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»hoffnung«
2008.06.12, 16:32
-- GK. (Gott und die Welt).--
Die griechische Philosophie kannte nur Körper und Geist. Die Seele wurde erst im Christentum als unabhängig von Geist und Körper angesehen und im Mittelalter von der Scholastik so definiert und später von der Romantik als rein seelisches Empfinden geprägt.
Unsere Seele kann mit Fantasie in Gedanken unsere irdischen Grenzen überschreiten, und das ist wohl die schönste Möglichkeit, die wir Menschen haben.
Nur mit der Seele können wir unsere Gefühle und Sehnsüchte ausdrücken und sind damit endgültig zum Homo sapiens geworden.
Allerdings gibt es unter den über 6 ,6 Milliarden Menschen, die jetzt auf der Erde leben, keine zwei, die sich biologisch und charakterlich völlig gleichen, und ein jeder nutzt seine Gaben auf seine Weise.-
Doch unser Körper ist an unsere begrenzte Lebenszeit und unseren begrenzten irdischen Lebensraum gebunden.--.
Aber unsere Seele braucht eine jetztzeitige Religion.
In der Aufklärung lernten wir unseren Geist mit Vernunft zu nutzen :
„Ich kann nicht an etwas glauben, das ich nach bestem Wissen und Gewissen einfach nicht glauben kann !“
Und es wird vielen aufgeklärten, gebildeten, vor allem jüngeren Menschen so gehen, besonders, wenn sie, wie ich vor 50 Jahren, Naturwissenschaften studiert haben.-
Im´´Magazin am Wochenende´´ Ostern 2008 der Erlanger Nachrichten steht der Artikel ´´Óffen für Hoffen´´ . Von der überraschenden Renaissance des Glaubens, und warum die Kirchen nicht davon profitieren.-
Auf der Suche nach Orientierung wenden sich wieder Viele fragend der Religion zu.
Bis auf wenige Ausnahmen macht sich das Bedürfnis nach Glaube, Liebe, Hoffnung aber nicht in Gotteshäusern bemerkbar.-
Vielleicht wäre für viele dieser Fragenden das Christentum wieder glaubwürdiger, wenn sich die Kirche von der Trinity und vielen der alten, längst nicht mehr glaubwürdigen, vor Jahrhunderten von Mönchen, Bischöfen oder Päbsten festgelegten Dogmen trennen könnte.-- Dann könnte beim nächsten Weltjugendtag echte religiöse Begeisterung aufbrausen.
Unsere Seele kann mit Fantasie in Gedanken unsere irdischen Grenzen überschreiten, und das ist wohl die schönste Möglichkeit, die wir Menschen haben.
Nur mit der Seele können wir unsere Gefühle und Sehnsüchte ausdrücken und sind damit endgültig zum Homo sapiens geworden.
Allerdings gibt es unter den über 6 ,6 Milliarden Menschen, die jetzt auf der Erde leben, keine zwei, die sich biologisch und charakterlich völlig gleichen, und ein jeder nutzt seine Gaben auf seine Weise.-
Doch unser Körper ist an unsere begrenzte Lebenszeit und unseren begrenzten irdischen Lebensraum gebunden.--.
Aber unsere Seele braucht eine jetztzeitige Religion.
In der Aufklärung lernten wir unseren Geist mit Vernunft zu nutzen :
„Ich kann nicht an etwas glauben, das ich nach bestem Wissen und Gewissen einfach nicht glauben kann !“
Und es wird vielen aufgeklärten, gebildeten, vor allem jüngeren Menschen so gehen, besonders, wenn sie, wie ich vor 50 Jahren, Naturwissenschaften studiert haben.-
Im´´Magazin am Wochenende´´ Ostern 2008 der Erlanger Nachrichten steht der Artikel ´´Óffen für Hoffen´´ . Von der überraschenden Renaissance des Glaubens, und warum die Kirchen nicht davon profitieren.-
Auf der Suche nach Orientierung wenden sich wieder Viele fragend der Religion zu.
Bis auf wenige Ausnahmen macht sich das Bedürfnis nach Glaube, Liebe, Hoffnung aber nicht in Gotteshäusern bemerkbar.-
Vielleicht wäre für viele dieser Fragenden das Christentum wieder glaubwürdiger, wenn sich die Kirche von der Trinity und vielen der alten, längst nicht mehr glaubwürdigen, vor Jahrhunderten von Mönchen, Bischöfen oder Päbsten festgelegten Dogmen trennen könnte.-- Dann könnte beim nächsten Weltjugendtag echte religiöse Begeisterung aufbrausen.
