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Mactracker
Weil es mir heute abend wieder einmal positiv aufgefallen ist möchte ich diesen Software-Tipp aussprechen. Für jeden echten Apple-Freak ein Muss:
Mactracker bietet zu allen jemals verkauften Apple-Computern die technischen Daten, Codenamen, Einführung des Modells, seine Einstellung und vieles mehr an.
Welchen RAM braucht der Computer meiner Freundin? Wie hoch war die BUS-Geschwindigkeit beim Sawtooth? Alles keine komplizieren Fragen mehr sondern nur ein schneller Blick in die Mactracker-Datenbank.
Für alle Windows-User, die ihrem Mac nachtrauern oder doch ans Switchen denken gibt es Mactracker sogar für Windows.
Mactracker bietet zu allen jemals verkauften Apple-Computern die technischen Daten, Codenamen, Einführung des Modells, seine Einstellung und vieles mehr an.
Welchen RAM braucht der Computer meiner Freundin? Wie hoch war die BUS-Geschwindigkeit beim Sawtooth? Alles keine komplizieren Fragen mehr sondern nur ein schneller Blick in die Mactracker-Datenbank.
Für alle Windows-User, die ihrem Mac nachtrauern oder doch ans Switchen denken gibt es Mactracker sogar für Windows.
CeBIT 2006 - Origami a.k.a. UMPC
Von Origami bin ich sehr enttäuscht. Da baut Microsoft über ein paar Wochen wirklich große Erwartungen auf – mit offiziellen Ankündigungen und allen Registern des viralen Marketing. Und dann stellen drei Hersteller auf der CeBIT Geräte der UMPC-Geräteklasse vor, die einfach nicht überzeugen. Zu groß bei der Displaygröße, die sie haben. Uninspiriertes Design. Billige Materialien.
Zuerst habe ich gedacht: es ist vielleicht noch zu früh. Auf irgendeinem Blog wurde mal ein Vergleich zu StarTrek und deren Computer Pads gemacht. Bis ich dann am Stand von Carsten Waldeck von Infoverse, der einen OQO bei sich liegen hat. Das wiederum ist der Origami, der eigentlich hätte gehypt werden sollte. Anders als die UPMCs von Samsung, Asus und Founder ist OQO ein UPC – ein Ultra PC. Weniger mobil als die aktuellen Geräte ist er nicht, Gewicht und Größe sind ähnlich. Während ich aber bei de UMPCs den Eindruck hatte, es sei an den falschen Stellen eingespart worden, macht der OQO einen perfekten eindruck: ein vollwertiges Windows XP bzw. WIndows XP Tablet Edition, ein 1GHz Prozessor, Festplatte mit bis zu 30 GB...
Vielleicht ist die Zeit wirklich noch etwas zu früh. Alle Geräte sind noch zu groß und schwer, aber OQO macht vor, dass mit den heutigen technischen Möglichkeiten sinnvolle U(M)PC-Konzepte möglich sind.

Was ich nicht verschweigen darf ist die Daumentastatur, die die UMPCs haben. In diesem Punkt sind sie OQO voraus. Das ist eine Weiterentwicklung, die sinnvoll ist. Vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig, aber sinnvoll.

Zuerst habe ich gedacht: es ist vielleicht noch zu früh. Auf irgendeinem Blog wurde mal ein Vergleich zu StarTrek und deren Computer Pads gemacht. Bis ich dann am Stand von Carsten Waldeck von Infoverse, der einen OQO bei sich liegen hat. Das wiederum ist der Origami, der eigentlich hätte gehypt werden sollte. Anders als die UPMCs von Samsung, Asus und Founder ist OQO ein UPC – ein Ultra PC. Weniger mobil als die aktuellen Geräte ist er nicht, Gewicht und Größe sind ähnlich. Während ich aber bei de UMPCs den Eindruck hatte, es sei an den falschen Stellen eingespart worden, macht der OQO einen perfekten eindruck: ein vollwertiges Windows XP bzw. WIndows XP Tablet Edition, ein 1GHz Prozessor, Festplatte mit bis zu 30 GB...
Vielleicht ist die Zeit wirklich noch etwas zu früh. Alle Geräte sind noch zu groß und schwer, aber OQO macht vor, dass mit den heutigen technischen Möglichkeiten sinnvolle U(M)PC-Konzepte möglich sind.

