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Desktop Buddha

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I found this Buddha in Xumi Shan. His generosity and wisdom let his ears and belly grow. Now he is sitting on my desktop on the computer screen.
2007.08.24, 12:28
bi_konfirmant
Zu Ostern 1936 wurde ich, nach einjährigem Konfirmanden-Unterricht im ev. Gemeinde-Haus, in der großen evangelischen Kirche konfirmiert. Superintendent Salewski, der mit seiner Familie im Pfarrhaus neben der Kirche wohnte, war unser Gemeindepfarrer.
Meine Oma aus Breslau, die uns in Neu Bentschen öfter besuchte, hat mir dabei religiöses Empfinden beigebracht.
Als Kind betete ich: „ Ich bin klein, mein Herz ist rein, soll niemand drin wohnen als Jesus allein."
Seitdem sind fast 75 Jahre vergangen, und ich habe viel gesehen, erfahren und gelernt.
Und mit mir die ganze Menschheit.
Es gilt, dieses neue Wissen in unser reales Bewusstsein, unser Denken und Handeln einzubringen, auch in die Religion.
Meine Oma aus Breslau, die uns in Neu Bentschen öfter besuchte, hat mir dabei religiöses Empfinden beigebracht.
Als Kind betete ich: „ Ich bin klein, mein Herz ist rein, soll niemand drin wohnen als Jesus allein."
Seitdem sind fast 75 Jahre vergangen, und ich habe viel gesehen, erfahren und gelernt.
Und mit mir die ganze Menschheit.
Es gilt, dieses neue Wissen in unser reales Bewusstsein, unser Denken und Handeln einzubringen, auch in die Religion.
2007.09.07, 16:06
--GK_(Gott)_update
Mein Gott ist jene dem menschlichen Verstand unfaßbare und nicht darstellbare höhere Macht,
höher denn alle Vernunft, die alle Ereignisse des Universums lenkt und alle Wunder unserer Lebenswelt geschaffen hat.
Ohne Gott wäre mein Leben sinnlos.
(der Wolken, Luft und Winde gibt Wege,Lauf und Bahn,
der wird auch Wege finden, da dein Fuß gehen kann.
p.g.)
...Mein Gott
( blätter fallen alles fällt
auch du und doch
ist da eine hand
die dich ewig hält
frei nach r.m.r.)
braucht auch keine Theodizee, da er kein Mensch ist, also auch keine menschlichen Eigenschaften und Gestalt, kein Geschlecht, keinen Geist und keine Seele hat, wie wir Menschen.
Mein Gott ist weder gut noch böse, sein Wirken für uns Menschen unvoraussehbar und nicht berechenbar,
wie Imponderabilien,
von denen Otto von Bismarck mal gesagt haben soll, sie seien mächtiger als die stärksten Heere und die dicksten Geldbeutel.
Ich fühle mich als evangelischer Christ, der an Gott glaubt. Jeder Mensch hat seinen eigenen Gott - oder gar keinen.
Ich glaube an das Wunder des Lebens auf unserem blauen Planeten.
Aber mit meinem Gott kann ich nicht an die Trinity der christlichen Kirche glauben, und auch nicht an viele der veralteten und verkrusteten Dogmen.
Denn Gott als Menschen darzustellen ist Götzen-Dienst. Auch Jesus von Nazareth war nur ein Mensch.
Seit der Niederschrift der Bibel und auch des Neuen Testaments hat der menschliche Verstand viel dazugelernt und auch unser Religionsverständnis muß sich ändern...
höher denn alle Vernunft, die alle Ereignisse des Universums lenkt und alle Wunder unserer Lebenswelt geschaffen hat.
Ohne Gott wäre mein Leben sinnlos.
(der Wolken, Luft und Winde gibt Wege,Lauf und Bahn,
der wird auch Wege finden, da dein Fuß gehen kann.
p.g.)
...Mein Gott
( blätter fallen alles fällt
auch du und doch
ist da eine hand
die dich ewig hält
frei nach r.m.r.)
braucht auch keine Theodizee, da er kein Mensch ist, also auch keine menschlichen Eigenschaften und Gestalt, kein Geschlecht, keinen Geist und keine Seele hat, wie wir Menschen.
Mein Gott ist weder gut noch böse, sein Wirken für uns Menschen unvoraussehbar und nicht berechenbar,
wie Imponderabilien,
von denen Otto von Bismarck mal gesagt haben soll, sie seien mächtiger als die stärksten Heere und die dicksten Geldbeutel.
Ich fühle mich als evangelischer Christ, der an Gott glaubt. Jeder Mensch hat seinen eigenen Gott - oder gar keinen.
Ich glaube an das Wunder des Lebens auf unserem blauen Planeten.
Aber mit meinem Gott kann ich nicht an die Trinity der christlichen Kirche glauben, und auch nicht an viele der veralteten und verkrusteten Dogmen.
Denn Gott als Menschen darzustellen ist Götzen-Dienst. Auch Jesus von Nazareth war nur ein Mensch.
