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Fly with the wind. But fly.
The first three days of the worldcup are over. It was surely exciting and very interesting. Also for me - I was able to study a lot in a fashionable way.
#1 - Long hair is back.
#2 - Tight jerseys (<- love that!)
#3 - Trikottausch - Jersey Exchange
For the moment #1 is the most interesting. Watching the game Germany vs. Costa Rica on Friday I immediatly fell in love with Thorsten Frings and his amazing hairstyle. We recognized that he's arriving the field with wet hair which dried during the match. But during the halftime break he moistened it again. And so we asked ourselves, "Why? What for?" Is it some kind of a refreshment? The wet hair flying in the wind when he runs across the field. 'Cause at first we thought Frings hair was sweaty or greasy. But NO - it was just wet. If somebody knows more about this technique, please tell me.

Another interesting part about the hair was the hair-band. Not only Thorsten Frings but also Didier Drogba (Ivory Coast) or Hernan Crespo (Argentina) were sporting this amazing styling accessoire. The question is, why do they use this hairband? I mean, I know why, but it's not really effective. Wouldn't it be better to use a scrunchy and run with a nice ponytail? And who introduced this to all those soccer boys? Is it Beckhams fault? Can we blame him for that?

For further information about long hair: Kickermatte.de
Edit #1: on fiese-scheitel.de is an extra link for kickermatten (soccer mullets)
#1 - Long hair is back.
#2 - Tight jerseys (<- love that!)
#3 - Trikottausch - Jersey Exchange
For the moment #1 is the most interesting. Watching the game Germany vs. Costa Rica on Friday I immediatly fell in love with Thorsten Frings and his amazing hairstyle. We recognized that he's arriving the field with wet hair which dried during the match. But during the halftime break he moistened it again. And so we asked ourselves, "Why? What for?" Is it some kind of a refreshment? The wet hair flying in the wind when he runs across the field. 'Cause at first we thought Frings hair was sweaty or greasy. But NO - it was just wet. If somebody knows more about this technique, please tell me.

Another interesting part about the hair was the hair-band. Not only Thorsten Frings but also Didier Drogba (Ivory Coast) or Hernan Crespo (Argentina) were sporting this amazing styling accessoire. The question is, why do they use this hairband? I mean, I know why, but it's not really effective. Wouldn't it be better to use a scrunchy and run with a nice ponytail? And who introduced this to all those soccer boys? Is it Beckhams fault? Can we blame him for that?

For further information about long hair: Kickermatte.de
Edit #1: on fiese-scheitel.de is an extra link for kickermatten (soccer mullets)
2006.11.29, 18:35
The Row
Mary-Kate und Ashley Olsen haben es getan. Zusammen mit einer Sandkastenfreundin, namens Danielle Sherman, haben sie ein neues Modelabel ins Leben gerufen. Als wenn sie nicht schon genug Schmott hätten. Aber naja. Wollen wir mal sehen: Was ist denn Ihr Konzept? Ach, Sie produizieren T-Sirts mit Couture-Techniken? Wahnsinn. Und auch zu Couturepreisen? Na da kann so ein Shirt schon mal bis zu $550 kosten, zu haben bei Barneys in NYC, for sure. Super innovativ. Ich mein, was teuer ist, muss doch gut sein, oder hab ich da was falsch verstanden.

Angeblich hätte die Gründung ganze neun Monate gedauert. Ist ja wie Kinder kriegen. Man merkt, ich bin skeptisch. Verständlich, oder? Die Linie besteht aus 28 gestrickten Teilen. Es soll sich um sehr weiches seidenes Material halten, das so gut wie nahtlos verarbeitet wurde. Mit Ausnahme einer "französischen Naht" am Rücken entlang. Die drei Mädels strebten, nach eigener Aussage, nach Perfektion. Und diese eine Naht sollte viel Ärger und Kopfzerbrechen bedeuten. Denn was wäre ein 500-dollar-Shirt, wenn es am Körper beginnt sich zusammen zu kräuseln. Dann kann ich auch weiterhin zu Hasi&Mausi gehen. Und fast alle Fertigungsfabriken, die sie im Vorfeld besuchten, fragten mit entsetzten BWLer-Augen: "Are you crazy???" Eine High-End-Couture Technik für gewöhnliches T-Shirt? Naja, neben den Shirts gibt's auch welche mit Fledermausärmeln, einen Mini-Slip, und ein Paar superschmale schwarze Hosen, wahrscheinlich eher eine Leggings. Die Preise tendieren tatsächlich von $150 für ein T-Shirt bis zu $850 für eine bodenlange Kashmir-Veste.
Dabei denken sich die beiden Zwillinge, das Frauen sowieso in einfachen Teilen am besten aussehen. Und angeblich können ihre Sachen auch von allen Figurtypen getragen werden, egal welchen Alters.
Der Unterschied zu anderen Celebrity-Labels, wie Juicy Couture oder ähnlichem, das hier gänzlich das Branding fehlt. Einzig eine kleine goldene Kette dient als Wiedererkennungswert. Ashley meint, bei Mode geht's ja schließlich auch um Klamotten und nicht um die Leute, die sie tragen. Nun gut, liebste Ashley, aber was ist mit denen, die es tragen?
Fazit: Nette Idee, aber ob das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt, bezweifel ich stark. Um es perfekt zu machen, fehlt mir das gewissen Etwas, wie faire Arbeitsbedingungen oder ähnliches. Siehe American Apparel.
Edit am 31.10.08: Das mit American Apparel und den super Arbeitsbedingungen hat sich ja mittlerweile auch relativiert. Da gab es Anfang des Jahres einen schönen Artikel in der BrandEins (02/08: Marketing). Von wegen Anklagen wegen sexueller Belästigung am Arbeitsplatz gegen AA-Gründer Dov Charney

