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»open source«
2005.06.02, 20:51
Using a SWF as a DLL
Die OpenSource Flash-Gemeinde geht grad völlig ab. Nachdem nun etwas an dem MTASC-Compiler getuned wurde, ist es nun möglich auch externe DLLs einzubinden. ...mehr auf OSFlash.
(via FlashAnt)
(via FlashAnt)
2005.10.20, 16:54
Kommt der Teufel zum Weihwasser?
Aber wiedermal führt Microsoft eigene Spezifikationen ein. Mal sehen was daraus wird...
heise online - Neues Liebeswerben: Microsoft und Open Source"Der Schritt von Microsoft, seine Lizenzen für das Shared-Source-Programm zu vereinfachen und sich dabei teilweise an Open-Source-Lizenzen anzulehnen, hat die Open-Source-Gemeinde überrascht -- und führte teilweise zu Applaus einer Community, die Microsoft sonst nicht besonders wohlgesonnen gegenübersteht.Die Free Software Foundation meinte etwa laut The Register, dass einzelne von Microsofts neuen Lizenzen die vier Bedingungen erfüllen könnten, die Freie Software definieren. Auch Lawrence Lessig, der sich seit langem für einen neuen Umgang mit dem geistigen Eigentum sowie alternative Urheberrechtsschutzsysteme wie Creative Commons stark macht, begrüßte Microsofts Vorgehen."
2005.06.06, 20:31
by mikk
about: open source
Macromedia meets Eclipse. Officially!
After some underground rumors and nifty Open Source Flash creations Macromedia announced today that they have joined the Eclipse foundation and are working on an IDE for creating RIAs. The projects codename is Zorn. Not sure if it's a dis, cause zorn is the german word for anger... HMMg. C'mon MM no dirty street fight ;c)
(via Mike Chambers)
(via Mike Chambers)
2006.02.14, 10:51
Yahoo Opens UI Library

The very impressive Yahoo! User Interface Library is a set of utilities and controls, written in JavaScript, for building richly interactive web applications using techniques such as DOM scripting, HTML and AJAX.
All the components in the Library have been released as open source under a BSD license and are free for all uses.
Furthermore they provide access to their Design Pattern Library under a Creative Commons license. Worth to check it out!
2006.11.24, 19:08
Open Source Hardware
Yap Open Source Hardware. Ich begreif ja Blogs als Skizzenbücher, und da lässt es sich ja vortrefflich stümpern im motivierten Halbwissen.
In meinen persönlichen Anstrengungen um ein Hardwareinterface, dass so eigentlich ein Rip-Off vom monome ist (ja, ich hab mir n übriggebliebenes Logic-Board bestellt), sind Horizonterweiterungen unvermeidlich. Angefixt durch den Kurs Praktische Elektrotechnik hier an der Uni ist auch eigentlich n Forum da in dem es sich vortrefflich lernen lassen könnte, wenn nicht der Freitag komplett von Typoveranstaltungen gefüllt wär...
Naja, hinein in die Produktschau.
Open Source Hardware zeichnet sich durch zwei simple Eigenschaften aus.
Arduino

