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»typografie«
2008.10.03, 19:47
by stefanb
about: ausflug, zürich, freizeit, in eigener sache, netzkultur, schrift im raum, typografie, schweiz
Zürich 2008

Die ersten Bilder meines Kurzurlaubs in Zürich sind jetzt online. In den kommenden Tagen werde ich die restlichen Fotos hochladen.
2007.03.30, 17:12
We Make Fonts
So werden Bücher an anderen Hochschulen gemacht. In diesem Fall an der Ecole cantonale d'art de Lausanne. Ein grandioses und wunderschönes Buch, dass in vielen Fotos, Skizzen und Zeichnungen die experimentelle Herangehensweise und learning by doing im Bereich Schriftgestaltung zeigt. Auch Underware sind mit einem schönen Workshop vertreten.
Ich bin eindeutig an der falschen Uni.






Noch ein paar Bilder mehr gibt's hier.
Ich bin eindeutig an der falschen Uni.






Noch ein paar Bilder mehr gibt's hier.
2007.06.06, 21:01
a1: Die neue Weimarer Schule
Wir haben zum SommerTyposium zum zweiten Mal unsere neuesten Schriftkreationen ausgestellt, und Ihr habt eure Favoriten gekürt. Die kleinen Klebepunkte aus dem Programmheft habt Ihr genommen und auf die Plakate eurer Gunst geklebt. Und zwar dieses Jahr ausschließlich auf die Rückseite der Plakate. Mit einer solchen Umsicht hab ich ja nun wirklich garnicht gerechnet ;)
Hier ist das amtliche Endergebnis mit Anzahl der Klebepunkte:
Platz 1: Beat Street (Yanone und Romibello)
24 Punkte

Platz 2: Richter (Karl Badde)
17 Punkte

Platz 3: Flugblatt (Yanone) und Suzie Bop (Jens Ole Mayer)
15 Punkte


Platz 4: Milch Nr. 3 (Thomas Gnahm)
11 Punkte

Platz 5: Graublau Sans Pro (Georg Seifert)
10 Punkte

Platz 6: Hooptie Script (Ralf Herrmann)
6 Punkte

Platz 7: Vollkorn Hefe (Fritze) und Mischmaschtypo (Michael Schinköthe und Falk Lehmann)
5 Punkte


Platz 8: Logotypia Pro (Ralf Herrmann)
0 Punkte

Hier ist das amtliche Endergebnis mit Anzahl der Klebepunkte:
Platz 1: Beat Street (Yanone und Romibello)
24 Punkte

Platz 2: Richter (Karl Badde)
17 Punkte

Platz 3: Flugblatt (Yanone) und Suzie Bop (Jens Ole Mayer)
15 Punkte


Platz 4: Milch Nr. 3 (Thomas Gnahm)
11 Punkte

Platz 5: Graublau Sans Pro (Georg Seifert)
10 Punkte

Platz 6: Hooptie Script (Ralf Herrmann)
6 Punkte

Platz 7: Vollkorn Hefe (Fritze) und Mischmaschtypo (Michael Schinköthe und Falk Lehmann)
5 Punkte


Platz 8: Logotypia Pro (Ralf Herrmann)
0 Punkte

2007.06.13, 23:20
Es lebt! TypograVieh IV in Weimar
Letzte Woche war ich auf einem Typographie Syposium in Weimar um mich weiterzubilden und Inspiration zu Tanken. "TypgraVieh lebt! Kurs IV" (http://www.typogravieh-lebt.de) fand im Weimarer E-Werk statt und wartete mit einem vielseitigen Programm zum unschlagbaren Preis von 0€ auf(eine Empfehlung fürs nächste Jahr). Dabei waren:
Judith Schalansky:
Fraktur more and more:




weitere bilder bei FlickR->
Das Buch Projekt:


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Alessio Leonardi:
--

Die Elletriche ist ein Typo-Modulsystems aus dem sich 648 Schriftschnitte mit 162000 Glyphen(!) ergeben.
buymyfonts.com ->
hier findet ihr den Elettriche Konfigurator ->
---------------------------------
Insgesamt eine (ent)spannende Veanstaltung für alle Freunde der Buchstaben. Auf nächstes Jahr freut sich,
Gabriel
-> Mehr hier gehts zum offiziellen TypograVieh Blog.
---------------------------------
Ausserdem waren noch dabei:
Rasmus Koch Studio (DK):
Judith Schalansky:
Fraktur. Amour. And more …
Judit Schalansky ("Fraktur mon Amour") hat uns aus Ihrer umfangreichen Kuriositäten-Sammlung Typgrafische Grausamkeiten und Kuriositäten gezeigt und über Ihren Werdegang zu "Frau Fraktur" berichtet. Spannend unterhaltsames Typo-Kino. Besonders schön aber fand ich die zum Ende von Ihr vorgestellte (Diplom-) Arbeit: Ein Buch im Buch über die See (Ergänzungen herzlich willkommen), versehen Kommentaren, Erklärungen und Tagbucheinträgen. Leider haben meine Fotos eine sehr schlecht Bildqualität. Ich hoffe man kann trotzdem etwas erkennen.Fraktur more and more:




weitere bilder bei FlickR->
Das Buch Projekt:


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Alessio Leonardi:
Elettriche modular type system
Alessio Leonardi hat sicher den Lustigsten Vortrag am Samstag gehalten. Er hat nicht nur sein BMF Elettriche Modular Type System vorgestellt, sondern auch ein sehr Junges Film Trio mitgebracht. Carlotta Sofia, Emilia August starring Anna Futura ("ich hab hier eine kleine Futura mitgebracht") mit dem Film "Auf die Polizei" - their very first Horror Typofilm:
--