Angeblich hätte die Gründung ganze neun Monate gedauert. Ist ja wie Kinder kriegen. Man merkt, ich bin skeptisch. Verständlich, oder? Die Linie besteht aus 28 gestrickten Teilen. Es soll sich um sehr weiches seidenes Material halten, das so gut wie nahtlos verarbeitet wurde. Mit Ausnahme einer "französischen Naht" am Rücken entlang. Die drei Mädels strebten, nach eigener Aussage, nach Perfektion. Und diese eine Naht sollte viel Ärger und Kopfzerbrechen bedeuten. Denn was wäre ein 500-dollar-Shirt, wenn es am Körper beginnt sich zusammen zu kräuseln. Dann kann ich auch weiterhin zu Hasi&Mausi gehen. Und fast alle Fertigungsfabriken, die sie im Vorfeld besuchten, fragten mit entsetzten BWLer-Augen: "Are you crazy???" Eine High-End-Couture Technik für gewöhnliches T-Shirt? Naja, neben den Shirts gibt's auch welche mit Fledermausärmeln, einen Mini-Slip, und ein Paar superschmale schwarze Hosen, wahrscheinlich eher eine Leggings. Die Preise tendieren tatsächlich von $150 für ein T-Shirt bis zu $850 für eine bodenlange Kashmir-Veste.
Dabei denken sich die beiden Zwillinge, das Frauen sowieso in einfachen Teilen am besten aussehen. Und angeblich können ihre Sachen auch von allen Figurtypen getragen werden, egal welchen Alters.
Der Unterschied zu anderen Celebrity-Labels, wie Juicy Couture oder ähnlichem, das hier gänzlich das Branding fehlt. Einzig eine kleine goldene Kette dient als Wiedererkennungswert. Ashley meint, bei Mode geht's ja schließlich auch um Klamotten und nicht um die Leute, die sie tragen. Nun gut, liebste Ashley, aber was ist mit denen, die es tragen?
Fazit: Nette Idee, aber ob das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt, bezweifel ich stark. Um es perfekt zu machen, fehlt mir das gewissen Etwas, wie faire Arbeitsbedingungen oder ähnliches. Siehe American Apparel.
Edit am 31.10.08: Das mit American Apparel und den super Arbeitsbedingungen hat sich ja mittlerweile auch relativiert. Da gab es Anfang des Jahres einen schönen Artikel in der BrandEins (02/08: Marketing). Von wegen Anklagen wegen sexueller Belästigung am Arbeitsplatz gegen AA-Gründer Dov Charney
robdobi. dubbi. du.
I just kind of rediscovered this awesome guy while doing some research about my the uniforms. I nearly forgot about him. I think he's a great illustrator. Lots of the things he's doing have a musical background, like shirt designs for bands. Now he started somthing like a shirtzine. It's called fullbleed.org. Including designs of the month. Some of them are pretty cool. I like it. Good ideas.
nicki (AT) #2
Der erste Jungens-Schnitt ist fertig konstruiert und schön in Illustrator gezeichnet und genormt. Jetzt wird er mit Bahnenstoff getestet. Schönes Ecrù. Andere sagen auch: Beige oder doch eher Crème. Hmm. Weiß nich so recht. Der Stoff ist tendenziell flauschig und haart auch etwas. Der Verdacht liegt nahe, dass es am Ende wie ein Wärme-Thermo-Hemdchen aussieht. Wir werden sehen. Es bleibt spannend. Mit der kleinen Hobbylock Maschine wird hier ruckizucki vernäht, was zusammen gehört. Bild folgt.






