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CeBIT 2006 - Panasonic HDTV, 103' Diagonale!
Wow, 103' Diagonale sind viel. Das wusste ich schon vorher. Aber das 2,61 Meter so viel sind und das Bild so pervers groß, das konnte ich mir nicht vorstellen.
Jetzt nach der CeBIT habe ich es gesehen und weiß: das Ding ist riesig! Leider kommt sowas auf einem Foto gar nicht rüber.

Jetzt nach der CeBIT habe ich es gesehen und weiß: das Ding ist riesig! Leider kommt sowas auf einem Foto gar nicht rüber.

CeBIT 2006 - Messestand von o2 [update]

Auch wenn der Messestand jetzt schon zum zweiten Mal auf der CeBit steht – er ist immernoch ein Blogposting wert. Um ihn kurz zu beschreiben: Die Decke des Stands besteht aus 28.000 Kunststoff-Stäben, die von oben über eine Lichtquelle beleuchtet werden. Die Stäbe sind nicht gleichlang, sie formen eine sanfte Welle.
Über einen zentralen Computer gesteuert ergeben die leuchtenden Stäbe einen riesengroßen Farbbildschirm. Er wird bespielt mit grafischen Videospielereien und Typoanimationen.
Sehr fett!
Der Stand ist vom Münchner Architekturbüro Schmidhuber+Partner und KMS Team, ebenfalls aus München.
[update]
Beim diesjährigen ADC-Wettbewerb wurde der Stand mit einer Goldenen Medaille für Kommunikation im Raum ausgezeichnet. Zurecht!
CeBIT 2006 - Origami a.k.a. UMPC
Von Origami bin ich sehr enttäuscht. Da baut Microsoft über ein paar Wochen wirklich große Erwartungen auf – mit offiziellen Ankündigungen und allen Registern des viralen Marketing. Und dann stellen drei Hersteller auf der CeBIT Geräte der UMPC-Geräteklasse vor, die einfach nicht überzeugen. Zu groß bei der Displaygröße, die sie haben. Uninspiriertes Design. Billige Materialien.
Zuerst habe ich gedacht: es ist vielleicht noch zu früh. Auf irgendeinem Blog wurde mal ein Vergleich zu StarTrek und deren Computer Pads gemacht. Bis ich dann am Stand von Carsten Waldeck von Infoverse, der einen OQO bei sich liegen hat. Das wiederum ist der Origami, der eigentlich hätte gehypt werden sollte. Anders als die UPMCs von Samsung, Asus und Founder ist OQO ein UPC – ein Ultra PC. Weniger mobil als die aktuellen Geräte ist er nicht, Gewicht und Größe sind ähnlich. Während ich aber bei de UMPCs den Eindruck hatte, es sei an den falschen Stellen eingespart worden, macht der OQO einen perfekten eindruck: ein vollwertiges Windows XP bzw. WIndows XP Tablet Edition, ein 1GHz Prozessor, Festplatte mit bis zu 30 GB...
Vielleicht ist die Zeit wirklich noch etwas zu früh. Alle Geräte sind noch zu groß und schwer, aber OQO macht vor, dass mit den heutigen technischen Möglichkeiten sinnvolle U(M)PC-Konzepte möglich sind.

Was ich nicht verschweigen darf ist die Daumentastatur, die die UMPCs haben. In diesem Punkt sind sie OQO voraus. Das ist eine Weiterentwicklung, die sinnvoll ist. Vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig, aber sinnvoll.

Zuerst habe ich gedacht: es ist vielleicht noch zu früh. Auf irgendeinem Blog wurde mal ein Vergleich zu StarTrek und deren Computer Pads gemacht. Bis ich dann am Stand von Carsten Waldeck von Infoverse, der einen OQO bei sich liegen hat. Das wiederum ist der Origami, der eigentlich hätte gehypt werden sollte. Anders als die UPMCs von Samsung, Asus und Founder ist OQO ein UPC – ein Ultra PC. Weniger mobil als die aktuellen Geräte ist er nicht, Gewicht und Größe sind ähnlich. Während ich aber bei de UMPCs den Eindruck hatte, es sei an den falschen Stellen eingespart worden, macht der OQO einen perfekten eindruck: ein vollwertiges Windows XP bzw. WIndows XP Tablet Edition, ein 1GHz Prozessor, Festplatte mit bis zu 30 GB...
Vielleicht ist die Zeit wirklich noch etwas zu früh. Alle Geräte sind noch zu groß und schwer, aber OQO macht vor, dass mit den heutigen technischen Möglichkeiten sinnvolle U(M)PC-Konzepte möglich sind.

Was ich nicht verschweigen darf ist die Daumentastatur, die die UMPCs haben. In diesem Punkt sind sie OQO voraus. Das ist eine Weiterentwicklung, die sinnvoll ist. Vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig, aber sinnvoll.