Süss, nich wahr? Inzwischen wurde das Board (Arduino NG USB Board) geupdatet, nach irgendsonem neuen EU Standard, allerdings bleibt damit das Board an sich von den Grundfunktionen erhalten, nicht ganz sicher bin ich mir über die Kompatibilität einiger Third-Party-Erweiterungen fürs Arduino. Sparkfun bieten zum Beispiel einige Erweiterungen an, die das Umgehen mit dem Board erleichtern. Für mich als Anfänger ist das Experimentierbrett (Breadboard) interessant weil damit in der Beginnerphase nicht gleich alles versaut wird.
Das Ardiono-Board ist eine In-Out-Schnittstelle, um die Entwicklung interaktiver Installationen zu erleichtern, dem nicht-dipl-ing zu ermöglichen. Man kann Sensoren ansteuern, LEDs, Motoren... eigentlich alles was man so für seine Hardwarevorhaben benötigt und wofür der Microcontroller (Atmel8) ausreichend ist - wer den Atmel168 haben möchte bestellt sich die nackte Platine und baut nach seinem Gusto (Edit: Schwachfug! Hab grad gesehen, dass die neuen Boards mit Sockel ausgerüstet sind. Bedeutet, dass man einfach den alten Atmel aushebeln kann und mit nem PIC seiner Wahl bestückt ;) oder benutzt den Stamp und das Serial USB Board.
Das Arduino wird per USB mit Strom versorgt. Gleichzeitig ist der USB-Port macfreundlich :) und dient als Schnittstelle, um das Board zu programmieren und anschliessend weiterhin mit dem Computer sein Projekt zu steuern oder es auf sich allein gestellt in seine elektronisch gesteurte Arty-Farty Installation zu integrieren.
Es ist verhältnismäg günstig, plattformunabhängig und kann mit C++ oder Wiring bespielt werden.
Auf piksel.no lässt sich ein kleiner Vortrag downloaden.
Arduino Home Page
Daisy
Nicht ganz so akademisch kommt das Daisy vom MAKE Magazin daher.

Daisy ist auch Open und damit von jedem accessible und mit allem anschliessbar. Daisy bezieht die Musik von einer SD-Karte, ist auch per USB anschliessbar und kann mit Batterien versorgt werden etc. Daisy ist flexibel und lässt sich auch hardwareseitig erweitern und ausbauen.
Ehrlich gesagt, wüsst ich nicht warum ich mir einen MP3 Player bauen sollte, aber vielleicht wird das immer wichtiger, wenn Apple alle Filme und Musik mit DRM belegt und man halt selbst dafür sorgen muss das rechtmässig Gekaufte so zu benutzen, wie man Eigentum nutzen will.
Daisy auf Makezine
Daisy auf Raphael Abrams Webseite
TileToy

Mein momentan absoluter Favorit ist TileToy. Simon Schiessel erstellte einst eine ziemlich ähnliche Anwendung 2005 (auf WMMNA kann mans noch seh'n). Die original Version ist eigentlich viel, viel schöner weil sie im Display halt Pixel anzeigt und keine Punkte, aber dafür kann man ja in der freien Dokumentation nachschauen und diese mit einem optimierten Display nachbauen. Wenn ich mein momentanes Vorhaben beendet habe, möchte ich gern an einer Version arbeiten in der eine meiner Pixelfonts Anwendung findet, aber bis dahin ist es wahrscheinlich noch ein längerer Weg.
Die einzelnen Module kommunizieren ganz einfach per Funk. In der Anwendung scheint ein Computer leider noch von Nöten. Schön wär's wirklich wenn sich alles auch ohne grossen Bruder machen liess aber dafür gibt's ja dann auch wieder Arduino (schnackelt's ?). Das mit Abstand teuerste sind die Funkmodule und dann braucht man noch die steuernde Empfangsstation, aber vielleicht ist es ja auch möglich die Module untereinander kommunizieren zu lassen (oder man nimmt was Bluetoothfähiges), oder man nimmt doch das Arduino und klemmt noch zusätzlich nen SD-Kartenleser an, um das Auslesen neuer Anwendungen zu erleichtern? naja, für meine Fähigkeiten vielleicht doch etwas weit gegriffen. ...aber wie machen die eigentlich die Positionsabfrage?
TileToy Page mit Videos, Anleitung und schicken Bildern.
Game of Life - Kit

