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»netzkultur«
2008.10.03, 19:47
by stefanb
about: ausflug, zürich, freizeit, in eigener sache, netzkultur, schrift im raum, typografie, schweiz
Zürich 2008

Die ersten Bilder meines Kurzurlaubs in Zürich sind jetzt online. In den kommenden Tagen werde ich die restlichen Fotos hochladen.
2008.10.31, 08:54
MEgalopolis Extra

Jack Usines wunderbare Schriftenschmiede SMeltery ist allgemein für ihre typografischen Experimente und unverwechselbaren Schriftgestaltungen bekannt. In diesen Tagen hat der französische Ein-Mann-Betrieb einen neuen Freefont veröffentlicht: MEgalopolis Extra. Im praktischen Opentype-Format vorliegend, zeichnet sich der Font durch allerhand Ligaturen und Alternativ-Varianten aus. MEgalopolis Extra ist eine Überarbeitung der 2004 entstandenen Megalopolis und kann hier (zip, EULA) heruntergeladen werden.
2008.01.13, 22:48
Eine Liebeserklärung an die Typografie

Schon seit einer ganzen Weile ist i love typography einer meiner liebsten Bookmarks. iLT ist ein recht junges Weblog des in Japan lebenden John D Boardley. Zu entdecken gibt es, neben Neuerscheinungen von Fonts, einen Blick in die Schriftgeschichte, interessante Interviews mit namhaften Schriftgestaltern und einige Tipps und Tricks zur Fontentwicklung. Wer die Seite noch nicht kennen sollte und sich der Typografie verbunden fühlt, sei dieser Tipp ans Herz gelegt.
2008.01.17, 17:16
Wurstschrift

Allem Anschein nach, sind die sogenannten Würstchenschriften wieder in Mode gekommen. Grund genug also, nochmal einen kurzen Blick darauf zu richten, woran man im letzten Jahr aus typografischer Sicht nicht vorbeischauen konnte. In diesem nicht mehr ganz so taufrischen Beitrag von Armin Vit kann man sich einen recht guten Überblick darüber verschaffen. Vorwiegend geometrische und reduzierte Formen – bis hin zur Unkenntlichkeit der Buchstaben – waren eine der beherrschenden typografischen Mittel des vergangenen Jahres. Auch wenn das keine neue Erfindung ist, kam diese Optik doch sehr frisch und unverbraucht daher. Mittlerweile ebbt dieser Stil wieder etwas ab, nicht zuletzt wegen einer – meiner Meinung nach – recht exzessiven Nutzung und Verbreitung. Der Weg ist also frei für die Würstchenschriften, welche ja zumindest formal einen gar nicht so großen Bruch zum letztjährigen Typotrend darstellen.
{Update 22.01.2008}
Auf der Seite von George Triantafyllakos gibt es derzeit einen Würstchenfont in diversen Schnitten zum Download. Neben der BPreplay findet man dort auch einige andere interessante Freefonts.
2008.02.04, 22:47
grotesk

Solche und andere Eigenarten werden derzeit an dieser Stelle in einem »Tableau unserer Ticks« gesammelt. Im Webauftritt der Süddeutschen Zeitung kann man anonym seine Spleens und Macken mit anderen Menschen teilen. Es ist wirklich erstaunlich, in wie vielen Aussagen man sich wiederentdeckt; exemplarisch könnte die obere zum Beispiel auch von mir sein.
via freeunibz
2008.02.17, 20:40
FF Dax ♥ Helvetica
How to make an FF Dax from Helvetica
Witzig gemacht, auch wenn die Metamorphose von der Helvetica zur Dax stellenweise nur bedingt nachvollziehbar ist.
via
Witzig gemacht, auch wenn die Metamorphose von der Helvetica zur Dax stellenweise nur bedingt nachvollziehbar ist.
via
2008.02.19, 15:33
Identify Questions V7

Totgesagte leben eben doch länger. Eher zufällig habe ich gerade gesehen, dass nach langer Pause die neue Ausgabe der Identify Questions erschienen ist. Das PDF-Themenmagazin beschäftigt sich in seiner siebten Veröffentlichung mit den Irr- und Umwegen des täglichen Lebens. Es gibt wieder allerhand Grafiken, Texte, Graffitis, Fotografien sowie zwei Specials zu entdecken – unbedingt anschauen und die frohe Kunde weitertragen.
2008.02.23, 19:53
abstinken
2008.03.02, 16:47
iska kaek ist online
2008.03.09, 14:21
Parachute Fonts

Die griechische Schriftenschmiede Parachute durfte sich für ihren vielseitigen Fontkatalog schon eine Menge Lob einholen. Um 1999 von Panos Vassiliou gegründet, ist sie heute für ihre vielfältigen Opentype-Familien bekannt.
Eines ihrer größten Mammutprojekte stellt(e) die Entwicklung der Champion Script Pro dar, einem Scriptfont aus zwei Schnitten, welcher mittlerweile ganze 4280 Glyphen zählt. In einer Zeit von circa zweieinhalb Jahren entwickelt, basiert sie auf den Manuskripten des englischen Kalligrafen Joseph Champion aus dem mittleren 18. Jahrhundert.
Diese und weitere interessante Fakten zur Entstehung und Ausarbeitung der Champion kann man nun auf dem neuen Blog von Parachute nachlesen. Sehr empfehlenswert.


