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2006.09.13, 12:05
GPS firm sees more location-based services in phones
By John Ribeiro, IDG News Service, 02/24/06
SiRF Technology plans to release a software platform for phone operators later this year that it hopes will accelerate the use of location-based services in mobile phones, SiRF President and CEO Michael Canning said.
Related links
SiRF sells chips and software for use in consumer GPS products. It thinks 60% of mobile phones will include GPS capabilities in the next three years or so, but a key challenge is getting operators to offer location-based services to their subscribers, Canning said in an interview this week. Less than 10% of phones have GPS capabilities today, he estimated.
Location-based services had several false starts because the technology wasn't accurate enough and applications were poor, according to Canning. But he said interest is building this year from mobile operators who are looking for new ways to generate revenue.
To help drive the market, SiRF is creating a platform on which third-party developers can write applications for operators. The platform will not be dependent on a particular cellular technology and will work with Code Division Multiple Access (CDMA), GSM and other standards, Canning said.
SiRF, of San Jose, is also offering a developer environment called SiRFstudio, which includes APIs and tools. It also offers developers an online testing environment for pre-commercial trials.
The client applications available today are mainly for mobile phones with a lot of memory, said Ashu Pande, vice president for marketing for the wireless segment at SiRF. They include a child-locator, for helping parents keep track of their children. The application is being offered by S.K. Telecom of Korea, in a child's phone made by Bellwave, also of Korea.
http://www.networkworld.com/news/2006/022406-gps-sirf-technology.html?prl
SiRF Technology plans to release a software platform for phone operators later this year that it hopes will accelerate the use of location-based services in mobile phones, SiRF President and CEO Michael Canning said.
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SiRF sells chips and software for use in consumer GPS products. It thinks 60% of mobile phones will include GPS capabilities in the next three years or so, but a key challenge is getting operators to offer location-based services to their subscribers, Canning said in an interview this week. Less than 10% of phones have GPS capabilities today, he estimated.
Location-based services had several false starts because the technology wasn't accurate enough and applications were poor, according to Canning. But he said interest is building this year from mobile operators who are looking for new ways to generate revenue.
To help drive the market, SiRF is creating a platform on which third-party developers can write applications for operators. The platform will not be dependent on a particular cellular technology and will work with Code Division Multiple Access (CDMA), GSM and other standards, Canning said.
SiRF, of San Jose, is also offering a developer environment called SiRFstudio, which includes APIs and tools. It also offers developers an online testing environment for pre-commercial trials.
The client applications available today are mainly for mobile phones with a lot of memory, said Ashu Pande, vice president for marketing for the wireless segment at SiRF. They include a child-locator, for helping parents keep track of their children. The application is being offered by S.K. Telecom of Korea, in a child's phone made by Bellwave, also of Korea.
http://www.networkworld.com/news/2006/022406-gps-sirf-technology.html?prl
2006.09.04, 18:35
Relevanz von "Location Based Services" in Blogs - 90 Tage Chart
Quelle: Technorati.com - durchsucht aktuell 53 Millionen Blogs (oder Blogeinträge? - wird nicht ganz klar, auf jeden Fall was feines!)
2006.09.19, 09:56
Wichtiger Markt: Österreich / Schweiz
...im Tourismus immer ganz weit vorn und sicherlich der ein oder anderen neuen Technologie nicht abgeneigt. Dazu folgendes Beispiel:
Touristen sind bald mit GPS unterwegs
Die Technologie soll künftig auch Wanderer und Radfahrer begleiten
SEEKIRCHEN (SN-kis). Wanderer und Radfahrer sollen sich in Zukunft rund um den Wallersee und die Trumer Seen noch besser zurechtfinden. Der digitale Wanderführer der Firma LBS Technologies ist ein GPS-Gerät (Global Positioning System), das dem Benutzer nicht nur anzeigt, wo er sich gerade befindet. Zusätzlich zu sämtlichen Wanderrouten und Pilgerwegen kann man Informationen über Hotels, Sehenswürdigkeiten und Freizeitangebote abrufen. Eine speziell dafür eingerichtete Internetseite soll als Plattform für die touristisch relevanten Informationen dienen.
Wer kein GPS-Gerät besitzt, soll sich den Wanderführer ab Mai 2007 bei den Informationsstellen und Hotels der Region gegen eine geringe Gebühr ausleihen können. "Das ist eine große Chance für den Tourismus", erklärt Gerold Daxecker, Geschäftsführer des Regionalverbands Salzburger Seenland. Er erwartet sich mehr Gäste, und dass auch Einheimische das robuste und einfach zu bedienende Gerät nutzen.
"Es gibt Touristen, die sehr spezielle Anfragen haben. Mit dem digitalen Wanderführer können wir den Bedürfnissen besser gerecht werden", meint Daxecker.
Touristen sind bald mit GPS unterwegs
Die Technologie soll künftig auch Wanderer und Radfahrer begleiten
SEEKIRCHEN (SN-kis). Wanderer und Radfahrer sollen sich in Zukunft rund um den Wallersee und die Trumer Seen noch besser zurechtfinden. Der digitale Wanderführer der Firma LBS Technologies ist ein GPS-Gerät (Global Positioning System), das dem Benutzer nicht nur anzeigt, wo er sich gerade befindet. Zusätzlich zu sämtlichen Wanderrouten und Pilgerwegen kann man Informationen über Hotels, Sehenswürdigkeiten und Freizeitangebote abrufen. Eine speziell dafür eingerichtete Internetseite soll als Plattform für die touristisch relevanten Informationen dienen.