Was ich nicht verschweigen darf ist die Daumentastatur, die die UMPCs haben. In diesem Punkt sind sie OQO voraus. Das ist eine Weiterentwicklung, die sinnvoll ist. Vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig, aber sinnvoll.

wollen alles bedrucken...
und können Papier durch andere Untergründe, wie Holz, Metall (z. B. Aluminium weiß, silber, gold) Acryl, Glas, PVC ersetzen
http://www.lfprint.de/
http://www.lfprint.de/
2006.11.24, 19:08
Open Source Hardware
Yap Open Source Hardware. Ich begreif ja Blogs als Skizzenbücher, und da lässt es sich ja vortrefflich stümpern im motivierten Halbwissen.
In meinen persönlichen Anstrengungen um ein Hardwareinterface, dass so eigentlich ein Rip-Off vom monome ist (ja, ich hab mir n übriggebliebenes Logic-Board bestellt), sind Horizonterweiterungen unvermeidlich. Angefixt durch den Kurs Praktische Elektrotechnik hier an der Uni ist auch eigentlich n Forum da in dem es sich vortrefflich lernen lassen könnte, wenn nicht der Freitag komplett von Typoveranstaltungen gefüllt wär...
Naja, hinein in die Produktschau.
Open Source Hardware zeichnet sich durch zwei simple Eigenschaften aus.
Arduino

Süss, nich wahr? Inzwischen wurde das Board (Arduino NG USB Board) geupdatet, nach irgendsonem neuen EU Standard, allerdings bleibt damit das Board an sich von den Grundfunktionen erhalten, nicht ganz sicher bin ich mir über die Kompatibilität einiger Third-Party-Erweiterungen fürs Arduino. Sparkfun bieten zum Beispiel einige Erweiterungen an, die das Umgehen mit dem Board erleichtern. Für mich als Anfänger ist das Experimentierbrett (Breadboard) interessant weil damit in der Beginnerphase nicht gleich alles versaut wird.
Das Ardiono-Board ist eine In-Out-Schnittstelle, um die Entwicklung interaktiver Installationen zu erleichtern, dem nicht-dipl-ing zu ermöglichen. Man kann Sensoren ansteuern, LEDs, Motoren... eigentlich alles was man so für seine Hardwarevorhaben benötigt und wofür der Microcontroller (Atmel8) ausreichend ist - wer den Atmel168 haben möchte bestellt sich die nackte Platine und baut nach seinem Gusto (Edit: Schwachfug! Hab grad gesehen, dass die neuen Boards mit Sockel ausgerüstet sind. Bedeutet, dass man einfach den alten Atmel aushebeln kann und mit nem PIC seiner Wahl bestückt ;) oder benutzt den Stamp und das Serial USB Board.
Das Arduino wird per USB mit Strom versorgt. Gleichzeitig ist der USB-Port macfreundlich :) und dient als Schnittstelle, um das Board zu programmieren und anschliessend weiterhin mit dem Computer sein Projekt zu steuern oder es auf sich allein gestellt in seine elektronisch gesteurte Arty-Farty Installation zu integrieren.
Es ist verhältnismäg günstig, plattformunabhängig und kann mit C++ oder Wiring bespielt werden.
Auf piksel.no lässt sich ein kleiner Vortrag downloaden.
Arduino Home Page
Daisy
Nicht ganz so akademisch kommt das Daisy vom MAKE Magazin daher.