Die Elletriche ist ein Typo-Modulsystems aus dem sich 648 Schriftschnitte mit 162000 Glyphen(!) ergeben.
buymyfonts.com ->
hier findet ihr den Elettriche Konfigurator ->
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Insgesamt eine (ent)spannende Veanstaltung für alle Freunde der Buchstaben. Auf nächstes Jahr freut sich,
Gabriel
-> Mehr hier gehts zum offiziellen TypograVieh Blog.
---------------------------------
Ausserdem waren noch dabei:
Rasmus Koch Studio (DK):
Fra København fresk på skaermen
Barcelona typo tapas – Shortcuts on spanish typography
Auf Schiefer Bahn zum Erfolg / Schräge Geschichte(n)
Lars Harmsen:Slanted Bastards: Choose my Identity
2008.01.13, 22:48
Eine Liebeserklärung an die Typografie

Schon seit einer ganzen Weile ist i love typography einer meiner liebsten Bookmarks. iLT ist ein recht junges Weblog des in Japan lebenden John D Boardley. Zu entdecken gibt es, neben Neuerscheinungen von Fonts, einen Blick in die Schriftgeschichte, interessante Interviews mit namhaften Schriftgestaltern und einige Tipps und Tricks zur Fontentwicklung. Wer die Seite noch nicht kennen sollte und sich der Typografie verbunden fühlt, sei dieser Tipp ans Herz gelegt.
2008.01.17, 17:16
Wurstschrift

Allem Anschein nach, sind die sogenannten Würstchenschriften wieder in Mode gekommen. Grund genug also, nochmal einen kurzen Blick darauf zu richten, woran man im letzten Jahr aus typografischer Sicht nicht vorbeischauen konnte. In diesem nicht mehr ganz so taufrischen Beitrag von Armin Vit kann man sich einen recht guten Überblick darüber verschaffen. Vorwiegend geometrische und reduzierte Formen – bis hin zur Unkenntlichkeit der Buchstaben – waren eine der beherrschenden typografischen Mittel des vergangenen Jahres. Auch wenn das keine neue Erfindung ist, kam diese Optik doch sehr frisch und unverbraucht daher. Mittlerweile ebbt dieser Stil wieder etwas ab, nicht zuletzt wegen einer – meiner Meinung nach – recht exzessiven Nutzung und Verbreitung. Der Weg ist also frei für die Würstchenschriften, welche ja zumindest formal einen gar nicht so großen Bruch zum letztjährigen Typotrend darstellen.
{Update 22.01.2008}
Auf der Seite von George Triantafyllakos gibt es derzeit einen Würstchenfont in diversen Schnitten zum Download. Neben der BPreplay findet man dort auch einige andere interessante Freefonts.
2008.01.20, 21:08
1983 — 2008

Am Freitag sind die Silberhochzeitseinladungen für meine Eltern aus der Druckerei angekommen. Da die Klappkarten nur an eine kleine Anzahl von geladenen Gästen verschickt werden sollen, ist die Auflage sehr gering. Die einzige sinnvolle und kostengünstige Variante war daher der Digitaldruck. Nach meiner eher schlechten Erfahrung mit Digitaldruckprodukten in der letzten Zeit, war ich auf das Ergebnis gespannt. Zu meiner Überraschung ist die Druckqualität wirklich super, selbst die feinsten Details sind trotz der gerasterten Farbe recht gut reproduziert worden. Einziger Makel sind die minimalen Papiereinzugsspuren und Flecken auf dem Photo – dazu muss aber auch gesagt sein, dass die Vorlage nicht optimal zur Druckwiedergabe war. Abgerundet wird das kleine A6-Kärtchen durch die handgeschriebenen Unterschriften meiner Eltern auf der Rückseite.
2008.01.22, 22:44
vierundzwanzig

Vielen lieben Dank für all die Glückwünsche, Schulterklopfer, Anrufe und Nachrichten. Besonders gefreut hab ich mich über den selbstgebackenen und zudem äußerst leckeren Typokuchen von Rica und Silvia – die Metamorphose von Essen und Typografie ist ganz nach meinem Geschmack. Nicht zu vergessen die ultimative, vierstöckige+Extramuffin-Digitaltorte von der Franzi, auch dafür noch einmal ein großes Dankeschön. Merci.
2008.01.25, 17:16
Achtung Akut


Landläufig gibt es ja die Meinung, dass jeder die Gestaltung bekommt, die er verdient. Zumindest im ersten Fall kann ich dem aber wiedersprechen: Im »Pension Cafe´« gibt es nämlich durchaus leckeres Eis. Etwas tragisch an dem Schild ist natürlich, dass die richtige Schreibweise scheinbar schon einmal vorhanden war – zumindest lassen es die verblassten Umrisslinien erahnen. Zu den kulinarischen Spezialitäten des »Cafe` am Kraftwerk« kann ich leider nix sagen, aber ich bin mir sicher, dass es sich auch dort wunderbar speisen lässt.
Wer noch nicht genau weiß, worauf ich überhaupt hinaus will, hilft vielleicht diese kurze Erklärung ein wenig weiter. Die anderen Fehler hab ich nicht übersehen, aber irgendwann ist ja auch mal gut mit der Pedanterie.