Wer kein GPS-Gerät besitzt, soll sich den Wanderführer ab Mai 2007 bei den Informationsstellen und Hotels der Region gegen eine geringe Gebühr ausleihen können. "Das ist eine große Chance für den Tourismus", erklärt Gerold Daxecker, Geschäftsführer des Regionalverbands Salzburger Seenland. Er erwartet sich mehr Gäste, und dass auch Einheimische das robuste und einfach zu bedienende Gerät nutzen.
"Es gibt Touristen, die sehr spezielle Anfragen haben. Mit dem digitalen Wanderführer können wir den Bedürfnissen besser gerecht werden", meint Daxecker.
2006.09.01, 09:51
Google sichert sich Patente für Location Based Services
Der Suchmaschinenbetreiber Google hat eine ganzen Reihe Hand in Hand greifender Patente angemeldet, um das World Wide Web besser als Branchenverzeichnis nutzbar machen zu können. Ziel dieser Patente ist es offenbar, Branchen- und Adressangaben in Webseiten zu erkennen, miteinander in Beziehung zu setzen und mit weiterverwertbaren Ortsinformationen zu verknüpfen.
Das Patent mit der Nummer WO 2006/074052 (Location Item Extraction) etwa beschreibt eine Methode, selbst aus lückenhaften Hinweisen auf Webseiten geografische Daten zu extrahieren. Das Patent WO 2006/74054 (Indexing Documents According to Geographical Relevance) sichert eine Methode, um die so extrahierten Orte in ein geografisches Raster einzuordnen, etwa um in einem definierten Umkreis nach ähnlichen Angeboten zu suchen ? Yahoo hat eine solche Umkreissuche bereits implementiert.
Wann Google diese Patenten zum Einsatz bringt, darüber gibt es noch keine offiziellen Angaben. "Wir reden nicht über ungelegte Eier", sagt Google-Sprecher Stafan Keuchel. Das US-Marktforschungsunternehmen Yankee Group sagt für das Jahr 2007 ein westeuropäisches Marktvolumen von knapp dreieinhalb Milliarden Euro für so genannte Location Based Services voraus.
Das Patent mit der Nummer WO 2006/074052 (Location Item Extraction) etwa beschreibt eine Methode, selbst aus lückenhaften Hinweisen auf Webseiten geografische Daten zu extrahieren. Das Patent WO 2006/74054 (Indexing Documents According to Geographical Relevance) sichert eine Methode, um die so extrahierten Orte in ein geografisches Raster einzuordnen, etwa um in einem definierten Umkreis nach ähnlichen Angeboten zu suchen ? Yahoo hat eine solche Umkreissuche bereits implementiert.
Wann Google diese Patenten zum Einsatz bringt, darüber gibt es noch keine offiziellen Angaben. "Wir reden nicht über ungelegte Eier", sagt Google-Sprecher Stafan Keuchel. Das US-Marktforschungsunternehmen Yankee Group sagt für das Jahr 2007 ein westeuropäisches Marktvolumen von knapp dreieinhalb Milliarden Euro für so genannte Location Based Services voraus.
2006.09.14, 17:18
Google sichert sich Patente für Location Based Services
Der Suchmaschinenbetreiber Google hat eine ganzen Reihe Hand in Hand greifender Patente angemeldet, um das World Wide Web besser als Branchenverzeichnis nutzbar machen zu können. Ziel dieser Patente ist es offenbar, Branchen- und Adressangaben in Webseiten zu erkennen, miteinander in Beziehung zu setzen und mit weiterverwertbaren Ortsinformationen zu verknüpfen.
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Das Patent mit der Nummer WO 2006/074052 (Location Item Extraction) etwa beschreibt eine Methode, selbst aus lückenhaften Hinweisen auf Webseiten geografische Daten zu extrahieren. Das Patent WO 2006/74054 (Indexing Documents According to Geographical Relevance) sichert eine Methode, um die so extrahierten Orte in ein geografisches Raster einzuordnen, etwa um in einem definierten Umkreis nach ähnlichen Angeboten zu suchen ? Yahoo hat eine solche Umkreissuche bereits implementiert.
Wann Google diese Patenten zum Einsatz bringt, darüber gibt es noch keine offiziellen Angaben. "Wir reden nicht über ungelegte Eier", sagt Google-Sprecher Stafan Keuchel. Das US-Marktforschungsunternehmen Yankee Group sagt für das Jahr 2007 ein westeuropäisches Marktvolumen von knapp dreieinhalb Milliarden Euro für so genannte Location Based Services voraus.
Artikel: http://www.heise.de/newsticker/meldung/77426/from/rss09
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Das Patent mit der Nummer WO 2006/074052 (Location Item Extraction) etwa beschreibt eine Methode, selbst aus lückenhaften Hinweisen auf Webseiten geografische Daten zu extrahieren. Das Patent WO 2006/74054 (Indexing Documents According to Geographical Relevance) sichert eine Methode, um die so extrahierten Orte in ein geografisches Raster einzuordnen, etwa um in einem definierten Umkreis nach ähnlichen Angeboten zu suchen ? Yahoo hat eine solche Umkreissuche bereits implementiert.
Wann Google diese Patenten zum Einsatz bringt, darüber gibt es noch keine offiziellen Angaben. "Wir reden nicht über ungelegte Eier", sagt Google-Sprecher Stafan Keuchel. Das US-Marktforschungsunternehmen Yankee Group sagt für das Jahr 2007 ein westeuropäisches Marktvolumen von knapp dreieinhalb Milliarden Euro für so genannte Location Based Services voraus.
Artikel: http://www.heise.de/newsticker/meldung/77426/from/rss09