Daisy ist auch Open und damit von jedem accessible und mit allem anschliessbar. Daisy bezieht die Musik von einer SD-Karte, ist auch per USB anschliessbar und kann mit Batterien versorgt werden etc. Daisy ist flexibel und lässt sich auch hardwareseitig erweitern und ausbauen.
Ehrlich gesagt, wüsst ich nicht warum ich mir einen MP3 Player bauen sollte, aber vielleicht wird das immer wichtiger, wenn Apple alle Filme und Musik mit DRM belegt und man halt selbst dafür sorgen muss das rechtmässig Gekaufte so zu benutzen, wie man Eigentum nutzen will.
Daisy auf Makezine
Daisy auf Raphael Abrams Webseite
TileToy

Mein momentan absoluter Favorit ist TileToy. Simon Schiessel erstellte einst eine ziemlich ähnliche Anwendung 2005 (auf WMMNA kann mans noch seh'n). Die original Version ist eigentlich viel, viel schöner weil sie im Display halt Pixel anzeigt und keine Punkte, aber dafür kann man ja in der freien Dokumentation nachschauen und diese mit einem optimierten Display nachbauen. Wenn ich mein momentanes Vorhaben beendet habe, möchte ich gern an einer Version arbeiten in der eine meiner Pixelfonts Anwendung findet, aber bis dahin ist es wahrscheinlich noch ein längerer Weg.
Die einzelnen Module kommunizieren ganz einfach per Funk. In der Anwendung scheint ein Computer leider noch von Nöten. Schön wär's wirklich wenn sich alles auch ohne grossen Bruder machen liess aber dafür gibt's ja dann auch wieder Arduino (schnackelt's ?). Das mit Abstand teuerste sind die Funkmodule und dann braucht man noch die steuernde Empfangsstation, aber vielleicht ist es ja auch möglich die Module untereinander kommunizieren zu lassen (oder man nimmt was Bluetoothfähiges), oder man nimmt doch das Arduino und klemmt noch zusätzlich nen SD-Kartenleser an, um das Auslesen neuer Anwendungen zu erleichtern? naja, für meine Fähigkeiten vielleicht doch etwas weit gegriffen. ...aber wie machen die eigentlich die Positionsabfrage?
TileToy Page mit Videos, Anleitung und schicken Bildern.
Game of Life - Kit

Vom Makemagazin gibt es ne ganze Sammlung an Kits bei denen man allerdings schauen muss, ob es einem wirklich weiterhilft. Eine wirklich nette Sache ist das Game of Life Board. 2005, so die Seite, sollen ein paar Studenten vom MIT sich gedacht haben: Wieso kein Game of Life machen bei dem man was über Hardware lernt und der ganze Workshop noch ein gemeinsames grosses Ganzes erstellen kann? Schwupps: man macht ein Platinenlayout, legt ein paar LEDs dazu, nen Microcontroller und nen Schutzwiderstand und fertig ist das Game of Life - Modul mit Sozialisationseffekt. Für den einfachen Aufbau is der Preis meiner Meinung schon etwas hoch, aber (genau!) dafür gibt's ja noch die Dokumentation.
In meinen persönlichen Anstrengungen um ein Hardwareinterface, dass so eigentlich ein Rip-Off vom monome ist (ja, ich hab mir n übriggebliebenes Logic-Board bestellt), sind Horizonterweiterungen unvermeidlich. Angefixt durch den Kurs Praktische Elektrotechnik hier an der Uni ist auch eigentlich n Forum da in dem es sich vortrefflich lernen lassen könnte, wenn nicht der Freitag komplett von Typoveranstaltungen gefüllt wär...
Naja, hinein in die Produktschau.
Open Source Hardware zeichnet sich durch zwei simple Eigenschaften aus.
- Sie sind vom ambitionierten User auf allen Ebenen zugänglich und modifizierbar
- Sie sind vorgefertigt, meist vorgelötet, komplett durchdacht und nehmen dadurch einerseits das grosse Kopfzerbrechen ab, andererseits sollen sie eine Plattform schaffen über die man sich austauschen kann. Sie bilden einen Gemeinsamen Nenner im Babylon der Chips und Standards und sind billig!
Arduino

