind alle, die sich getraut haben), der von mir wahlweise „Lesetypografie“ oder „Detailtypografie“ bekommt. Wert: 98 Deutsche Reichseuro, mit exklusiver Widmung.


1. Ich mache eine Bühnenshow: WEIMAR’S NEXT SUPERTYPOGRAPHER.
2. Ziel ist: Spaß an Typographie, gute Präsentationen.
3. Wir werden sieben bis zwölf Selbstdarstellungen erleben und bewerten.
4. Der Weg dahin: Zunächst bilden Sie eine Jury, aus, sagen wir, fünf Studenten. Ziel ist die Auswahl von sieben bis zwölf Studenten, die gut denken und gut gestalten können, aber Probleme mit Selbstdarstellung und Präsentation haben. Denn Präsentation ist das A und O eines glücklichen Berufslebens.
5. Diese Studenten bekommen die Aufgabe: „Präsentiere Dich selbst in einem typographischen Rahmen — sage mit typographischen Mitteln etwas über Dich und über Deine Auffassung und Deinen Zugang zu Typographie aus! Du hast mindestens eine, maximal zehn Minuten Zeit auf der Bühne.“ Das kann wörtlich genommen werden (= ein Rahmen), das kann aber auch alles mögliche Andere sein: eine Projektionsschau, ein Vortrag, was auch immer.
6. Diese Präsentation findet am Samstagabend statt. Ich moderiere. Es geht ausdrücklich nicht um öffentliche Erniedrigung, sondern um öffentliche Ermutigung, durch den Moderator (bin ich doch der Bruce Darnell der Typographie) und durchs Publikum. Moderator und Publikum finden einen Ersten Sieger (Sieger sind alle, die sich getraut haben), der von mir wahlweise „Lesetypografie“ oder „Detailtypografie“ bekommt. Wert: 98 Deutsche Reichseuro, mit exklusiver Widmung.

2008.02.04, 21:40
7. Juni 2008 kommt.
Und am 7. Juni 2008 landet zum fünften mal das TypograVieh zu unserem SommerTyposium in Weimar.
Eben bestätigt: Der Drache steigt wie gewohnt in dem schönen Lichthaus-Kino im Straßenbahndepot. Wir haben dieses Jahr bisher ungenutzte Ausstellungsräume zusätzlich zur Verfügung, die wir wieder für eine Typografieausstellung nutzen wollen.
Eben bestätigt: Der Drache steigt wie gewohnt in dem schönen Lichthaus-Kino im Straßenbahndepot. Wir haben dieses Jahr bisher ungenutzte Ausstellungsräume zusätzlich zur Verfügung, die wir wieder für eine Typografieausstellung nutzen wollen.