Vom Makemagazin gibt es ne ganze Sammlung an Kits bei denen man allerdings schauen muss, ob es einem wirklich weiterhilft. Eine wirklich nette Sache ist das Game of Life Board. 2005, so die Seite, sollen ein paar Studenten vom MIT sich gedacht haben: Wieso kein Game of Life machen bei dem man was über Hardware lernt und der ganze Workshop noch ein gemeinsames grosses Ganzes erstellen kann? Schwupps: man macht ein Platinenlayout, legt ein paar LEDs dazu, nen Microcontroller und nen Schutzwiderstand und fertig ist das Game of Life - Modul mit Sozialisationseffekt. Für den einfachen Aufbau is der Preis meiner Meinung schon etwas hoch, aber (genau!) dafür gibt's ja noch die Dokumentation.
In meinen persönlichen Anstrengungen um ein Hardwareinterface, dass so eigentlich ein Rip-Off vom monome ist (ja, ich hab mir n übriggebliebenes Logic-Board bestellt), sind Horizonterweiterungen unvermeidlich. Angefixt durch den Kurs Praktische Elektrotechnik hier an der Uni ist auch eigentlich n Forum da in dem es sich vortrefflich lernen lassen könnte, wenn nicht der Freitag komplett von Typoveranstaltungen gefüllt wär...
Naja, hinein in die Produktschau.
Open Source Hardware zeichnet sich durch zwei simple Eigenschaften aus.
- Sie sind vom ambitionierten User auf allen Ebenen zugänglich und modifizierbar
- Sie sind vorgefertigt, meist vorgelötet, komplett durchdacht und nehmen dadurch einerseits das grosse Kopfzerbrechen ab, andererseits sollen sie eine Plattform schaffen über die man sich austauschen kann. Sie bilden einen Gemeinsamen Nenner im Babylon der Chips und Standards und sind billig!
Arduino

Süss, nich wahr? Inzwischen wurde das Board (Arduino NG USB Board) geupdatet, nach irgendsonem neuen EU Standard, allerdings bleibt damit das Board an sich von den Grundfunktionen erhalten, nicht ganz sicher bin ich mir über die Kompatibilität einiger Third-Party-Erweiterungen fürs Arduino. Sparkfun bieten zum Beispiel einige Erweiterungen an, die das Umgehen mit dem Board erleichtern. Für mich als Anfänger ist das Experimentierbrett (Breadboard) interessant weil damit in der Beginnerphase nicht gleich alles versaut wird.
Das Ardiono-Board ist eine In-Out-Schnittstelle, um die Entwicklung interaktiver Installationen zu erleichtern, dem nicht-dipl-ing zu ermöglichen. Man kann Sensoren ansteuern, LEDs, Motoren... eigentlich alles was man so für seine Hardwarevorhaben benötigt und wofür der Microcontroller (Atmel8) ausreichend ist - wer den Atmel168 haben möchte bestellt sich die nackte Platine und baut nach seinem Gusto (Edit: Schwachfug! Hab grad gesehen, dass die neuen Boards mit Sockel ausgerüstet sind. Bedeutet, dass man einfach den alten Atmel aushebeln kann und mit nem PIC seiner Wahl bestückt ;) oder benutzt den Stamp und das Serial USB Board.
Das Arduino wird per USB mit Strom versorgt. Gleichzeitig ist der USB-Port macfreundlich :) und dient als Schnittstelle, um das Board zu programmieren und anschliessend weiterhin mit dem Computer sein Projekt zu steuern oder es auf sich allein gestellt in seine elektronisch gesteurte Arty-Farty Installation zu integrieren.
Es ist verhältnismäg günstig, plattformunabhängig und kann mit C++ oder Wiring bespielt werden.
Auf piksel.no lässt sich ein kleiner Vortrag downloaden.
Arduino Home Page
Daisy
Nicht ganz so akademisch kommt das Daisy vom MAKE Magazin daher.