Süss, nich wahr? Inzwischen wurde das Board (Arduino NG USB Board) geupdatet, nach irgendsonem neuen EU Standard, allerdings bleibt damit das Board an sich von den Grundfunktionen erhalten, nicht ganz sicher bin ich mir über die Kompatibilität einiger Third-Party-Erweiterungen fürs Arduino. Sparkfun bieten zum Beispiel einige Erweiterungen an, die das Umgehen mit dem Board erleichtern. Für mich als Anfänger ist das Experimentierbrett (Breadboard) interessant weil damit in der Beginnerphase nicht gleich alles versaut wird.
Das Ardiono-Board ist eine In-Out-Schnittstelle, um die Entwicklung interaktiver Installationen zu erleichtern, dem nicht-dipl-ing zu ermöglichen. Man kann Sensoren ansteuern, LEDs, Motoren... eigentlich alles was man so für seine Hardwarevorhaben benötigt und wofür der Microcontroller (Atmel8) ausreichend ist - wer den Atmel168 haben möchte bestellt sich die nackte Platine und baut nach seinem Gusto (Edit: Schwachfug! Hab grad gesehen, dass die neuen Boards mit Sockel ausgerüstet sind. Bedeutet, dass man einfach den alten Atmel aushebeln kann und mit nem PIC seiner Wahl bestückt ;) oder benutzt den Stamp und das Serial USB Board.
Das Arduino wird per USB mit Strom versorgt. Gleichzeitig ist der USB-Port macfreundlich :) und dient als Schnittstelle, um das Board zu programmieren und anschliessend weiterhin mit dem Computer sein Projekt zu steuern oder es auf sich allein gestellt in seine elektronisch gesteurte Arty-Farty Installation zu integrieren.
Es ist verhältnismäg günstig, plattformunabhängig und kann mit C++ oder Wiring bespielt werden.
Auf piksel.no lässt sich ein kleiner Vortrag downloaden.
Arduino Home Page
Daisy
Nicht ganz so akademisch kommt das Daisy vom MAKE Magazin daher.

Daisy ist auch Open und damit von jedem accessible und mit allem anschliessbar. Daisy bezieht die Musik von einer SD-Karte, ist auch per USB anschliessbar und kann mit Batterien versorgt werden etc. Daisy ist flexibel und lässt sich auch hardwareseitig erweitern und ausbauen.
Ehrlich gesagt, wüsst ich nicht warum ich mir einen MP3 Player bauen sollte, aber vielleicht wird das immer wichtiger, wenn Apple alle Filme und Musik mit DRM belegt und man halt selbst dafür sorgen muss das rechtmässig Gekaufte so zu benutzen, wie man Eigentum nutzen will.
Daisy auf Makezine
Daisy auf Raphael Abrams Webseite
TileToy

Mein momentan absoluter Favorit ist TileToy. Simon Schiessel erstellte einst eine ziemlich ähnliche Anwendung 2005 (auf WMMNA kann mans noch seh'n). Die original Version ist eigentlich viel, viel schöner weil sie im Display halt Pixel anzeigt und keine Punkte, aber dafür kann man ja in der freien Dokumentation nachschauen und diese mit einem optimierten Display nachbauen. Wenn ich mein momentanes Vorhaben beendet habe, möchte ich gern an einer Version arbeiten in der eine meiner Pixelfonts Anwendung findet, aber bis dahin ist es wahrscheinlich noch ein längerer Weg.
Die einzelnen Module kommunizieren ganz einfach per Funk. In der Anwendung scheint ein Computer leider noch von Nöten. Schön wär's wirklich wenn sich alles auch ohne grossen Bruder machen liess aber dafür gibt's ja dann auch wieder Arduino (schnackelt's ?). Das mit Abstand teuerste sind die Funkmodule und dann braucht man noch die steuernde Empfangsstation, aber vielleicht ist es ja auch möglich die Module untereinander kommunizieren zu lassen (oder man nimmt was Bluetoothfähiges), oder man nimmt doch das Arduino und klemmt noch zusätzlich nen SD-Kartenleser an, um das Auslesen neuer Anwendungen zu erleichtern? naja, für meine Fähigkeiten vielleicht doch etwas weit gegriffen. ...aber wie machen die eigentlich die Positionsabfrage?
TileToy Page mit Videos, Anleitung und schicken Bildern.
Game of Life - Kit

