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»in eigener sache«
2008.10.03, 19:47
by stefanb
about: ausflug, zürich, freizeit, in eigener sache, netzkultur, schrift im raum, typografie, schweiz
Zürich 2008

Die ersten Bilder meines Kurzurlaubs in Zürich sind jetzt online. In den kommenden Tagen werde ich die restlichen Fotos hochladen.
2008.01.22, 22:44
vierundzwanzig

Vielen lieben Dank für all die Glückwünsche, Schulterklopfer, Anrufe und Nachrichten. Besonders gefreut hab ich mich über den selbstgebackenen und zudem äußerst leckeren Typokuchen von Rica und Silvia – die Metamorphose von Essen und Typografie ist ganz nach meinem Geschmack. Nicht zu vergessen die ultimative, vierstöckige+Extramuffin-Digitaltorte von der Franzi, auch dafür noch einmal ein großes Dankeschön. Merci.
2008.01.30, 23:02
Wortschatz eins
2008.02.13, 20:05
zu Besuch

Nach ungefähr fünf Monaten Bearbeitungszeit, konnte ich am letzten Donnerstag endlich die fertig gedruckten und fadengebundenen Bücher aus der Druckerei abholen. Ich hatte schon selber nicht mehr so recht daran geglaubt, dass die Dokumentation vom studentischen Besuch vier verschiedener Designbüros in Berlin vollendet wird, da sich die Zuarbeit von Text und Bild unerwartet hingezogen hatte. Umso glücklicher bin ich, dass schließlich doch noch alles fertiggestellt werden konnte und die Miniauflage als Dankeschön an die Gastgeber gehen kann.
2008.02.19, 15:33
Identify Questions V7

Totgesagte leben eben doch länger. Eher zufällig habe ich gerade gesehen, dass nach langer Pause die neue Ausgabe der Identify Questions erschienen ist. Das PDF-Themenmagazin beschäftigt sich in seiner siebten Veröffentlichung mit den Irr- und Umwegen des täglichen Lebens. Es gibt wieder allerhand Grafiken, Texte, Graffitis, Fotografien sowie zwei Specials zu entdecken – unbedingt anschauen und die frohe Kunde weitertragen.
2008.02.24, 20:43
Musik zum anfassen

Erst vor kurzem hatte sich in einem Gespräch unter Kommilitonen die Frage gestellt, welche Form der Beschaffung und Verwaltung von Musik die erfreulichste und benutzerorientierteste ist. Sichtlich irritierte Blicke bekam ich, als ich hoffnungslos altmodisch erzählte, dass es in Fragen neuer Musik nix schöneres gäbe, als das Album seiner Wahl, als CD/LP aus den Zwängen seiner Folienverpackung zu entreißen, das Kernstück in das dafür vorgesehene Abspielgerät zu legen – also nicht das Computerlaufwerk – und die Lieder mit einem Blick in das Booklet auf sich wirken und entfalten zu lassen. Vielleicht liegt es daran, dass ich in einem recht musikinteressiertem Haus aufgewachsen bin und Musik verschiedenster Dekaden in Originalform archiviert ist. Vielleicht ist es auch einfach der etwas romantische Gedanke, dass man der Band damit etwas gutes tut und damit zumindest einen kleinen Teil davon zurück geben kann.
Mir graut es ehrlich gesagt vor dem Tage, an dem Musik nur noch als unpersönliche Datenmenge auf den Rechnern dieser Welt sein Dasein fristet. Klingt irgendwie alles ein wenig elitär und etwas weltfremd, aber: Hey Mädels, angesichts solch wunderbarer Gestaltung wie dort oben, muss ich einfach sagen, dass ich mir lieber die komplette Wohnung vollstelle, als irgendwelche PDF- und Musikdateien in einer Unmenge von Ordnern auf der Festplatte versauern lasse. ;)
Das Beispiel ist übrigens von der norwegischen Band Jr Ewing, welche sich vor 2 Jahren leider entschlossen hatten, getrennte Wege zu gehen. Die Gestaltung ist von Martin Kvamme.
2008.02.27, 22:12
Fehlerteufel 2
2008.03.02, 16:47










