11 items on »typolis:« tagged with
»panorama«
Voyages part 1 ...
... nach Aigues-Mortes. Ein Städtchen, umrundet von einer riesigen Stadtmauer. Alles ist ganz alt und es erschien auch alles wie ausgestorben. Nur hier und da traf man ein paar ältere Touristenherrschaften an.

Das ist der Hauptturm der Mauer, dort befand sich früher das Gefängnis. Und hier ein Panoramablick vom Turm aus.

(Naja, ganz schön klein :))
Die einsamen Straßen:

Und Hinterhöfe:

Glockengeläut:

Lampen:


Das ist der Hauptturm der Mauer, dort befand sich früher das Gefängnis. Und hier ein Panoramablick vom Turm aus.
(Naja, ganz schön klein :))
Die einsamen Straßen:

Und Hinterhöfe:

Glockengeläut:

Lampen:

2006.12.14, 17:54
Vendredi ...
... war ich mit Tristan bei einer Austellung von der Laterna magica-Veranstaltung in Marseille. Es war eine Ausstellung über Gianluigi Toccafondo und anderen italienischen Animations-Cineasten.





Danach hatte Tristan noch Hunger und wir waren beim bis jetzt besten Sandwich- und Pommes"macher" in Marseille. Naja das Ambiente ist vielleicht Geschmackssache, aber man hat eine tolle Sicht auf den Platz Castellan und es ist lecker :)








Danach hatte Tristan noch Hunger und wir waren beim bis jetzt besten Sandwich- und Pommes"macher" in Marseille. Naja das Ambiente ist vielleicht Geschmackssache, aber man hat eine tolle Sicht auf den Platz Castellan und es ist lecker :)



Promenade ...
... am Meer entlang. Das war sehr erholsam. Da vergisst man schnell die große, laute Stadt.





Und überall wird immer Boule gespielt, hier mit Blick aufs Meer.






Und überall wird immer Boule gespielt, hier mit Blick aufs Meer.

2006.10.23, 21:46
Dimanche ...
... war ich mit Tristan bei einer Ausstellung über einen Stadtteil am Hafen. Und die Ausstellung war in einem Turm, von den aus man, wenn man ganz oben angekommen ist, eine tollen Ausblick über den Haffen hat.



Und hier ein paar Bilder von einem Teil der Ausstellung.








Und hier ein paar Bilder von einem Teil der Ausstellung.





Point de vue ...
... auf der Notre Dame de la Garde. Es ist der höchste Punkt in Marseille und man kann von dort die große Hafenstadt mit 1 Mio Einwohnern überblicken.

Und hier das Panorama auf der Hafenseite:


Und hier das Panorama auf der Hafenseite:

voyages part 5 ...
... und auch letzter Teil meiner kleinen Rundreise. Die Fahrt ging nach La Ciotat. Leider regnete es, deswegen bin ich gleich weiter gefahren und haben eine tolle Straße durch die Calanques gefunden. Tolle Landschaft, tolle Aussicht!!

La Ciotat von weitem.





Zwischenstop in Cassis.






Und da ist es wieder, Marseille, unten im Tal.


La Ciotat von weitem.





Zwischenstop in Cassis.






Und da ist es wieder, Marseille, unten im Tal.

Voyages part 3 ...
... auf der Suche nach Lavendel. Eine Fahrt in die Berge und in kleine,hübsche Örtchen. Mit diesem Flitzer bin ich übrigens unterwegs:

Diesmal hatte ich auch Begleitung, die Kirsten war mit. Als erstes gings nach Sault. Dort hat man eine tolle Aussicht ...


... und es gibt auch ein Lavendelmuseum, das leider nicht offen hatte :(
Wir haben erst einmal lecker Crèpes gegessen.

Und sind dann ein bisschen geschlendert.





Alles lud doch schon zum Fotografieren ein.

Wolken ziehen heran:

Und hier der Lavendel, der jetzt leider nicht mehr blühte ...

... und andere Pflänzchen:


Danach ging es nach Gordes. Eines der schönsten Dörfer Frankreichs in der Region Provence-Alpes-Côte d?Azur (laut Wikipedia, und es war auch schön).







Diesmal hatte ich auch Begleitung, die Kirsten war mit. Als erstes gings nach Sault. Dort hat man eine tolle Aussicht ...


... und es gibt auch ein Lavendelmuseum, das leider nicht offen hatte :(
Wir haben erst einmal lecker Crèpes gegessen.

Und sind dann ein bisschen geschlendert.





Alles lud doch schon zum Fotografieren ein.

Wolken ziehen heran:

Und hier der Lavendel, der jetzt leider nicht mehr blühte ...

... und andere Pflänzchen:


Danach ging es nach Gordes. Eines der schönsten Dörfer Frankreichs in der Region Provence-Alpes-Côte d?Azur (laut Wikipedia, und es war auch schön).