Vom Makemagazin gibt es ne ganze Sammlung an Kits bei denen man allerdings schauen muss, ob es einem wirklich weiterhilft. Eine wirklich nette Sache ist das Game of Life Board. 2005, so die Seite, sollen ein paar Studenten vom MIT sich gedacht haben: Wieso kein Game of Life machen bei dem man was über Hardware lernt und der ganze Workshop noch ein gemeinsames grosses Ganzes erstellen kann? Schwupps: man macht ein Platinenlayout, legt ein paar LEDs dazu, nen Microcontroller und nen Schutzwiderstand und fertig ist das Game of Life - Modul mit Sozialisationseffekt. Für den einfachen Aufbau is der Preis meiner Meinung schon etwas hoch, aber (genau!) dafür gibt's ja noch die Dokumentation.
2006.03.28, 22:16
Des cellules de cerveaux greffées à des puces

des chercheurs italiens ont trouvé le moyen de coupler ceci afin de créer des puces, ils fixent les 2 matières à l'aide de protéines issues du cerveau
allez lire cet article et celui-ci (en anglais) pour vous faire une idée
Don't know what to do with your Mac Mini?
Here is a list of twenty things to do with your Mac Mini. Not all of the suggestions make sense, but at least they are nerdy :)

[via TUAW]

[via TUAW]
2nd life of a Powerbook

Passend zum Mac mini Posting von animaux gibts hier einen interessanten Hack für ein Powerbook, dessen Display endgültig tot ist. Witzige Idee.
2nd life of a Powerbook
Mac mini auseinandernehmen
Vielleicht geht es ja manch einem wie mir: ich habe einen Mac mini, will den Speicher erweitern, bin aber zu geizig, dafür zum Händler zu gehen. Das kann ich selbst auch, denke ich mit seit einer halben Ewigkeit.
Das Öffnen des Gehäuses ist auch nicht ganz ohne: keine einzige Schraube oder ähnliches, alles ist sauber und unsichtbar versteckt. Und man will sich ja sein Baby nicht wegen etwas Geiz zerkratzen oder gar kaputt machen.
Wie schön, dass es da Menschen gibt, die es nicht erwarten können, ihre neue Apple-Hardware auseinanderzunehmen. Hier sind zwie wunderbare Links, die mit letzten Endes die Scheu genommen haben. Mein mini hat jetzt endlich sein Gig RAM.
Komplette Anleitung als PDF
Video-Anleitung, wie man einen Mac mini öffnet
Das Öffnen des Gehäuses ist auch nicht ganz ohne: keine einzige Schraube oder ähnliches, alles ist sauber und unsichtbar versteckt. Und man will sich ja sein Baby nicht wegen etwas Geiz zerkratzen oder gar kaputt machen.
Wie schön, dass es da Menschen gibt, die es nicht erwarten können, ihre neue Apple-Hardware auseinanderzunehmen. Hier sind zwie wunderbare Links, die mit letzten Endes die Scheu genommen haben. Mein mini hat jetzt endlich sein Gig RAM.
Komplette Anleitung als PDF
Video-Anleitung, wie man einen Mac mini öffnet
RFID Tags zerstören
Was wird denn nun mit dem bezahlen und abrechnen durch RFID Chips, wenn sich jeder aus einer Einwegkamera ein RFID-Zapper basteln kann?
https://events.ccc.de/congress/2005/wiki/RFID-Zapper
https://events.ccc.de/congress/2005/wiki/RFID-Zapper