Daisy ist auch Open und damit von jedem accessible und mit allem anschliessbar. Daisy bezieht die Musik von einer SD-Karte, ist auch per USB anschliessbar und kann mit Batterien versorgt werden etc. Daisy ist flexibel und lässt sich auch hardwareseitig erweitern und ausbauen.
Ehrlich gesagt, wüsst ich nicht warum ich mir einen MP3 Player bauen sollte, aber vielleicht wird das immer wichtiger, wenn Apple alle Filme und Musik mit DRM belegt und man halt selbst dafür sorgen muss das rechtmässig Gekaufte so zu benutzen, wie man Eigentum nutzen will.
Daisy auf Makezine
Daisy auf Raphael Abrams Webseite
TileToy

Mein momentan absoluter Favorit ist TileToy. Simon Schiessel erstellte einst eine ziemlich ähnliche Anwendung 2005 (auf WMMNA kann mans noch seh'n). Die original Version ist eigentlich viel, viel schöner weil sie im Display halt Pixel anzeigt und keine Punkte, aber dafür kann man ja in der freien Dokumentation nachschauen und diese mit einem optimierten Display nachbauen. Wenn ich mein momentanes Vorhaben beendet habe, möchte ich gern an einer Version arbeiten in der eine meiner Pixelfonts Anwendung findet, aber bis dahin ist es wahrscheinlich noch ein längerer Weg.
Die einzelnen Module kommunizieren ganz einfach per Funk. In der Anwendung scheint ein Computer leider noch von Nöten. Schön wär's wirklich wenn sich alles auch ohne grossen Bruder machen liess aber dafür gibt's ja dann auch wieder Arduino (schnackelt's ?). Das mit Abstand teuerste sind die Funkmodule und dann braucht man noch die steuernde Empfangsstation, aber vielleicht ist es ja auch möglich die Module untereinander kommunizieren zu lassen (oder man nimmt was Bluetoothfähiges), oder man nimmt doch das Arduino und klemmt noch zusätzlich nen SD-Kartenleser an, um das Auslesen neuer Anwendungen zu erleichtern? naja, für meine Fähigkeiten vielleicht doch etwas weit gegriffen. ...aber wie machen die eigentlich die Positionsabfrage?
TileToy Page mit Videos, Anleitung und schicken Bildern.
Game of Life - Kit

Vom Makemagazin gibt es ne ganze Sammlung an Kits bei denen man allerdings schauen muss, ob es einem wirklich weiterhilft. Eine wirklich nette Sache ist das Game of Life Board. 2005, so die Seite, sollen ein paar Studenten vom MIT sich gedacht haben: Wieso kein Game of Life machen bei dem man was über Hardware lernt und der ganze Workshop noch ein gemeinsames grosses Ganzes erstellen kann? Schwupps: man macht ein Platinenlayout, legt ein paar LEDs dazu, nen Microcontroller und nen Schutzwiderstand und fertig ist das Game of Life - Modul mit Sozialisationseffekt. Für den einfachen Aufbau is der Preis meiner Meinung schon etwas hoch, aber (genau!) dafür gibt's ja noch die Dokumentation.
2005.06.01, 20:57
SWFMILL
Die Weimar Jungs sind schwer am basteln, um Flash koplett OpenSource zu bekommen. Gibt jede Woche Neuigkeiten und die Flasher-Welt ist begeistert! Ich denke, auf lang oder kurz werden wir die IDE nicht mehr brauchen, sondern alles mit swfmill basteln `(0_0)´.
"swfmill is a command line XML to SWF to XML processor using SWFML, an XML dialect closely modeled after the SWF format. It comes with xslt capabilities and a more humanly accessible simple dialect of SWFML to generate SWFs. It's part of the FAMES way of making SWFs."
2005.08.12, 17:51
Open Source Mapper
ka-Map is an open source project that is aimed at providing a javascript API for developing highly interactive web-mapping interfaces using features available in modern web browsers.Even if it has not yet reached stability it could be interessting for developers that have some knowledge of JavaScript and MapServer.
... http://ka-map.maptools.org/
... http://ka-map.maptools.org/
2006.11.15, 20:18
Pure Data - screenshot
Hier gebe ich dir mal einen screenshot von meinem PureData. Nachdem ich es geöffnet habe, konnte ich mit NEW ein neues weißes Feld erstellen und dann sone "Nodes" (oder wie hier auch immer heißen) einpflanzen.