Derniers jours ...
... in Marseille.
Am 3. Januar bin ich dann wieder nach Marseille geflogen, über schneebedeckte Berge.

Ich packte meine Sachen und organisierte hier und da noch ein paar Dinge. Leider vergaß ich noch ein Foto von der Wohnung zu machen.
Am Tag vor meiner Abreise nach Lyon war ich noch einmal im Hafenviertel, um das Meer noch einmal zu sehen.
Marseille tönte sich ins schöne rosé der Abendsonne.



Am 3. Januar bin ich dann wieder nach Marseille geflogen, über schneebedeckte Berge.

Ich packte meine Sachen und organisierte hier und da noch ein paar Dinge. Leider vergaß ich noch ein Foto von der Wohnung zu machen.
Am Tag vor meiner Abreise nach Lyon war ich noch einmal im Hafenviertel, um das Meer noch einmal zu sehen.
Marseille tönte sich ins schöne rosé der Abendsonne.



2007.02.05, 00:21
by hanna
about: belle journée, calanques, les jours, marseille, panorama, promenade, vacances, voyages, à la plage
Les filles ...
... in Marseille. 1. Besuch für mich hier in Frankreich! Wir logierten im Premier Class Hôtel (war das billigste, trotz Namen) und hatten ein super Blick:

und verbrachten ein tolles Wochenende zusammen mit viel Sonnenschein und großer Besichtigungstour von Marseille und Umgebung.
Zuerst ging es ins Vieux Marseille, beginnend natürlich mit dem Hafen.

Vorbei an schönen Häusern

und am Rathaus

auch den kleinen deutschen Gartenfreund habe ich entdeckt.

Im Ausblickturm gabs wieder eine Ausstellung. Was ganz was Feines!!! Grippen (Änderung: Krippen, s.u. ;) ) in allen Varianten und Formen.


Da war für jeden etwas dabei:

auch für Fußballfreunde

und Freunde der russischen Sprache

Was diese kackenden Herren da suchten ... keine Ahnung.

Aber oben angekommen, hatten wir eine tolle Sicht auf den Vieux Port:

Weiter gings zur großen Kathedrale

und hinein ins alte Stadtviertel




mit der Charieté.



Bin ich denn schon braun?

Auf dem Heimweg noch am Spezialitätensüßigkeitenladen vorbei:



das war verdammt lecker!

Am nächsten Tag sind wir nach

Aubagne gefahren, da ich nocheinmal an die Uni mußte. Der letzte Gang auf dem Campus, fast n bissl traurig.


Dann wurde das kleine Städtchen besichtigt:


Zwischenstop im Teestübchen:





Mit Blick auf den Garlaban (Name des Berges), das Wahrzeichen von Aubagne.

Für Laura:

Lavendel:

Au revoir Aubagne!

Zurück in Marseille machten wir noch einen Spaziergang durch den Park und das Viertel, wo ich gewohnt haben.






Da steht ja noch meine Name am Briefkasten!

Samstag gabs französisches Frühstück mit Chocolat chaud et Croissant und einer Überraschung für mich.

Nun konnte der Tag beginnen ... erste Station: Notre Dame de la Garde mit einem Panorama erster Klasse.



Und 2. Station ... la plage!!, mit kleinem Picknick, auch typisch französisch.


Und alle waren einfach begeistert!


Zurück gings durch den Park Borely.
Und noch eine Leckerei.

Dann war schon Sonntag, letzter Tag. EIn Tag am Meer und in den Calanques.
Mittagessen am Meer mit Meeresspezialitäten:

Mit einem Minibus ging es danach in eine kleine Bucht in den Calanques.


"He Helga, schau dir das mal an!"

Und rauf auf die Berge (Birg wie geht's deinem Knie?)




Die Sonne näherte sich dem Wasser ...

... die Berge färbten sich ins leichte Rosa ...

... und der Mond ging auf.

Abendessen,Baguette Fermier mit Frites.

Salut Mädels, schön, dass ihr da wart!!
And ...


und verbrachten ein tolles Wochenende zusammen mit viel Sonnenschein und großer Besichtigungstour von Marseille und Umgebung.
Zuerst ging es ins Vieux Marseille, beginnend natürlich mit dem Hafen.

Vorbei an schönen Häusern

und am Rathaus

auch den kleinen deutschen Gartenfreund habe ich entdeckt.

Im Ausblickturm gabs wieder eine Ausstellung. Was ganz was Feines!!! Grippen (Änderung: Krippen, s.u. ;) ) in allen Varianten und Formen.


Da war für jeden etwas dabei:

auch für Fußballfreunde

und Freunde der russischen Sprache

Was diese kackenden Herren da suchten ... keine Ahnung.