Nicki (AT)
Ein T-Shirt ['ti:ʃɶ:t] (engl. shirt: Hemd) oder T-Hemd (seltenere Schreibweise Tee Shirt; dann ohne Bindestrich) ist ein Kleidungsstück mit kurzen Ärmeln, einem runden oder V-förmigen Ausschnitt, ohne Kragen, Taschen oder Knöpfen.


Nicki heißt jetzt Mädchentraum

Und ein Konzept gibt es auch. Logisch. Damit kann man dann alles erklären. Super. Wie dieses genau lautet, steht hier auch bald. Und es wird eine super Performance, eine richtige kleine Vorführung am 9. März in der Kunsthalle Harry Graf Kessler geben. Wir nehmen "a work in progress" wörtlich. Kommt alle und kauft alles.

Mädchentraumpolo
Das Polohemd ist ein Hemd mit geripptem Kragen, kurzen Ärmeln mit ebenfalls gerippten, elastischen Bündchen. Es ist ein Klassiker der Freizeit- und Sportbekleidung, beispielsweise beim Tennis und Golf.
Als Erfinder gilt der erfolgreiche französische Tennisspieler René Lacoste, der seinen Spitznamen "Krokodil" zum Markenzeichen machte und bereits 1933 derartige Hemden entwarf, als die Tennisspieler noch in langärmligen Hemden spielten. Die originalen Polohemden sind aus luftig gewebtem Baumwoll-Pikee gefertigt. Das im Schnitt sehr ähnliche Rugbyshirt ist hingegen aus reissfestem Jerseymaterial geschneidert.
Neben der Verwendung im Sportbereich ist das Polohemd inzwischen auch als Freizeithemd beliebt und anerkannt. Im Gegensatz zum Trainingsanzug oder zur Sporthose gilt das Polohemd als wesentlich seriöser und wird der gepflegten Freizeitbekleidung zugerechnet. In der Volksrepublik China wird das Polohemd seit den Neunzigern sogar während der Arbeitszeit von vielen Angestellten statt eines Anzughemdes getragen.
Andere bekannte Markenhersteller sind Polo Ralph Lauren aus den USA und Fred Perry (ebenfalls Tennisprofi) aus England, Polohemden werden aber mittlerweile für alle bekannten Herrenmodehersteller gefertigt.
Quelle: wikipedia
Als Erfinder gilt der erfolgreiche französische Tennisspieler René Lacoste, der seinen Spitznamen "Krokodil" zum Markenzeichen machte und bereits 1933 derartige Hemden entwarf, als die Tennisspieler noch in langärmligen Hemden spielten. Die originalen Polohemden sind aus luftig gewebtem Baumwoll-Pikee gefertigt. Das im Schnitt sehr ähnliche Rugbyshirt ist hingegen aus reissfestem Jerseymaterial geschneidert.
Neben der Verwendung im Sportbereich ist das Polohemd inzwischen auch als Freizeithemd beliebt und anerkannt. Im Gegensatz zum Trainingsanzug oder zur Sporthose gilt das Polohemd als wesentlich seriöser und wird der gepflegten Freizeitbekleidung zugerechnet. In der Volksrepublik China wird das Polohemd seit den Neunzigern sogar während der Arbeitszeit von vielen Angestellten statt eines Anzughemdes getragen.
Andere bekannte Markenhersteller sind Polo Ralph Lauren aus den USA und Fred Perry (ebenfalls Tennisprofi) aus England, Polohemden werden aber mittlerweile für alle bekannten Herrenmodehersteller gefertigt.
Quelle: wikipedia
Mädchentraum kommt!
Liebes Publikum,
wir laden herzlich zur Präsentation unserer Sommerkollektion >>shitty shirts and artsy farts<< in der Kunsthalle ein.
Am Freitag, dem 9. März ab 3 Uhr nachmittags gibt es dort Kaffe, Kuchen und Jersey.
Bis dann,
euer Mädchentraum

wir laden herzlich zur Präsentation unserer Sommerkollektion >>shitty shirts and artsy farts<< in der Kunsthalle ein.
Am Freitag, dem 9. März ab 3 Uhr nachmittags gibt es dort Kaffe, Kuchen und Jersey.
Bis dann,
euer Mädchentraum

Auf auf! In die Kunsthalle!

Los geht's! Um 3! Also nachher. Es gibt viel zu sehen und zu konsumieren. Auch Käsekuchen und Prosecco.
Fashion is Passion!
Konsum lebt.
Kommt und kauft oder staunt.
Liebe Freunde.