Was funktioniert bei dir nicht?
Kannste bitte sone Kurzanleitung/Übersicht für Max geben? Wie gesagt, mit Schnelligkeit, Komplexität, Freiheit, Erlernbarkeit etc....

Was funktioniert bei dir nicht?
Kannste bitte sone Kurzanleitung/Übersicht für Max geben? Wie gesagt, mit Schnelligkeit, Komplexität, Freiheit, Erlernbarkeit etc....
2007.01.06, 16:40
pure:dyne - OS für performative Programme ohne üblichen Schnickschnack

Ich gehör zwar nicht zu dieser Sorte, wer allerdings seinen Computer häufig dazu verwendet programmbasierte Installationen zu entwickeln und dabei PureData schätzt oder SuperCollider, der wird auf jeden Fall pure:dyne installieren wollen. Pure:dyne ist ne Art runtergekochtes Linux inklusive einiger OpenSource Audio und Video Programme. Bedeutet im Falle von Pure:Data kein Stress am Mac mit Einrichten etc. Und keine Ressourcen werden für Anwendungen verschwendet, die man zur angenommenen Performance eh nicht gebrauchen will.
Auch betonenswert: Man braucht pure:dyne nicht auf dem Computer zu installieren. Wer mag kann es gern von der externen HD, dem USB Stick oder einer CD booten. Ein Mac mit Intel-Chip sollte es dann auch sein.
Ich persönlich erhöh nochmal den Sissy-Faktor und sag: es ist mir zu hässlich, ich hab keine Ahnung wie es mit Erweiterungen aussieht, wie verlässlich ich Midi implementier und ich persönlich hab bisher nicht eine Videoanwendung oder Audioanwendung für PD gebaut.
Tataaa…!
2007.05.12, 11:55
Modifying existing programmes

Beim Herumstöbern habe ich einen fantastischen Link gefunden. Die Seite handelt über einen Kurs in Barcelona: Games Mod.
Der Leiter des Kurses hat das alte 'Breakout' aus den 80ern auf Processing geschrieben, aber eine Version, in der man nicht verlieren kann, also ewig weiterspielen. Dieses Programm hat er nun Studenten gegeben inklusive eines kleinen Crashkurses in Processing. Wohlgemerkt Kunststudenten, die keinen Schimmer von Programmieren hatten.Von da an durften die Studenten frei herumexperimentieren. Ganz ohne menschliche Hilfe, sondern durch Learn-by-doing von der Processing website.
Die Idee ist wundervoll. Ohne Kenntnisse und Ziele einfach etwas schon programmiertes modifizieren - und dadurch wunderbare Bilder und Videos erzeugen. Und gerade diese Leichtigkeit des Arbeiten, ohne konkretes Ziel, ohne Frust, dies hat wohl vor allem zu ganz anderen Ergebnissen geführt, als es bei Programmierern gekommen wäre. Möglich wurde das vor allem dadurch, dass der Programmierer die Variablen und Funktionen sehr anschaulich benannte. Statt 'mk_ic' lieber 'make_initial_condition' usw., so dass eben alles intuitiv und nicht abstrakt bleibt.
Wenn du Lust hast, können wir ja mal sowas machen. Ich kann ein Programm schreiben, dass für ständige Bewegung und neue Objekte sorgt, und du kannst schön drauf los experimentieren. Das coole ist, dass zum einen du dadurch spielerisch deine Programmierfähigkeiten ausbaust, aber auch noch am Ende schöne Bilder und Videos herauskommen.
Ist das nicht genial?
Das Spiel 'Breakout' unter Prcessing läuft leider auf meinem Rechner ziemlich langsam. Habe es bei Clare ausprobiert (MacMini, Intel Solo, ohne Grafikkarte) das lief es um einiger besser. Warum? Weil alles vom Prozessor berechnet wird. Hier habe ich es umgeschrieben, dass es unter OpenGL läuft. Dies hat bei mir einen Geschwindigkeitszuwachs um das fünffache zum Ergebnis.
Source: gamemod_breakout_peter_mod (zip, 6 KB)