Seit der Niederschrift der Bibel und auch des Neuen Testaments hat der menschliche Verstand viel dazugelernt und auch unser Religionsverständnis muß sich ändern...
bi_cand.rer.nat
Ich fuhr bald nach Hamburg, um mich an der dortigen Universität für den Studiengang Holz- und Forstwirtschaft zu immatrikulieren und ein Zimmer zu suchen.
Mein Fachinstitut war in Reinbek und ich fand ein Zimmer bei einer sehr netten Familie mit zwei Schulkindern in Bergedorf.
Dann radelte ich nochmal für ein paar Tage nach Berlin die alte Landstraße entlang über Lauenburg, Ludwigslust und Perleberg.
Die Autobahn gab es damals noch nicht, und ich hatte sowieso kein Auto zur Verfügung. Dieselbe Tour auch zurück zum Semester- beginn.-
Auch in Hamburg radelte ich nach Reinbek und zu den Vorlesungen im Universitätsgebäude am Dammtor.
Nur im Winter fuhr ich per S-Bahn.
Neben meinen Pflichtvorlesungen besuchte ich auch viele andere Vorträge an der Uni, z. B. über klassische Malerei und Musik.
Mein Lieblings-Maler war der Spanier el Greco wegen der scharfen Farb-Kontraste in seinen Bildern, mein Lieblings-Komponist Chopin.
Gern besuchte ich auch die Klavierkonzerte und andere Veranstaltungen im Amerika Haus an der Alster, das es heute leider nicht mehr gibt. Ich finde, dass Holzinstrumente, wie besonders Konzertflügel, einen weicheren, schmiegsameren Ton erzeugen.-
-Die Hamburger Studienzeit hat viel zu meiner „Allgemeinbildung" beigetragen.
Das Hauptthema der ersten vier Semester in meinem Fachstudium waren die Naturwissenschaften. Sie haben sehr stark meine heutige Weltanschauung geprägt.
Nach der Vorprüfung bekam ich den akademischen Titel, den es längst nicht mehr gibt: cand.rer.nat.-
Weitere Titel habe ich leider nicht erworben.
Dafür aber weitere Erkenntnisse in meiner " Sturm und Drang"-Periode.
Mein Vater hatte mir zwar die Grundsätze eines ehrbaren Kaufmanns beigebracht, aber nun beschäftigte mich mehr das Leben jenseits von Soll und Haben.
„ Was du ererbt von deinen Vätern, erwirb es, um es zu besitzen“.-Stalin, die Russen, Hitler ?
Wer hatte mich enterbt ?
Wofür hatte ich im Krieg meine Pflicht getan?-
Wo ist Gott?
Was sagt mein religiöses Gewissen?
Diese Fragen waren für mich nun wichtig geworden.
Als evangelischer Christ wollte ich auch den katholischen Glauben näher kennen lernen.
Ich meldete mich beim Bauorden,
einer katholischen Laien-Organisation, die in Frankreich Wieder-Aufbauarbeit von kriegs- zerstörten Gebäuden für junge Menschen organisierte.
Ich lernte Pater Haimo in Herleshausen, der für den Bauorden arbeitete, und in Hardegsen bei Göttingen einen älteren pensionierten Bankrat und seine Frau kennen, die ich bald öfter besuchte und mit ihnen diskutierte.
In den Sommerferien 1952 arbeitete ich sechs Wochen lang bei einem Bauorden Projekt in der Bretagne, wo wir ein kleines zerstörtes Dorf wieder aufbauen halfen.
1953 an der Normandie beim Wiederaufbau der Nebengebäude eines Benediktiner-Klosters.
Dort wohnten wir in den alten Klostergebäuden und nahmen unsere Mahlzeiten mit den Mönchen ein.
Es waren nur noch ein Dutzend und die meisten von ihn über 60 Jahre alt. Wir lauschten ihren Andachten und Gesängen und noch heute habe ich diese sakrale Umgebung in guter Erinnerung. Dem katholischen Glauben näher brachte sie mich aber auch nicht.-
Mein Fachinstitut war in Reinbek und ich fand ein Zimmer bei einer sehr netten Familie mit zwei Schulkindern in Bergedorf.
Dann radelte ich nochmal für ein paar Tage nach Berlin die alte Landstraße entlang über Lauenburg, Ludwigslust und Perleberg.
Die Autobahn gab es damals noch nicht, und ich hatte sowieso kein Auto zur Verfügung. Dieselbe Tour auch zurück zum Semester- beginn.-
Auch in Hamburg radelte ich nach Reinbek und zu den Vorlesungen im Universitätsgebäude am Dammtor.
Nur im Winter fuhr ich per S-Bahn.
Neben meinen Pflichtvorlesungen besuchte ich auch viele andere Vorträge an der Uni, z. B. über klassische Malerei und Musik.
Mein Lieblings-Maler war der Spanier el Greco wegen der scharfen Farb-Kontraste in seinen Bildern, mein Lieblings-Komponist Chopin.