Aber oben angekommen, hatten wir eine tolle Sicht auf den Vieux Port:

Weiter gings zur großen Kathedrale

und hinein ins alte Stadtviertel




mit der Charieté.



Bin ich denn schon braun?

Auf dem Heimweg noch am Spezialitätensüßigkeitenladen vorbei:



das war verdammt lecker!

Am nächsten Tag sind wir nach

Aubagne gefahren, da ich nocheinmal an die Uni mußte. Der letzte Gang auf dem Campus, fast n bissl traurig.


Dann wurde das kleine Städtchen besichtigt:


Zwischenstop im Teestübchen:





Mit Blick auf den Garlaban (Name des Berges), das Wahrzeichen von Aubagne.

Für Laura:

Lavendel:

Au revoir Aubagne!

Zurück in Marseille machten wir noch einen Spaziergang durch den Park und das Viertel, wo ich gewohnt haben.






Da steht ja noch meine Name am Briefkasten!

Samstag gabs französisches Frühstück mit Chocolat chaud et Croissant und einer Überraschung für mich.

Nun konnte der Tag beginnen ... erste Station: Notre Dame de la Garde mit einem Panorama erster Klasse.


Und 2. Station ... la plage!!, mit kleinem Picknick, auch typisch französisch.


Und alle waren einfach begeistert!


Zurück gings durch den Park Borely.
Und noch eine Leckerei.

Dann war schon Sonntag, letzter Tag. EIn Tag am Meer und in den Calanques.
Mittagessen am Meer mit Meeresspezialitäten:

Mit einem Minibus ging es danach in eine kleine Bucht in den Calanques.


"He Helga, schau dir das mal an!"

Und rauf auf die Berge (Birg wie geht's deinem Knie?)




Die Sonne näherte sich dem Wasser ...

... die Berge färbten sich ins leichte Rosa ...

... und der Mond ging auf.

Abendessen,Baguette Fermier mit Frites.

Salut Mädels, schön, dass ihr da wart!!
And ...

Vieux Lyon ...
... hatte ich schon vorletzten Samstag besichtigt. (noch vor der Grippe, es geht mir übrigens wieder besser)
Zunächst bin ich mit einer kleinen, steil bergauf fahrenden Metro auf einen der Hügel Lyons gefahren und habe mir dort die Basilica Notre Dame de Fourviere angeschaut. Sehr schöne Kirche mit viel Dekor und Mosaikwänden.






Von dort oben hat man auch ein Panoramablick über die ganze Stadt und wenn man gutes Wetter erwischt, kann man bis zum Mont Blanc schauen. Ich hatte nich so gute Sicht.

Danach gings dann ins alte Städtchen mit seinen kleinen Gassen und engen Hinterhöfen.


Ich besuchte das Musée des Miniatures et décors de Cinéma, sehr interessant und alles ganz winzig. Dazu gab es eine extra Ausstellung mit nachgebildeten Szenen zum Film:


Nun zur eigentlichen Ausstellung:





Danach, durch kleine Gassen mit typisch lyonaiser Lokalitäten und kleinen Boutiquen, überquerte ich die Saône, einer der beiden Flüsse in Lyon.

Lyon ist auch brühmt, für seine bemalten Wände. Auf dieser sind alle Berühmtheiten Lyons abgebildet.

Um die Ecke entdeckte ich:

Und mittendrin stößt man auf die Reste eines alten Amphitheaters.

Inzwischen dunkel geworden ging es wieder über ein Brücke, durch die Gassen, zur Metrostation und nach Hause.

Zunächst bin ich mit einer kleinen, steil bergauf fahrenden Metro auf einen der Hügel Lyons gefahren und habe mir dort die Basilica Notre Dame de Fourviere angeschaut. Sehr schöne Kirche mit viel Dekor und Mosaikwänden.






Von dort oben hat man auch ein Panoramablick über die ganze Stadt und wenn man gutes Wetter erwischt, kann man bis zum Mont Blanc schauen. Ich hatte nich so gute Sicht.

Danach gings dann ins alte Städtchen mit seinen kleinen Gassen und engen Hinterhöfen.


Ich besuchte das Musée des Miniatures et décors de Cinéma, sehr interessant und alles ganz winzig. Dazu gab es eine extra Ausstellung mit nachgebildeten Szenen zum Film:


Nun zur eigentlichen Ausstellung:





Danach, durch kleine Gassen mit typisch lyonaiser Lokalitäten und kleinen Boutiquen, überquerte ich die Saône, einer der beiden Flüsse in Lyon.

Lyon ist auch brühmt, für seine bemalten Wände. Auf dieser sind alle Berühmtheiten Lyons abgebildet.

Um die Ecke entdeckte ich:

Und mittendrin stößt man auf die Reste eines alten Amphitheaters.

Inzwischen dunkel geworden ging es wieder über ein Brücke, durch die Gassen, zur Metrostation und nach Hause.