Gern besuchte ich auch die Klavierkonzerte und andere Veranstaltungen im Amerika Haus an der Alster, das es heute leider nicht mehr gibt. Ich finde, dass Holzinstrumente, wie besonders Konzertflügel, einen weicheren, schmiegsameren Ton erzeugen.-
-Die Hamburger Studienzeit hat viel zu meiner „Allgemeinbildung" beigetragen.
Das Hauptthema der ersten vier Semester in meinem Fachstudium waren die Naturwissenschaften. Sie haben sehr stark meine heutige Weltanschauung geprägt.
Nach der Vorprüfung bekam ich den akademischen Titel, den es längst nicht mehr gibt: cand.rer.nat.-
Weitere Titel habe ich leider nicht erworben.
Dafür aber weitere Erkenntnisse in meiner " Sturm und Drang"-Periode.
Mein Vater hatte mir zwar die Grundsätze eines ehrbaren Kaufmanns beigebracht, aber nun beschäftigte mich mehr das Leben jenseits von Soll und Haben.
„ Was du ererbt von deinen Vätern, erwirb es, um es zu besitzen“.-Stalin, die Russen, Hitler ?
Wer hatte mich enterbt ?
Wofür hatte ich im Krieg meine Pflicht getan?-
Wo ist Gott?
Was sagt mein religiöses Gewissen?
Diese Fragen waren für mich nun wichtig geworden.
Als evangelischer Christ wollte ich auch den katholischen Glauben näher kennen lernen.
Ich meldete mich beim Bauorden,
einer katholischen Laien-Organisation, die in Frankreich Wieder-Aufbauarbeit von kriegs- zerstörten Gebäuden für junge Menschen organisierte.
Ich lernte Pater Haimo in Herleshausen, der für den Bauorden arbeitete, und in Hardegsen bei Göttingen einen älteren pensionierten Bankrat und seine Frau kennen, die ich bald öfter besuchte und mit ihnen diskutierte.
In den Sommerferien 1952 arbeitete ich sechs Wochen lang bei einem Bauorden Projekt in der Bretagne, wo wir ein kleines zerstörtes Dorf wieder aufbauen halfen.
1953 an der Normandie beim Wiederaufbau der Nebengebäude eines Benediktiner-Klosters.
Dort wohnten wir in den alten Klostergebäuden und nahmen unsere Mahlzeiten mit den Mönchen ein.
Es waren nur noch ein Dutzend und die meisten von ihn über 60 Jahre alt. Wir lauschten ihren Andachten und Gesängen und noch heute habe ich diese sakrale Umgebung in guter Erinnerung. Dem katholischen Glauben näher brachte sie mich aber auch nicht.-
2008.02.11, 16:41
gk_alte mythen
(Religion)
Alle Religionen dieser Welt beruhen auf alten Mythen und gesellschaftlich-moralischen Empfehlungen oder Gesetzen, auch die drei heutigen großen Weltreligionen Judentum, Christentum und Islam.
Alle drei basieren auf mehr oder weniger alten und überholten Dogmen und benötigen dringend Reformen aufgrund unserer heutigen wissenschaftlichen Erkenntnisse und sozialpolitischen Bedingungen.
Leider fällt es der religiösen Führung schwer, die nötigen Änderungen in ihre Religionsausübung einzubringen.
Vor allem muss uns Menschen aber klar sein, dass Gott kein Mensch ist und nicht mit uns reden kann und wir ihn nicht hören können, dass alle religiösen Schriften, einschließlich Tora, Bibel, Koran und "Gottes Wort" nur von Menschen erdacht und niedergeschrieben sein können !
Jesus von Nazareth würde sich vielleicht im Grabe umdrehen, wenn er wüsste, dass die Evangelisten und Mönche ihn post mortem zum Gottsohn gesalbt haben.
Jesus wollte nur seine Religion reformieren und den veränderten Zeit- und Umweltbedingungen anpassen, mehr Frömmigkeit und das soziale Gewissen regenerieren.-
Alle Religionen dieser Welt beruhen auf alten Mythen und gesellschaftlich-moralischen Empfehlungen oder Gesetzen, auch die drei heutigen großen Weltreligionen Judentum, Christentum und Islam.
Alle drei basieren auf mehr oder weniger alten und überholten Dogmen und benötigen dringend Reformen aufgrund unserer heutigen wissenschaftlichen Erkenntnisse und sozialpolitischen Bedingungen.
Leider fällt es der religiösen Führung schwer, die nötigen Änderungen in ihre Religionsausübung einzubringen.
Vor allem muss uns Menschen aber klar sein, dass Gott kein Mensch ist und nicht mit uns reden kann und wir ihn nicht hören können, dass alle religiösen Schriften, einschließlich Tora, Bibel, Koran und "Gottes Wort" nur von Menschen erdacht und niedergeschrieben sein können !
Jesus von Nazareth würde sich vielleicht im Grabe umdrehen, wenn er wüsste, dass die Evangelisten und Mönche ihn post mortem zum Gottsohn gesalbt haben.
Jesus wollte nur seine Religion reformieren und den veränderten Zeit- und Umweltbedingungen anpassen, mehr Frömmigkeit und das soziale Gewissen regenerieren.-










